Auf über 700 Seiten präsentiert «Hobby und Wahrheit» Fotos, Zeichnungen und Texte aus dem Bild- und Datenarchiv des Künstlers. Das Material ist aufbereitet, das Layout gemacht: Jetzt fehlt uns nur noch das Geld für den Druck. Unterstütze unser Projekt. Als Dankeschön erhältst du unsere Werbeartikel oder eines der ersten druckfrischen Exemplare des Buches.

Projektbeschreibung:

Auf einer Bühne mit grau gefärbten Kunstblumen steht ein überdimensioniertes Buchmodell. Von dessen gemalten Titelseite schaut uns der Künstler in nachdenklicher Pose entgegen. Der Schriftzug «Hobby und Wahrheit» auf dem Buchrücken verspricht sowohl Vergnügen als auch tiefere Erkenntnisse.

Das beschriebene Setting ist Bühne für eine Performance und gleichzeitig autonome Skulptur und Auftakt zum Werbefeldzug für die geplante gleichnamige Publikation.

Die Gleichzeitigkeit verschiedener Bedeutungsebenen und Zugänge ist für das Schaffen von Niklaus Rüegg ebenso bezeichnend wie die Beschäftigung mit dem Buch. Daher liegt es nahe, dass auch die geplante Publikation einerseits Einblick ins Schaffen des Künstlers gibt und gleichzeitig durch den konsequent unorthodoxen Umgang mit dem über die letzten zehn Jahre angesammelten Archivmaterial zum Künstlerbuch, zum autonomen Werk wird.

Die Publikation «Hobby und Wahrheit» erscheint im Verlag edition fink und wird in enger Zusammenarbeit zwischen dem Künstler, dem Verlag und dem Gestalter Jonas Vögeli entwickelt. Auf mehreren hundert kleinformatigen Buchseiten wird mit viel Kalkül und nicht weniger Zufall unkommentiert Bildmaterial aus dem Datenarchiv des Künstlers ausgebreitet und nach einem modularen Raster angeordnet.

Referenzabbildungen treffen auf Skizzen, Zeichnungen kommen neben Abbildungen von Werken und dokumentarischen Aufnahmen zu stehen und ab und zu tauchen Texte oder Textfragmente auf.

Ein fröhliches Durcheinander nach strenger Ordnung lädt zum Verweilen ein und erlaubt das Eintauchen in die Tiefen und Untiefen des Werks: Ein Taschenatlas zur Kunst im Allgemeinen und zum Schaffen von Niklaus Rüegg im Speziellen.