Darum geht’s
In meinem Dokumentarfilm über das Ja zum Frauenstimmrecht 1971 porträtiere ich acht Frauen aus der ganzen Schweiz, alle um die 80 Jahre alt. Sie stammen aus verschiedenen Sprachregionen und bringen unterschiedliche Perspektiven mit – von ehemaligen Politikerinnen wie Gabrielle Nanchen bis hin zu Alltagsheldinnen wie meiner eigenen Grossmutter.
Für die Fertigstellung des Films bin ich auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nur so kann ich die Geschichten meiner Protagonistinnen sorgfältig und würdevoll zu Ende erzählen und ihre Stimmen sichtbar machen.
Ich freue mich über jede Unterstützung!
Wieso dieses Projekt?
Dieses Projekt ist mir wichtig, weil es Erinnerungen sichtbar macht und ins Bewusstsein ruft, dass Rechte erkämpft wurden und nicht selbstverständlich sind. 1971 ist keine ferne Vergangenheit und gerade jetzt wird spürbar, wie verletzlich diese Errungenschaften sind.
Dafür brauche ich Unterstützung
Ein wesentlicher Teil des Budgets wird für die Lizenzierung von Archivmaterial (SRF) benötigt, das die Zeit von 1971 lebendig werden lässt. Es ermöglicht, die Stimmen der Protagonistinnen nicht nur zu erzählen, sondern sie im Kontext ihrer Geschichte erfahrbar zu machen. Zudem deckt das Budget Reisekosten und Schriftenlizensierungen.





