Kurzfilm einer Schweizer Person über Zugehörigkeit, Trauer und das, was wir von unseren Eltern nach ihrem Tod erben.

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CHF 135

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So funktioniert’s

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

3 Unterstützer*innen

34 Tage verbleibend

Brache – Kurzfilm

Fallow ist ein Kurzfilm, der sich mit den verschiedenen Facetten von Trauer auseinandersetzt – nach dem Verlust eines geliebten Menschen auf zwei Ebenen: in der Familie und als Mentor*in. Im Zentrum stehen Romi und Arthur, zwei Menschen, die durch denselben Verlust verbunden sind, aber auf völlig unterschiedliche Weise trauern: Distanz und Bitterkeit auf der einen, Treue auf der anderen Seite.

Mit diesem Film möchte ich auf Festivals gehen und die Zuschauer*innen berühren.

Ich bin ein Schweizer Filmemacher und Schauspieler, der Geschichten mit Herz und Leidenschaft aus meiner Heimat erzählen will. Die Schweiz ist zwar für Käse und teure Uhren bekannt, doch ich möchte zeigen, dass es hier noch so viel mehr gibt. Ich selbst habe die ländliche Idylle verlassen, um in eine weit entfernte Stadt zu ziehen – doch Pferde erinnern mich immer daran, wo mein Zuhause wirklich ist. Deshalb mussten sie in diesem ersten Filmprojekt in der Heimat eine Rolle spielen.

Für dieses Debüt ist es mir wichtig, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die verstehen, was es bedeutet, wegzugehen, um seine Träume zu verwirklichen – Menschen, die die Welt bereisen können und trotzdem denken: «Wo sind meine Berge?» Es mag klein klingen, aber kein noch so weites Reisen übertrifft das Gefühl, wenn das Flugzeug landet und mein Herz wie verrückt schlägt, begierig nach dem ersten Atemzug frischer Luft. Ich möchte, dass die Zuschauer*innen sich an einen Ort erinnern, an dem auch sie so empfunden haben. An dem sie fliehen, durch Schmerz oder Freude wieder Boden unter den Füssen spüren – und sich zu Hause fühlen.

Fallow (atmosphere)

Das Besondere an meinem Projekt

Dieses Projekt liegt mir besonders am Herzen, weil der Tod uns alle betrifft und wir uns alle irgendwann damit auseinandersetzen müssen. Doch wie gehen wir mit den schwierigen Aspekten um? Mit den hinterlassenen Dingen, den kleinen Gewohnheiten, den Spuren, die diese Person zurücklässt? Was ist mit den möglichen Wunden oder der Leere, die bleibt? Wohin mit all den Gefühlen und Verbindungen, die wir zu dieser Person hatten, wenn sie nicht mehr da ist?

Dafür brauche ich Unterstützung

Das Geld fliesst an die Schauspieler*innen und das Team – als Lohn für ihre Zeit und ihr Talent. Es deckt Verpflegung, die Miete fehlender Ausrüstung und einen Teil der Pferdebetreuung. Ein Betrag ist für Filmfestival-Anmeldungen vorgesehen.

Unsere grosszügigsten Unterstützer*innen erhalten einen speziellen Dank im Abspann. Sollte unser Projekt für Festivals ausgewählt werden, laden wir sie als unsere Gäste ein.