Das Projekt
«Theater im Museum»: Unter diesem Motto steht das vierte Projekt von Ars ex Machina. Der Anlass? Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag. Ganz der Philosophie des Theatervereins entsprechend steuern den Text auch heuer wieder zwei aufstrebende Autor:innen bei: Tamara Štajner und Paul-Henri Campbell beschwören die Nixe Undine in einem Kärntner Triptychon und lassen das Publikum drei gegensätzliche (Gefühls-)Landschaften durchwandeln. Zur Uraufführung gebracht wird das Stück im kärnten.museum in Klagenfurt, und zwar immersiv: die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauer:innenraum verschwimmen und das Publikum nimmt interaktiv am Geschehen teil.
8 Vorstellungen im September 2026
«Nicht nur die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar – auch das Träumen.»

Die Mitwirkenden
Text: Tamara Štajner, Paul-Henri Campbell
Regie: Christina Constanze Polzer
Schauspiel: Eva Brunner, Julia Hammerl, Clemens Janout
Ausstattung: Lisa Waldner
Ausstattungsassistenz: Sarah Mattitsch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Isabella Gstättner
Grafikdesign: Sarah-Lisa Bahr
Fotografie: Tim Dornaus
Produktionsleitung: Clemens Janout

Warum diese Crowdfundingkampagne?
Let’s face it: Die Zuwendungen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft reichen oft nicht aus, um Projekte wie INGE TRÄUMT zu realisieren. Gekürzte Förderungen und fehlende Budgets treffen besonders jene, die seit jeher unter prekären Bedingungen arbeiten – und trotzdem unverzichtbare kulturelle Impulse leisten.
Nach der Uraufführung von «tiefe gewässer» im August 2025 in einer stillgelegten Eisenwerksanlage im Kärntner Hüttenberg möchte Ars ex Machina mit INGE TRÄUMT einen weiteren Nicht-Theaterort erschließen: das Museum.
Mit eurer Unterstützung tragt ihr dazu bei, zeitgenössisches Theater an einem außergewöhnlichen Spielort möglich zu machen.