Unsere Freiwilligen brauchen Sie

Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» benötigt Mittel zur Deckung der Kosten ihrer Freiwilligen, damit sie ihren Informationsauftrag bis zur Abstimmung im Jahr 2020 erfüllen können.

Unsere Freiwilligen spielen eine wesentliche Rolle bei dieser Kampagne. Je mehr sie an öffentlichen Orten in der ganzen Schweiz präsent sein werden, desto mehr haben sie die Möglichkeit, die Bürger über die Vorzüge dieser Initiative zu informieren.

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Wie hoch sind die Kosten für Freiwillige?

Unsere Freiwilligen sind in der ganzen Schweiz tätig. Ihre Mittel werden zur Deckung der Reisekosten sowie zur Bereitstellung von Kampagnenmaterial (z.B. Fahnen, Flyer oder Banner) verwendet.

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Die Initiative in Kürze

Die Initiative zielt darauf ab, die Bevölkerung und die biologische Vielfalt unseres Landes vor den Gefahren zu schützen, die mit dem Einsatz synthetischer Pestizide verbunden sind.

Der Einsatz natürlicher Pestizide ist davon nicht betroffen.

Wer verwendet synthetische Pestizide?

Die Landwirtschaft ist zwar einer der grössten Verursacher dieser Gifte, aber nicht der einzige: Einzelpersonen, Verwaltungen und die SBB nutzen sie auch intensiv, weshalb ein globaler Ansatz erforderlich ist.

Einfuhrverbot

Die Initiative sieht zum Schutz unserer Landwirtschaft ein Verbot der kommerziellen Einfuhr von Lebensmitteln vor, die synthetische Pestizide enthalten.

Diese Massnahme ist mit allen internationalen Abkommen vereinbar, da sie die Gleichstellung zwischen ausländischen und inländischen Produzenten gewährleistet.

10-jährige Übergangszeit

Es ist eine zehnjährige Übergangszeit vorgesehen, damit sich Landwirtschaft, Industrie und Forschung anpassen können.

JA zur Initiative

Indem Sie mit JA zustimmen, fördern Sie nachhaltige Innovationen, tragen zum Klima bei und sichern den Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser für uns alle.

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG :)

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