Darum geht’s

Der Zürcher Stadtrat - bestehend aus neun Mitgliedern - wird neu gewählt. Zur Wahl stehen 12 Männer und 4 Frauen, wobei die Mehrheit zwischen 45 und 60 Jahren alt ist.

Ein Blick auf die Statistik zeigt: Teilt man die Stadtzürcher Bevölkerung in 10-Jahres-Altersklassen ein, so sind die 30 bis 39-Jährigen am stärksten vertreten. Danach folgt die Altersgruppe von 20 bis 29-Jährigen. Der Anteil von Frauen und Männer ist fast gleich gross. Über die Hälfte der Einwohner:innen hat einen Migrationsvordergrund.

Der Stadtrat bildet derzeit nicht die gesellschaftliche Realität ab. Dies möchte ich ändern! Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und die junge, diverse Bevölkerung im Stadtrat besser zu repräsentieren.

Ich kandidiere für die junge grünliberale Partei, möchte mich aber parteiübergreifend für Lösungen einsetzen. Ich sehe mich als Brückenbauerin, welche zwar grünliberale Grundwerte hat, aber eine möglichst breite Bevölkerungsgruppe vertreten möchte und deshalb auch kompromissfähig ist. Ich bringe die notwendigen Kompetenzen und Perspektiven mit, die derzeit nicht repräsentiert sind. Das Argument der fehlenden Erfahrung lasse ich nicht gelten: Denn Erfahrung ist nicht gleichzusetzen mit Kompetenz. Als Juristin, gewählte Parlamentarierin an der diesjährigen Frauensession, Co-Vertretung der glp am diesjährigen Flüchtlingsparlament sowie Mitarbeit an verschiedenen Ausschüssen der jglp bringe ich eine gute Basis mit, damit ich diese Aufgabe meistern kann. Gerade in der Pandemie wurden die Anliegen der jüngeren Generation vernachlässigt. Als junge Person fällt es mir einfacher, diese zu erkennen und in den Stadtrat einzubringen. Es ist mir wichtig, Vorurteile aus dem Weg zu räumen und offen zu sein, neue Wege zu beschreiten. Ich bin überzeugt, dass es einen Perspektivenwechsel und neue Ansätze braucht, damit jahrelange Probleme - wie die Verkehrspolitik oder das Thema preisgünstiger Wohnraum - endlich gelöst werden können. Darüber hinaus möchte ich mich für neue Initiativen, wie das Einwohner:innenstimmrecht, stark machen.

Den Spruch «Das haben wir halt schon immer so gemacht» lasse ich nicht länger gelten. Es muss neuer, frischer Wind in den Stadtrat.

Das Besondere an meinem Projekt

Ein Wahlkampf kostet - und zwar viel! Gerade als Kandidatin einer sehr kleinen Partei (Junge Grünliberale) stellt die Finanzierung des Wahlkampfs eine der grössten Hürden dar. Trotz einer kleinen finanziellen Unterstützung der jglp fehlt es an Geld, um finanziell mit den Kandidierenden der grossen Parteien mithalten zu können.

Dafür brauche ich Unterstützung

Das gesammelte Geld fliesst ausschliesslich in den Wahlkampf, wobei ich natürlich keine Personalkosten, Löhne oder dergleichen bezahle. Der Wahlkampf und die gesamten Arbeiten werden ehrenamtlich geführt. Das Geld fliesst direkt in Social-Media-Kampagnen, Flyer und Plakate.