Getreide und Brot im Alten Orient

Brot hat eine faszinierende Geschichte, kulturell (Stadtentwicklung) wie religiös (gemeinsames Mahl). Das wollen wir sinnenreich zeigen. Wir - das ökumenische Erlebnishaus «Bibelwelt» - planen die Eröffnung am 5.10.2019, 18.00 Uhr (im Rahmen der Langen Nacht der Museen).

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Brot wirkte wie ein Kulturturbo...

Brot hat eine faszinierende Geschichte. Das wollen wir den Menschen in einer Sonderausstellung bewusst machen: Ohne die Entdeckung und Kultivierung besonderer Gräser keine Getreidekörner, ohne gemahlenes Getreide kein Brot und ohne Brot keine Stadtentwicklung im Alten Orient. Brot wirkte wie ein Kulturturbo und wenn es fehlt(e), löst(e) es Hungerkatastrophen aus. Brot sichert Leben, weshalb im Brot auch eine tiefe religiöse Symbolik verborgen ist.

Brot ist immer mehr als Brot. Es symbolisiert das Leben, das mehr wird, wenn man es miteinander teilt. Denn nur so entsteht Gemeinschaft und manchmal auch ein großes Fest. Dann stellt sich mit dem Brotteilen auch ein Freudeteilen ein. Und auch hier gilt: Wer Freude teilt, dessen eigene Freude vergrößert sich. Da wird nichts weniger sondern mehr.

Brot ist ein kulturgeschichtliches und religiöses Geschenk des Lebens. Das sollte auch in einer Überflussgesellschaft verstanden werden, damit es dort geteilt wird, wo es fehlt. Deshalb ist es so wichtig die Geschichte des Brotes aus den vielen «Lebens.Körnern» zu erzählen. Helfen Sie uns dabei!

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... damit es noch sinnenreicher wird.

Wir benötigen noch € 3000,- zur Fertigstellung der erlebnisorientierten Präsentation. Sollten um € 1.000,- mehr eingesammelt werden, wird auch der Kinderaudioguide zur Dauerausstellung ins Netz gestellt. Er kann dann wie der Audioguide für Erwachsene (s. hier)kostenlos von überall und jederzeit über das Smartphone heruntergeladen werden.

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