Juhuiiii... we made it =)Von Cornelia Wolf, am 12.5.2020 07:16

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T A U S E N D DANK an Dich! We made it!

Du hast zusammen mit 292 anderen UnterstützerInnen dafür gesorgt, dass die Stofftüachle-Revolution und die kleinen Kunstwerke für den Hosensack Wirklichkeit werden können. Wir freuen uns einfach irrsinnig und sagen tausend Dank für Deine unglaubliche Unterstützung! 101% oder CHF 59’122.– sind für die erste «Hoi Stofftüachle»-Kollektion zusammengekommen. Dafür können wir Dir nicht genug danken!

So, nun müssen wir zuerst kurz durchatmen, kräftig darauf anstossen und dann tief Luft holen…

…danach geht’s weiter - wie? Davon berichten wir Dir in den kommenden Tagen.

Nochmals tausend Dank!

Viele Grüsse, Cornelia, Rainer und das Hoi-Laden Team

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Kleine Kunstwerke für den AlltagVon Cornelia Wolf, am 9.5.2020 00:13

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Was wäre das Revival des Stofftüachles ohne ein frisches Design?! Undenkbar. Unsere neun IllustratorInnen haben es aus unserer Sicht eindrücklich geschafft, ein althergebrachtes Alltagsprodukt frisch, neu und ein wenig rotzfrech zu interpretieren. Es sind kleine Kunstwerke für den Alltag entstanden.

Gerne stellen wir Dir die IllustratorInnen vor. Die GestalterInnen erläutern Dir ihre Gedanken zu ihrem Tüachle-Sujet gleich selber.

NINA GEORGIEV, LIECHTENSTEIN / Nina ist in Liechtenstein und im Wallis aufgewachsen und fokussiert sich seit Kurzem voll und ganz auf ihr gestalterisches Tun. «Da mir die alten mit Stickerei- und Blumen verzierten Stofftüachle sehr gut gefallen, habe ich mich von diesen inspirieren lassen. Es sollte ein weiches, luftiges und neutrales Design für die Nase und den Alltag werden.»

ANNA HILTI, LIECHTENSTEIN / Anna ist in Schaan aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet sie in Zürich und ist als freischaffende Künstlerin und Illustratorin tätig. Zudem ist sie Lehrbeauftragte an der Universität Liechtenstein sowie an der Kunstschule Liechtenstein. «Cornelia hat uns alle Freiheiten gelassen. Darum habe ich etwas für Menschen gemacht, die gerne im Hoi-Laden einkaufen, aber nicht unbedingt nach einem spezifischen Liechtenstein-Motiv suchen. Und natürlich etwas, was mich selbst erfreut.»

LAURA JURT, SCHWEIZ / Laura lebt und arbeitet als selbständige Illustratorin in Zürich. «Der Tiger wartete schon lange geduldig auf das passende Format, nun hat er das Stofftüechli gefunden.»

LUIGI OLIVADOTI, LIECHTENSTEIN / Luigi wuchs in Mauren auf und lebt heute mit seiner Familie in Zürich. Er arbeitet als freischaffender Illustrator und Künstler im Strapazin Atelier. «Ich wollte etwas zeichnen was vielleicht nicht gleich mit einem Stofftaschentuch in Verbindung gebracht wird, aber dennoch passt. Bei Autorennen, zumindest in Filmen wie «Grease», gibt eine hübsche Frau mit einem Stofftuch den Startschuss. Ausserdem wollte ich auch etwas für das männliche Publikum zeichnen, welches vielleicht das Gefühl hat so ein Stofftüachle ist nur etwas für Frauen.»

KATHARINA RALSER, ÖSTERREICH / Katharina stammt aus Vorarlberg und lebt heute in Wien wo sie mit ihrem eigenen Büro selbstständig ist. «In Anlehnung an die Sage vom Lindwurm in Mäls hab ich den Drachen (Lindwurm) gezeichnet. Vor der Mariahilf-Kapelle sitzend, unten vom Rhein umspült, verabschiedet sich der Lindwurm mit einem Stofftaschentuch winkend auf Nimmerwiedersehen.»

EVA RUST, SCHWEIZ / Eva arbeitet als freischaffende, nicht mehr ganz wissenschaftliche Illustratorin und lebt in Bern. Sie ist unter anderem auch Textildesignerin und arbeitet in der Trickfilm-Produktion. Ausserdem unterrichtet sie in einem kleinen Pensum an der Schule für Gestaltung Bern und Biel als Zeichnungslehrerin «Mein Lieblingssujet zum Zeichnen sind Tiere. Für das Nastüechli hab ich Tiere mit speziellen Nasenpartien oder der Nase im Namen gezeichnet: Nasenaffe, Nasenbär, Nashorn, Sternnasenmaulwurf, Ameisenbär, Elefantenspitzmaus.»

FRANZISKA MARIELLE SCHATZ, DEUTSCHLAND / Franziska lebt und arbeitet als selbständige Designerin in Kaufbeuren und München. Zusammen mit ihrem Partner betreibt sie ausserdem das Produkt-Label «Roadtyping - Goods for Globetrotters». «A Life full of Adventures! Für das Tüachle habe ich mir kleine Motive überlegt, damit man beim zusammengefalteten Tüachle auch noch die einzelnen Illustrationen erkennt. Wir lieben die Berge und das Unterwegs sein und all das sieht man auf dem Tüachle.»

ELIANE SCHÄDLER, LIECHTENSTEIN / Eliane lebt und arbeitet als selbständige Illustratorin zur Zeit in Triesenberg und sicher bald wieder irgendwo in Europa. «Für die Renaissance des Stofftüchleins als Souvenirartikel, hat sich Cornelia von mir eine Illustration mit dem Schloss Vaduz gewünscht. Als Wahrzeichen von Liechtenstein hat es so seinen Platz in der Stofftüachle-Kollektion gefunden.»

VINZ SCHWARZBAUER, ÖSTERREICH / Vinz kommt aus Graz und lebt heute in Wien. Er ist er Comic Künstler und Illustrator. «Die Zeichnung stammt ursprünglich aus dem Comic SEAWOLVES, erschienen im Magazin FRANZ THE LONELY AUSTRIONAUT #4 (Anmerkung: einem von Vinz herausgegebenen Magazin). Der Comic erzählt eine Geschichte über eine verpasste Liebe zwischen zwei Wölfen. Zu sehen sind auf den ersten Blick eine Serie von Seefahrerportraits. Der eigentliche Comic, die Story selbst wird aber über die Tattoos der Seefahrer erzählt.»

Nina, Anna, Laura, Luigi, Katharina, Eva, Franziska, Eliane und Vinz vielen vielen Dank für Eure wunderbaren Kreationen und die schöne Zusammenarbeit!

Nun sind wir ganz ehrlich auch ein bisschen nervös auf die letzten zwei Tage der Crowdfunding-Kampagne… Wir danken Dir nochmals ganz herzlich für Deine Unterstützung.

Wir wünschen Dir ein schönes Wochenende!

Viele Grüsse Cornelia, Rainer und das Hoi-Laden Team

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Renaissance des Stofftüchleins in BildernVon Rainer Tschütscher, am 7.5.2020 22:25

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Was wäre eine Crowdfunding-Kampagne ohne farbenfrohe Fotos und ein fröhliches Video, welche das Produkt mit einer gewissen Leichtigkeit in Szene setzt. Dies hat Yannick Zurflüh mit den Bildern im Video- und Fotoformat aus unserer Sicht perfekt umgesetzt. Die Zusammenarbeit mit Yannick war für uns tatsächlich so fröhlich wie die Bilder wirken und es hat einfach unglaublich viel Spass gemacht!

Uns war von Anfang an klar, dass wir mit Yannick zusammenarbeiten möchten. Wieso? Da wir nach einem Fotografen gesucht haben, der zum Hoi-Laden und speziell auch zu den wunderbar illustrierten Hoi Stofftüchlein passt. Oder wie es Yannick im Radio L gesagt hat: «eine aufgestellte, positive, heitere und bunte und leichte Grundstimmung zu erzeugen, welche mit den mega coolen farbigen Stoffsacktüchlein umhergeht.»

Von der Farbgebung der Kampagne (Senf Gelb) bis zum Format des Videos, sollte alles die Stimmung einer Renaissance vermitteln – eine Renaissance des Stofftüchleins.

Yannick hat den ersten Teil des Videos im alten Filmformat 4:3 gedreht und wechselt dann mit der Stimme von Cornelia ins 16:9 Format und damit sozusagen ins Jetzt. So wird die Renaissance des alt bekannten Produktes zusätzlich bestärkt.

Yannick: «Ich liebe es, einfach mitten im Moment zu sein. Das Leben zu spüren. Glücklich zu sein. Ich liebe es, Menschen kennenzulernen. Ihre Geschichten zu hören und ihre Geschichten zu erzählen. Ich liebe gute Gespräche, die einen die Zeit vergessen lassen. Ganz von alleine. Ich liebe es, gut gelaunt zu sein. Spass zu haben und zu lachen. Richtig laut zu lachen. Miteinander und über sich selbst. Ich liebe die Möglichkeiten, die uns unser Leben gibt. Die Geschenke, die es uns macht. Die Türen die es uns öffnet. Tag für Tag. Nacht für Nacht. Und ich liebe es, all diese Momente festzuhalten. Ganz nah und echt. Für immer.»

Tausend Dank Yannick! Das hast du aus unserer Sicht mit diesem Projekt geschafft.

Viele Grüsse Cornelia, Rainer und das Hoi-Laden Team

Psssssssssst: Yannick ist übrigens hauptberuflich Hochzeits- und Paarfotograf und wurde im 2019 von der Firma Sony zum «Sony Ambassador» ernannt.

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Kurz davor...Von Cornelia Wolf, am 4.5.2020 22:40

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Es war unsere Herzensangelegenheit, dass die «Hoi Stofftüachle» nicht nur gut ausschauen, sondern das Material aus dem sie gemacht sind «ein Gutes» ist.

Wir sind ganz kurz davor unsere Zielsumme für das Crowdfunding zu erreichen und die wunderbaren Stofftüachle in Produktion geben zu können. Damit Du diese im Herbst hoffentlich mit Freude aus dem Hosensack ziehen kannst… Es ist für uns einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass Du und über 230 weitere UnterstützerInnen die Idee mit trägst und die Werte hinter dem Produkt schätzt. Wir sagen Dir von Herzen DANKE!

Wir haben zu Beginn des Projektes auf eine längere Suche nach Menschen gemacht, die nach den gleichen Werten handeln - nämlich sozial, fair und ökologisch. Zu unserer grossen Freude haben wir diese Menschen in unserer Region gefunden.

So sind wir zum Beispiel über verschiedene Wege auf Kilian Wiget und sein Label WE ARE ZRCL gestossen.

WE ARE ZRCL ist das Schweizerische Streetwear-Label ohne Geheimnisse. Vom Anbau bis zum Verkauf transparent, fair, biologisch, CO2-neutral und ökologisch. Bei allen Kleidungsstücken von ZRCL, kann der komplette Produktionskreislauf zurückverfolgt werden.

Wir freuen uns enorm, dass wir für unsere Tüachle auf einen ziemlich grossen Reststoff von Kilian Wiget zugreifen zu können. Den hat Kilian auch mal für ein cooles Stoffsacktuch gebraucht. Und zum Glück blieb etwas übrig…

Kilian verwendet für die Produkte von ZRCL ausschliesslich kontrolliert biologisch angebaute bioRe®-Baumwolle aus deren Baumwollprojekten in Indien und Tansania.

Konkret heisst das: kein Einsatz von Pestiziden und Kunstdüngern, kein genmanipuliertes Saatgut sowie Fruchtfolgewechsel für einen gesunden Boden und Artenvielfalt. Der biologische Anbau ist die Grundlage für ein selbstbestimmten Lebens. Er bringt wirtschaftliche, gesundheitliche und landwirtschaftliche Vorteile für Bauernfamilien und geschieht im Einklang mit der Natur. Und das alles kontrolliert.

Die Remei AG mit der bioRe® Stiftung haben es sich zum Ziel gemacht, die nachhaltigste Baumwolle herzustellen, die es auf dem Markt gibt. Für alle, die echte Bio-Baumwolle und fairen Handel im diffusen Baumwollmarkt wertschätzen.

Der biologische Anbau von Baumwolle kann nicht alle Probleme lösen, hat aber klar viele Vorteile gegenüber konventionellem Anbau.

Hast Du gewusst, dass der Anteil von Bio-Baumwolle am Weltmarkt derzeit unter 1% liegt?! Also wir nicht.

Viele Grüsse & alls Guati, Cornelia, Rainer und das Hoi-Laden Team

PS: Übrigens - WE ARE ZRCL hatte bereits schon zwei Crowdfunding-Kampagne auf wemakeit. Und dies zweimal erfolgreich.

Quellen: WE ARE ZRCL, Fairknallt, einhorn

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Von der Idee bis zum CrowdfundingprojektVon Rainer Tschütscher, am 24.4.2020 23:12

Cornelia ist bei Rainer im Hoi-Laden Podcast «Glück oder Können?!» zu Gast.

Cornelia gibt uns einen ehrlichen Einblick in die Höhen und Tiefen, welche sie die letzten eineinhalb Jahre durchgangen ist. Sie zeigt uns auf, welche Ideen in ihr und dem Hoi-Laden-Team stecken und wie sie mit ihren Projekten und Initiativen ihren Teil zu einer nachhaltigen und lebenswerten (Arbeits-) Welt beitragen möchte. Was sie anspornt und welche Menschen sie dabei inspirieren, verrät sie uns in diesem Gespräch.

Zudem erläutert Cornelia uns die neueste Produktidee «Hoi Stofftüachle». Sie und ihr Team sind überzeugt, dass das Stofftüchlein eine schicke Renaissance verdient hat. Wieso sie genau dieses Produkt lancieren möchten, wie die Idee überhaupt entstanden ist, wie der Weg bis zum Crowdfunding-Projekt verlaufen ist und was alles hinter einer Crowdfunding-Kampagne steckt, erläutert uns Cornelia ausführlich in diesem Podcast.

Viel Spass beim Zuhören!

Weitere Podcast-Folgen von «Glück oder Können?!» findet ihr hier: https://soundcloud.com/glueck-oder-koennen

Rainer spricht im Podcast mit Menschen, die etwas bewegen. Ob privat, im Geschäft oder in der Gesellschaft. Diese Menschen setzen sich ein. Rainer fragt nach, wie sie das machen und wie sie dabei vorgehen.

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Dankbar und positiv!Von Cornelia Wolf, am 15.4.2020 18:44

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Wir sagen Dir von Herzen - viiiiielen vielen Dank! Du hast dazu beigetragen, dass wir in den ersten Tagen bereits fast 8’000 Franken sammeln konnten. Mit Dir haben uns bereits schon über 70 Menschen unterstützt. Tausend Dank für Deine positive Einstellung und das Vertrauen in das «Hoi Stofftüachle» und in uns. Es ist nicht selbstverständlich, in diesen ungewissen Zeiten so viel Unterstützung zu erfahren. Wir sind Dir von Herzen dankbar!

Auch möchten wir uns bei unserer Grosstante Minile bedanken. Ihr «Tenn» (Scheune) durften wir über mehrere Wochen für Dreharbeiten und als Fotostudio für die Erstellung der Bilder und dem Video nutzen. Wir sind uns sicher, dass sie nicht immer alles verstanden hat, was wir da so alles gemacht haben. Und was denn bitte an den Stofftüachle neu sein soll - sie benutzt diese natürlich schon seit Lebzeiten. Aber mit ihrer positiven Grundeinstellung, ist sie immer offen für neue Projekte rund um den Hoi-Laden. Vielen Dank Minile für Deine positive und für uns inspirierende Lebensart!

Wie Tante Minile aufgestellt durchs Leben geht, auch in diesen Wochen, schauen auch wir sehr positiv auf unser Crowdfunding-Projekt. Wir haben uns mit der Zielsumme über CHF 58’500 ein sehr hohes Ziel gesetzt und sind uns auch bewusst, dass wir noch einige hundert UnterstützerInnen begeistern müssen. Wir sind sehr glücklich und dankbar für die vielen positiven Rückmeldungen zur Idee und den wunderbaren Designs der «Hoi Stofftüchlein».

Wieso eigentlich «rotzfrech»? Wir verstehen «rotzfrech» als etwas Positives. Positiv im Sinne von etwas zu wagen und einfach Mal mutig zu sein. Wieso nicht ein altgedientes und weltweit benutztes Produkt wie das Stoffsacktüchlein mit einem frechen Design wieder «ans Tageslicht» und ins Jetzt bringen? Wieso nicht ein Crowdfunding-Projekt starten, auch wenn unser Hoi-Laden zurzeit geschlossen sein muss und auch in den nächsten Wochen oder sogar Monaten nur sehr wenige Kunden im Laden begrüssen kann? Wieso nicht einfach in dieser schwierigen Zeit mutig und rotzfrech positiv in die Zukunft schauen?

In diesem Sinne sagen wir nochmals vielen herzlichen Dank für Eure positiven Rückmeldungen und Eure grossartige Unterstützung!

Viele Grüsse & alls Guati, Cornelia, Rainer und das Hoi-Laden Team

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