Darum geht’s

Es begann 2017 mit einer verrückten Idee: Sacha Meister, Trainer eines Juniorinnenteams des FC Ostermundigen, wollte es allen fussballverrückten Mädchen aus der Schweiz ermöglichen, gegen andere fussballverrückte Mädchen zu spielen, sich mit ihnen zu messen und neue Freundschaften zu schliessen. Aus der Idee ist der Swiss Girls Cup geworden. Seit 2018 treffen sich im Juni jeweils 80 Teams und 800 Mädchen in Ostermundigen zum grössten Mädchenfussballfest der Schweiz - und es werden jedes Jahr mehr. Dank einigen treuen Sponsoren und vielen Eltern und Spielerinnen, die gratis mithelfen, können wir den Girls Cup aus eigener Kraft stemmen - darauf sind wir stolz.

Aber jetzt haben wir eine noch viel verrücktere Idee: Wir möchten es einer Mädchenfussballschule aus Madagaskar ermöglichen, an diesem Turnier teilzunehmen. Oder anders gesagt: 12 Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren die Reise ihres Lebens zu ermöglichen, Begegnungen mit vielen anderen jungen Fussballerinnen aus der Schweiz, neue Freundschaften und wertvolle Erfahrungen, die sie auf ihren weiteren Lebensweg mitnehmen können.

Die Fussballschule gehört zur Stiftung Yfomac, die Kinder durch Sport auf eine gute Art erziehen und für ökologische Fragen und das Thema nachhaltige Entwicklung sensibilisieren will. Sie bauen Sport- und Schulinfrastrukturen auf, richten Spielplätze ein, legen Baumschulen zur Aufforstung und/oder Wiederaufforstung an, sensibilisieren die Kinder für Umweltfragen und nachhaltige Entwicklung, organisieren Sport- und Freizeitaktivitäten für sie.

Damit wir diese verrückte Idee verwirklichen können, brauchen wir eure Unterstützung.

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Das Besondere an unserem Projekt

Die Fussballschule aus Madagaskar ist selber auf unser Turnier aufmerksam geworden und hat sich bei uns gemeldet. Sie könnten hier nicht nur Fussball spielen und Freundschaften schliessen, sondern auch erleben, wie wir hier in der Schweiz mit den Themen Ökologie, Naturschutz und Nachhaltigkeit umgehen. Durch die Berichterstattung in den Medien, die ich organisieren werde, würde Yfomac vielleicht auch weitere Unterstützung für ihre wichtigen Naturschutzprojekte in Madagaskar erhalten. Diese Stiftung macht eine tolle Arbeit, für die wir uns sehr gerne einsetzen. Insbesondere auch deshalb, weil hier auf Mädchen und ihre Energie gesetzt wird!

Treibende Kraft hinter der Mädchenfussballschule und der Stiftung Yfomac ist eine junge Frau namens Ny Anjara Rafalimana - ihr seht sie im Video. Sie ist undermüdlich dran, um «ihren» Girls eine tolle Zukunft in einer intakten Umwelt zu ermöglichen.

Dafür brauchen wir Unterstützung

Die Unterkunft für die Mädchen (bei Eltern unserer Spielerinnen) und die Transfers organisieren wir aus eigener Kraft. Wir können die Mädchen selber am Flughafen abholen, bei Familien unterbringen, ihnen schöne Orte zeigen und sie mit vielen tollen Menschen bekannt machen. Aber für die Flugtickets brauchen wir eure Unterstützung! 5000 Franken haben wir bereits von einer Stiftung erhalten, wenn wir nochmals 9000 Franken zusammenbringen, können 12 glückliche Mädchen und zwei Betreuerinnen am 10. Juni 2020 in Antanarivo ins Flugzeug Richtung Genf steigen :-) Sie kommen aus armen Familien und aus einer der ärmsten Regionen Afrikas und ihre Familien können das Geld nicht selber aufbringen.

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