Das etwas andere Lebensmittellädeli

Wie Pilze schiessen sie aus dem Boden, die Quartierlädeli im Kleinbasel. Lebara-Werbung gehört mittlerweile genau so zum Kleinbasler Stadtbild wie der Dönerteller oder der Coiffeurstuhl. Was die Ladenlokale gemeinsam haben: so ziemlich alles. Und weil wir nicht schon genug haben, kommt jetzt noch eins! An der Feldbergstrasse eröffne ich ein Lokal. Ich nenne es Lokal. Sehr kreativ, denken jetzt viele von euch. Nomen est Omen, denkt der Lateiner und er hat Recht. Die Lebensmittel im Regal kommen nicht aus Asien, Afrika und Europa. Sie kommen aus Basel, um Basel und um Basel herum.

Gute, saubere und faire Lebensmittel

Die Entwicklung des industriellen Nahrungsmittelsystems führte dazu, dass wir keine echten Preise mehr zahlen für Lebensmittel. Die Lieferketten werden länger, die Zwischenhändler mehr und die Labels undurchsichtiger. Uns wird verkauft, dass es normal ist, billige Lebensmittel zu kaufen, die von weit herkommen und das ganze Jahr hindurch verfügbar sind. In Wahrheit gibt es keine billigen Lebensmittel, wenn wir den Preis für die umweltschädlichen Produktionsweisen und Distributionswege zahlen müssen. Und wir müssen ihn zahlen, direkt oder indirekt.

Mit dem Lokal möchte ich die lokale Wirtschaft unterstützen und die Umwelt schonen. Meine Produkte beziehe ich von Kleinproduzenten aus Basel und der Umgebung, die nachhaltig arbeiten und faire Preise dafür verlangen. Ganz nach dem Slow Food Motto «gut, sauber, fair.» Diese Kleinproduzenten sind es, die uns auch dann mit gesunden und frischen Lebensmitteln versorgen können, wenn das globale, industrielle Nahrungsmittelsystem an seine ökologischen und ökonomischen Grenzen stösst. Ihnen gebührt Respekt und Wertschätzung. Und Unterstützung.

Im Lokal gehen aber nicht nur saisonale Lebensmittel über die Theke. Du findest auch ausgewählte Kochbücher, Rezepte, Kochkursangebote und Hinweise zu aktuellen Projekten im Bereich nachhaltige Ernährung in Basel. Denn Lebensmittel werden nicht produziert, um verkauft, sondern um gegessen zu werden.

Und von hier kommen sie

Und hier kannst du sie schon bald kaufen

Was noch fehlt bis dahin, sind

  • Regale/Harassen/Kisten (CHF 400)
  • Kühlschränke (CHF 1600)
  • Tiefkühlschrank (CHF 600)
  • Beleuchtung (CHF 300)
  • Kasse (CHF 200)
  • Diverses (CHF 500)

Und genau dieses Geld fehlt mir. Mit Deiner Unterstützung kann ich den Laden mit dem Nötigsten einrichten ohne mich finanziell abhängig machen zu müssen mit einem grossen Darlehnen. Das schöne am Crowdfunding ist, dass Dein kleineres «Darlehnen» die gleiche Wirkung zeigt und ich Dir etwas anderes als einen anonymen Geldbetrag zurückgeben kann.

Wenn Dir die Idee gefällt..

kannst Du mich und die Kleinproduzenten auch in Zukunft jederzeit unterstützen und zwar ganz einfach dadurch, dass du regelmässig bei mir einkaufst. Und weil ich ein Ein-Frau-Familienbetrieb bin, kannst Du dies auch nach Feierabend und am Wochenende tun.

Und ich sage schon mal

Tausend Dank für Deine Unterstützung!