Sechs Künstlerinnen zeigen bei uns im VISAVIS eine Auswahl ihrer Werke unter dem durchaus weiten Begriff der Sehnsucht und Lust – in allen denk-und fühlbaren Gebieten unseres Seins als Menschen.

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80 %
Ulteriore obiettivoä
  • Obiettivo di finanziamento: CHF 3’000 raggiunto
  • Ulteriore obiettivo: CHF 4’000
  • La somma raccolta verrà corrisposta al progetto indipendentemente dal raggiungimento o meno dell’ulteriore obiettivo.

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Unser Vorhaben

Wir zeigen Kunst von Frauen: Ausgestellt werden erotische und explosive Gemälde, wunderbar farbige und sinnliche Masken sowie verführerische Stillleben und Bilder, die die exotische Welt der Pflanzen zeigen. Begleitend zu den Werken veröffentlichen wir poetische, amüsante und erhellende Kurz-Erzählungen der Künstlerinnen über ihr Schaffen und Leben. Zusätzlich leiten die Künstlerinnen verschiedene Workshops, die auf kultur-visavis.ch gebucht werden können.

Vernissage: 1. Oktober 2023 um 17 Uhr, Finissage: 15. Oktober 2023 um 17 Uhr, Ausstellung: Montag bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr

Unser Ziel

Im Kunst- und Kulturhaus VISAVIS feiern wir die Vielfalt der Menschen und Kultur und stehen für Gleichberechtigung ein. Deshalb feiern wir nun zum dritten Mal die Kunst von und mit Frauen.

Die Kunstwelt hat zwar Fortschritte gemacht, aber es gibt immer noch viel Luft nach oben, wenn es um die Präsenz von Frauen geht. Mit dieser Ausstellung bieten wir sechs Künstlerinnen eine Plattform, um ihre Werke einem breiten Publikum zu zeigen. Mit ihren unterschiedlichen Stilen, Techniken und Inspirationen repräsentieren die Künstlerinnen die Vielfalt an Kunst von Frauen, die gefeiert werden darf. Feiere mit uns die Kunst!

Mit deiner Unterstützung können wir einen Teil der Kosten decken, die dieses Projekt mit sich bringen – dazu gehören Mietkosten der Ausstellungsräume, die Technik und Materialien für die Workshops. Üblicherweise erhalten die Kunstschaffenden nur einen kleinen Anteil der Einnahmen, wenn ihr Kunstwerk verkauft wird. Ein zentraler Aspekt von «Frauen feiern die Kunst» ist es, Künstlerinnen zu stärken, deshalb erhalten sie bei uns den vollen Verkaufspreis. Damit wir unser Vorhaben umsetzen können, bist nun du gefragt!

Dein Beitrag bestärkt unsere Vision der Gleichberechtigung in der Kunst und stärkt die Stimmen der Künstlerinnen. Mit deinem Beitrag schaffst du eine Umgebung, in der sie ihre Geschichten, Gedanken und Emotionen durch ihre Kunst ausdrücken können. Du machst dadurch neue Perspektiven sichtbar und regst Diskussionen an, die Veränderungen bewirken können. Kunst hat die Kraft, neue Wege in der Gesellschaft anzuregen und wichtige Themen anzusprechen. Wenn du unser Projekt unterstützt, hilfst du dabei, Diskussionen über Gleichberechtigung, Identität und gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben.

Die Künstlerinnen

Anna Corbat ist 2004 geboren und die jüngste der beteiligten Künstlerinnen. Sie lebt in Bern, absolvierte den Vorkurs und besucht zurzeit die Grafik-Fachklasse in Biel. Sie spielt Theater, strickt viel und gern und die «heure bleu» ist ihre liebste Tageszeit. Am liebsten aber malt sie und gedanklich ist sie ständig auf der Suche nach Sujets und Bildern, die auf die Leinwand wollen.

Esther Gischig ist 1967 in Baltschieden geboren und Mutter von drei Kindern. Sie besuchte den Vorkurs an der Ecole des beaux arts in Sion, liess sich an der Schule für Gestaltung Bern-Biel weiterbilden und ist dort seit 2015 als Dozentin tätig. 2020 gründete sie die private Malschule painting-concept-bern. Esther Gischig lebt und arbeitet in Baltschieder und Zollikofen.

Mirjam Helfenberger ist 1966 in Lausanne geboren, lebt und arbeitet in Guggisberg. Sie ist Absolventin der Hochschule der Künste Bern und stellt seit 1998 in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland aus. 2007 erhielt sie ein Stipendium der Stadt Thun für einen Atelieraufenthalt in Berlin.

Lucyenne Hälg ist 1967 in Affoltern am Albis geboren und Mutter von zwei Kindern. Sie absolvierte den Vorkurs an der Schule für Gestaltung und dann eine Lehre als Bekleidungsgestalterin in Bern und ein Studium als Stilista di Moda in Italien. Sie arbeitet als selbstständige Designerin, Kostümbildnerin für Theater und unterrichtet an der École d’arts appliqués in La Chaux-de-Fonds. Sie lebt im Liebefeld und betreibt dort mit Marco Giacomoni den Kunstraum gepard14.

Thea Herzig ist 1969 in Deutschland geboren, lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in der Schweiz. Sie ist eine Pastellkünstlerin und hat sich der «Foodart» verschrieben. Auf grossformatigen Bildern arrangiert sie Früchte, Gemüse und Blumen zu «Patterns» und interpretiert so das klassische Stillleben auf eine ganz eigene Art.

Anna Jaun ist 1992 in München geboren und in Thun und Ins aufgewachsen. Sie absolvierte an der Hochschule der Künste Bern den Master in Art Education und ein Austauschsemester an der Kunsthochschule Berlin (Malerei). Seit 2016 widmet sie sich ausschliesslich der Malerei und Zeichnung, grossformatig wie kleinformatig auf Papier und Leinwand.