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User 1 small
Super Idee, leider sehe ich sie erst jetzt, nachdem ich die traurige Nebelspalter Parodie auf das SVP Inserat gesehen hatte:
http://www.nebelspalter.ch/SVP+sagt+Danke/676943/detail.htm
Supporterin am 20.10.2015 20:19
User 2 small
tja.... eine Eigenheit der Verlierer ist, die Eigenen Peinlichkeiten auszublenden. Wohl mit ein Grund warum kaum ein erfolgreicher Unternehmer in den LINKEN Reihen zu finden ist. *schmunzel*

Die "Arbeit" auf einem Bauernhof ist bestimmt ein verantwortungsvoller und fordernder Job. Da bleib für's Germanistik-Studium kaum mehr Zeit übrig. Egal.....der Steuerzahler finanziert gerne Langzeit-Studienplätze für Bio-Bauer-Hilfsarbeiter. LOL
Professor Weitsicht am 19.10.2015 20:08
User 4 small
@Professor Weitsicht:
Freu du dich irgendwo sonst über den Wahlsieg deiner verblödeten Partei, aber lass doch bitte uns linken faulen Trotteln diesen Platz hier um Donat und sein bewegendes Projekt zu feiern.
Dominik Meuter am 19.10.2015 16:41
User 4 small
@Professor Weitsicht:
Wenn du dich auch nur einmal nicht nur "Blick-Schlagzeilen-mässig" informiert hättest, hättest du mitbekommen, dass Donat auf einem Bio-Bauernhof tätig ist, was meiner Meinung nach schon etwas mit Arbeit zu tun haben könnte?!?
Aufgepasst, vielleicht hat er sogar mehr Kühe als du.

Warum hast denn DU nichts besseres zu tun, als an Orten, wo du offensichtlich fehl am Platz bist, rumzuhaten? Sorry für den englischen Ausdruck, habe ich mal in der Schule gelernt, und JA ich schäme mich, dass ich irgendwann mal in der Schule was lernen konnte.
So jetzt muss ich wieder zurück an die Arbeit.. Ich Gesindel
Danke Donat!
Dominik Meuter am 19.10.2015 16:29
User 2 small
@Balz Wielatt:
Dein Kommentar "die visons- und geistlose Politik der SVP wurde von zahlreichen - eben mit inhaltloser aber teurer Werbung gekauften - Wählenden bestätigt. " zeigt wie geistlos DU bist !

Jetzt kommt die gähnende Endlosschlaufe mit dem Wahlbudget. Logisch haben Arbeitende mehr Geld zur Verfügung. Sozialschmarotzer, Endlos-Studentchen und anderes arbeitsfaules Gesindel kann da logischerweise nicht mithalten.
Wünsche viel Erfolg beim abspielen Deiner gähnenden Endlosschlaufe.
Professor Weitsicht am 19.10.2015 12:55
User 3 small
Leider liefen die gestrigen Wahlen nicht in unserem Sinne, die visons- und geistlose Politik der SVP wurde von zahlreichen - eben mit inhaltloser aber teurer Werbung gekauften - Wählenden bestätigt. Als Senior (66) bin ich überzeugt, dass wir dringend auf initiative und mutige Leute wie Donat Kaufmann angewiesen sind. Donat, wann lancierst du das nächste derart gute Projekt?
Balz Wielatt
Balz Wielatt am 19.10.2015 09:40
User 2 small
FREUDE HERRSCHT. HAENDE REIB.

Tja............ Wollmütze und ewig auf Steuerzahlers Kosten "studieren" reicht eben noch lange nicht.
Professor Weitsicht am 18.10.2015 17:59
User 3 small
Pour ceux qui n'ont pas vu le journal du 14 octobre 2015 (copier et coller les liens!)
http://www.20min.ch/printpdf/ZH_20151014.pdf

Le numéro du 15 septembre 2015 à l'origine de la colère de Donat (et de ses supporters!):
http://www.20min.ch/printpdf/ZH_20150915.pdf
Jean-Claude am 16.10.2015 17:31
User 3 small
hey Donat, could you post a photo of the paper? didn't get a copy, living in the French side ;). cheers
backintown am 16.10.2015 17:16
User 3 small
hey Donat, could you post a photo of the paper? didn't get a copy, living in the French side ;). cheers
backintown am 16.10.2015 17:15
User 3 small
hey Donat, could you post a photo of the paper? didn't get a copy, living in the French side ;). cheers
backintown am 16.10.2015 17:15
User 5 small
@LeFrei: Hast ja recht! Wir freuen uns und gratulieren Donat! :D
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 11.10.2015 23:38
User 2 small
hey Donat, ich gratuliere herzlich zu deinem Erfolg!Habe richtig mitgefiebert und gehofft dass du dein Ziel erreichst. Endlich hat jemand den Mut ein immer wichtiger werdendes Thema aufzugreifen. Du argumentierst sachlich und weisst, wovon du sprichst. ich kann es kaum erwarten (obwohl ich aufgehört habe, Gratiszeitungen zu lesen), die 20 Minuten vom 14. Oktober in der Hand zu halten. Ach und lass dich von den negativen Kommentaren / Kritikern nicht verunsichern, da steckt hauptsächlich Neid dahinter. keep on going und viel glück!
Jennymelanie am 11.10.2015 19:59
einfach hammer mässig..!!
Music and Mind am 11.10.2015 15:38
Kommentare im Internet... das geht nie gut :D
Freut euch doch einfach, dass es geklappt hat!
LeFrei am 11.10.2015 01:28
User 5 small
Und da stolzierte die Taube davon…

Ich heisse übrigens auch nicht "Marchbacher". Ich hab ja aber auch einen komplizierten Namen *Ironie off*
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 10.10.2015 19:53
User 0 small
Ich jubiliere. Schon so weit vor der Zielgeraden in Siegespose zu gehen ist wirklich einmalig. Ein Projekt mit riesengrosser Bedeutung. Armer Georg Lauper. Seine Bedeutung scheint micht so gross zu sein wie er sich wünscht. Doch sogar er darf im Windschatten mitfahren, unser Glanz reicht sogar für ihn.
Christoph Heusser am 10.10.2015 14:17
User 2 small
@Tantchen Sylvia Oldenburg-Marchbacher
Du bringst mich zum gähnen.
Die Aussage "Aber wie eine Statistik letztens festgestellt hat, hat die SVP den grössten Anteil bildungsferner Anhänger gegenüber anderer Parteien" ist ein Abbild deiner schmarotzenden Denkart.

Im Gegensatz zu den LINKEN Totschli's welche mit auswendig gelernter Hochschulmissbildung das Gefühl haben, sie seien das Mass aller Dinge. LOL

Kurzum: Tantchen, du bist mit schlicht und ergreifend ein paar Nummern zu dämlich um mich weiterhin mit dir auseinander zu setzen.

Closed for you
Professor Weitsicht am 10.10.2015 14:10
User 5 small
Um sachlich zu bleiben; nein, zugegeben, ich weiss nicht, wie die Titelseite der SVP genau finanziert wurde. Ich weiss aber, dass die inzwischen 121222 Personen, die hier mitgewirkt haben sicherlich nicht ein und derselben Partei angehören, sondern lediglich für eine sachliche Politik einstehen möchten!
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 10.10.2015 02:31
User 5 small
Lieber Herr Tauber, äh, Lauber, Entschuldigung! Mein Name ist Sylvia, nicht Silvia. Richtig abschreiben wäre eigentlich keine Kunst. Es braucht auch nicht fünf Ausrufezeichen um eine Aussage zu untermauern. Aber wie eine Statistik letztens festgestellt hat, hat die SVP den grössten Anteil bildungsferner Anhänger gegenüber anderer Parteien.
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 10.10.2015 01:42
User 2 small
@Silvia Oldenburg-Marbacher
Wissen Sie ob das Titelblatt der SVP nicht von 148000 Parteimitgliedern zu je CHF 1.00 über die Parteikasse finanziert wurde? LOL
Nochmals für SIE!!!! ganz persönlich:
Irren ist menschlich, dauernd irren ist sozialdemokratisch, vorsätzlich irren ist sozialistisch!

P.S. Ich freue mich auf den 18. Oktober!!!!!!
Professor Weitsicht am 10.10.2015 01:03
User 5 small
Ich freue mich sehr. Danke Donat und allen anderen, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Einfach nur schön!
Knuddel am 9.10.2015 23:02
User 5 small
Ich versuch's nochmal, lieber Herr Lauber: Es ist nicht dasselbe. Das hier ist durch über 12000 Privatpersonen finanziert, das Titelblatt der SVP durch die Partei selbst. Aber ein Spruch der es vielleicht ganz gut trifft: Mit Dummen zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie gut du Schach spielst, die Taube wird die Figuren umwerfen, auf das Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 9.10.2015 22:32
Alle für einen... 12'100 Musketiere!
Bettina Robertson am 9.10.2015 22:24
User 2 small
Für die LINKEN ist es nicht dasselbe wenn zwei das Gleiche tun............
Professor Weitsicht am 9.10.2015 20:01
User 3 small
Gute Idee! Wollte auch so was ähnliches machen, habe aber noch etwas Mühe mit den SM. Auf Youtube ist "Zottels Hymne" aufgeschaltet. Vielleicht hilfst Du mir, diese besser zu verbreiten?
Florian Eidenbenz am 9.10.2015 13:23
So vil zum Thema Bezahlkampf :)
LeFrei am 8.10.2015 23:45
User 0 small
Isch auso eifach SACKSTARCH!!!!!!!! Merci Donat und allen Donatoren!
wiilemaa am 8.10.2015 21:17
User 3 small
Kleiner Tipp: Denken Sie an die Steuererklärung nächsten Frühling. 140k Fr Cashflow ist nicht ohne ;-)
Michael Werfeli am 8.10.2015 20:47
User 2 small
So guet, Gratuliere. Als ich das erst Mal davon las, dachte ich, daß klappt nie.
Karin am 8.10.2015 20:15
User 5 small
Super Sache!
Ein Vorschlag, überschüssiges Geld in weitere Inserate oder Onlinewerbung buttern, mit;
"Aufmerksamkeit kann man kaufen, unsere Stimme nicht."
12000 Menschen

Gruss
Christian Aebli
christian Aebli am 8.10.2015 19:53
User 3 small
Gratulation Donat! Vielleicht kommen wir dann bald zur Diskussion über das Wort Wahlkampf. Um mich muss nicht gekämpft werden! Mit Überzeugung durch sachliche Argumente entscheide ich, wem ich die Stimme geben.Kein Kampf, kein Krieg aber Auseinandersetzung mit den Themen!
Xuragor am 8.10.2015 18:42
User 4 small
Unglaublich, Gratulation! Und jetzt wirklich eine Initiative zum Thema Parteien- und Wahlkampffinanzierung. Sonst verpufft das grosse Engagement.
Heinrich Gründler am 8.10.2015 18:18
User 4 small
Und was passiert eigentlich mit dem überschüssigen Geld?
FF am 8.10.2015 16:33
User 4 small
Mehr als 10'000 spender in wenigen Tagen... Da sollten doch 100'000 Unterschriften für eine Volksinitiative die sich des Themas Partei- und Wahlkampffinanzierung annimmt im Bereich des Möglichen liegen! Wer hat die Mittel soetwas auszuarbeiten? Ich würde auf jeden Fall mithelfen!
FF am 8.10.2015 16:31
User 4 small
Mehr als 10'000 spender in wenigen Tagen... Da sollten doch 100'000 Unterschriften für eine Volksinitiative die sich des Themas Partei- und Wahlkampffinanzierung annimmt im Bereich des Möglichen liegen! Wer hat die Mittel soetwas auszuarbeiten? Ich würde auf jeden Fall mithelfen!
FF am 8.10.2015 16:31
YESSSS!
Sarah Verny am 8.10.2015 16:26
Epic!
Thierry am 8.10.2015 16:23
User 2 small
Ich gratuliere dir auch.
Und ich vertraue, dass du das Geld genau so ausgibst, wie du es geplant hast. Genau dafür haben wir nämlich auch gespendet! Dein Projekt macht nämlich Mut und hilft aus der Ohnmacht. Und Menschen mit Mut und Zuversicht bewirken etwas.
Herzlich
Ursina
Ursina Steinemann am 8.10.2015 16:17
User 3 small
Nice!
Fabian Arns am 8.10.2015 16:14
User 3 small
Das Geld muss eingesetzt werden für was versprochen wurde! Das scheint ein Muss zu sein...
Donat, du hast das gut gemacht, der Ziel ist jetzt gerade erreicht.
Jean-Claude am 8.10.2015 16:14
User 0 small
Und noch ein Zitat zur SVP und streiten/diskutieren:
«Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.»
Baphomet am 8.10.2015 16:09
User 0 small
Hey, wir sind kurz vor dem Ziel. Die ganze Kampagne soll ja die Absurdität dieses Politzirkus aufzeigen, von daher perfekt. Ich hab 20 CHF schon für dümmeres ausgegeben...go for it!!
Baphomet am 8.10.2015 16:02
User 2 small
Erstmal Gratulation zu deinem grossartigen Erfolg mit der Kampagne.
Willst du mit dem ganzen Geld nicht etwas Sinnvolleres anfangen, als der 20Minuten das Geld hinterher zu werfen? Spenden z.b.?
Ich denke es ist nicht gut sich aufs selbe Niveau zu begeben wie die SVP. Bitte bitte bitte denk darüber nochmals nach!!
Du hast so schon so viel mehr bewirkt, als die erste Seite in der 20Minuten je an Aufmerksamkeit geben könnte. Bitte setze das ganze Geld sinnvoll ein! (Flüchtlingshilfe, Transparenz-Initiative, etc.)
Hanse Rinne am 8.10.2015 15:38
User 1 small
Gute Begründung einer guten Sache!
In den Dreck ziehen kann mans ja immer. Ist schliesslich auch viel einfacher.
Weiter so, fast ists geschafft - gibt eine klare Antwort auf alle negativen Kommentare.
de_batino am 8.10.2015 14:00
User 0 small
Hey Donat, merci für deinen Einsatz!! Solche Leute braucht die Welt, die etwas anreissen!! Merci und wir schaffen das!! Ich habe nochmals ein paar Mails rausgeschickt, damit auch viele Menschen davon erfahren!!
Lu Wangeler am 8.10.2015 13:59
User 0 small
Ich danke dir von herzen, Donat, für deine Initiative. Ich halte es für ein Zeichen. Ein Zeichen, dass viele Menschen zusammen etwas erreichen können, wenn wir uns zusammentun und zusammenstehen. Die Macht ist nur beim Geld, wenn wir dem Geld diese Macht auch überlassen. Es ist nicht falsch, Medien zu nutzen, denn mit den Medien kann man nicht nur die Massen für egoistische Zwecke erreichen, wir können sie auch für die Umsetzung und Verbreitung guter Ideen nutzen. Medien sind im Grunde genommen ein neutrales Transportmedium für Information. Schlecht werden Medien erst, wenn das Geld dafür sorgt, dass die Informationen einseitigen Interessen zu-dienen.
Julia Wolfer am 8.10.2015 11:54
User 2 small
Super Zeichen!
Merci
Walter
FISH am 7.10.2015 20:24
User 3 small
Bravo Donat! Aujourd'hui cela semble atteignable...Fr. 15'000 en 4 jours, cela devrait être possible. On se réjouit :-)))
Jean-Claude am 7.10.2015 15:17
User 1 small
Es tut gut, von so vielen zu hören dass es ihnen auch langsam langet mit dieser peinlichen Partei. Und es ist kaum zu fassen, dass es möglich ist in einem Land mit einem der höchsten Bildungsniveaus diese furchtbaren Plakate aufzuhängen wo man sich tagein tagaus fremdschämen muss über deren Aufmachung und Inhalt. Danke für dieses Projekt!!
Julia Schürer am 7.10.2015 09:26
coole sache!
bitte unbedingt die 3 forderungen auf die titelseite aufnehmen!
und was kommt eigentlich besser an? gegen etwas zu sein (intransparenz, inhaltslosigkeit, käuflichkeit der medien) oder für etwas zu sein (transparenz, sachlichkeit, unabhängige medien)?
bruno blume am 7.10.2015 07:49
User 5 small
gratuliere zu dieser unterstützenswerten idee! ganz nach dem alten chinesischen sprichwort: man muss in den drachen schlüpfen, um ihn zu besiegen...
Dino Rigoli am 6.10.2015 19:59
User 1 small
Absurd oder nicht.... Ich werde meinen Betrag sehr gerne auch verdoppeln (obwohl bereits verdoppelt einbezahlt;-)), habe 10, 20 Franken schon viel blöder ausgegeben und es reicht immer noch, die Flüchtlinge auch zu unterstützen. Für mich geht es drum, ein Exempel zu setzen. Habe gestern in der Schweizer Illustrierten (beim Arzt) gesehen, dass die Ringier am 18.09. Titelbild und eine grosse Reportage der Familie Martullo-Blocher widmet und am 02.10. einen doppelseitigen Bericht dem SVP-Song widmet. Das finde ich schlichtweg ärgerlich, wenn eine Partei eine solche Plattform kurz vor den Wahlen erhält!
Isabelle am 6.10.2015 19:26
User 2 small
Absurdes schlägt mit Absurdität zurück. Propaganda ist, wenn man selbst das gleiche Pferd reitet wie der Gegner, diesen aber als Esel schelt.......
Hopp Zug am 6.10.2015 15:18
User 0 small
Auch ich werde meinen Betrag gerne verdoppeln sollte es in ein paar Tagen noch knapp aussehen. Wir sind schon so weit - da sollte es nicht an 5-10% des Betrages scheitern.
Marco Schwab am 6.10.2015 15:09
User 4 small
Hallo Donat, super Aktion!

Es wäre schade, wenn sie wegen ein paar fehlenden Franken nicht zustande käme. Deshalb vielleicht am Freitagabend noch einen Aufruf an die bestehenden Spender senden mit der Bitte eventuell ihr Engagement zu erhöhen. Ich jedenfalls werde mein Committment verdoppeln, falls das Geld bis Freitagabend nicht zusammen ist.
Matthias Heubi am 6.10.2015 12:24
User 5 small
Wer Freiheit liebt, und das Wort nicht nur als Hülse benutzt, der weiss, dass Freiheit auch immer Freiheit für die Anderen bedeuten muss. Durchschaut die Machtgelüste der Rechtsaussen. Hätten sie das Sagen, wäre für Viele mit Freiheit vorbei. Grad 70 Jahre sind vergangen und schon wird öffentlicher Menschenhass wieder toleriert und das Volk lässt sich fangen, wie immer schon, wird an niedere Instinkte appelliert. Der Mensch ist zu mehr fähig, als zu Hass, Gewalt und Abgrenzung.
Darum geht Wählen, Menschen und Parteien, die die Menschenrechte anerkennen, zum Beispiel.
Wer die Freiheit liebt wählt nicht Rechtsaussen.
Super Sache Donat.
christian Aebli am 3.10.2015 10:31
User 4 small
Danke für Deine tolle Idee Donat. Du beweist Mut, Grips und Initiative! Das unterstütze ich gerne und mit Überzeugung!
Christoph Egloff am 2.10.2015 20:14
User 0 small
Die 138'815 Fr. scheinen ja viele zu beschäftigen, selbst die, die hinter der Sache stehen finden das oft zu viel Geld für diese Aktion. Jedoch abgesehen vom ideologischen Nutzen, über dessen finanziellen Wert sich ja eben streiten lässt, ist die Aktion selbst marktwirtschaftlich gesehen ganz einfach ein oberhammer Schnäppchenpreis:

Donat konnte in mehreren Medien Artikel über das Projekt platzieren. Bei jedem Medienauftritt kann man sich informieren was ein Inserat in derselben Grösse des Artikels gekostet hätte, und nähert sich so dem eigentlichen Wert dieser Aktion. Würde ein "No-name" (Ich hoffe Donat du erlaubst mir diese Bezeichnung für Dich) sich informieren was eine Marketingaktion kosten würde um ein Projekt in dem Masse an die Öffentlichkeit zu bringen, wie es Donat geschafft hat, ich schätze das zehnfache an den jetzigen Projektkosten muss da in etwa gerechnet werden.

Somit sehe ich in der Aktion auch folgende Aussage mitschwingen: Die SVP kann sich mit Geld durch minimalem Aufwand so etwas wie die Titelseite erkaufen. Für den Mittelstand kostet dasselbe einen Riesenaufwand, tausende von Beteiligten und viel Herzblut, ABER:

1. Wir können das auch, trotz weniger Mitteln
2. Der Aufwand ist es uns Wert, wir glauben daran
und 3. Unser Aufwand wird mit einem Mehrfachen belohnt, denn wir erhalten nicht nur die Titelseite für denselben Preis sondern eine ganze Öffentlichkeitskampagne. Herzblut lohnt sich also

Vielleicht konnte ich so dem einen oder anderen die abschreckende Wirkung der 138'815 Fr. etwas nehmen.

Ich persönlich bin ganz einfach absolut überzeugt von der Aktion. Denn "mir langets" auch, und es ist en Wunder dass ich nicht schon einen Grossteil der Plakate am Strassenrand umgefahren habe, und ich bin ganz einfach dankbar kann ich Teil dieser Aktion sein, weil sie auf geniale Weise einen Rieseneffekt hat.

Danke Donat
Christoph Heusser am 2.10.2015 10:50
User 3 small
Bravo Donat! On tient les pouces pour la réussite de cette excellente idée, ambitieuse par le montant ;-))
Jean-Claude am 1.10.2015 14:11
User 0 small
Mir langets au !!! Ich wott au CHF 138’815 !!!
Meini Freitag am 1.10.2015 14:06
User 2 small
Super Sache Donat! Menschen wie dich brauchen wir! Ich hoffe, wir erreichen das Ziel! Ich hab einige Bemerkungen hier gelesen. Einige mögen mit dem was sie schreiben gar nicht Unrecht haben, aber ich denke, die haben nicht verstanden, worum es hier geht! Weiter so :-)

Ach ja, die SMS-Funktion scheint wirklich nicht zu funktionieren. Es kommt kein SMS. Bring das schnell in Ordnung!
Tanya Ammann am 1.10.2015 11:57
User 0 small
Go Donat! May a little dream come true! Ein Zeichen setzen!
core12 am 30.9.2015 22:09
User 0 small
Ich glaube die Kommentarfunktion wird schon von professionellen Marketingagenturen benutzt. "User" pierre.enis ( was für eine tolle Anspielung) hat sein Profil ganze 23min vor seinem Kommentar erstellt.
Das riecht nach gezieltem platzieren von Kommentaren..

Go Donat! Tolles Projekt!
Fabian Messmer am 30.9.2015 21:33
User 0 small
ähh vielleicht bin ich doof, vielleicht hat auch der SVP nahe CH-Geheimdienst die Seite gehackt, jedenfalls bekomme ich auch beim zweiten Versuch kein SMS mit dem ich die Zahlung bestätigen könnte.
Huttinger73 am 30.9.2015 21:04
User 0 small
Irgendwie funktioniert es nicht richtig bei der Betragsauswahl. Will man einen höheren Betrag eingeben kommt man nicht weiter.
Thü Hürlimann am 30.9.2015 11:56
User 0 small
Gratuliere zu Deiner Idee, Donat. Es ist richtig ein Zeichen zu setzen gegen die Verdummung und die Zerstörung der Werte unseres Landes welche die Bourgeoisie-Partei SVP verursacht. Die kritischen Stimmen hier in den Kommentaren muss man unbeachtet lassen. Kritisieren kann man immer alles – und dann nichts tun. Was wirklich wichtig ist ist aufstehen und etwas unternehmen, und Du tust es, dafür danke ich Dir.
Thü Hürlimann am 30.9.2015 11:51
User 4 small
Super! Siehe auch den Aufruf des Club Helvétique auf www.clubhelvetique.ch "Stellungnahmen": Auf welcher politischen Seite Sie auch immer stehen, machen Sie erstens Gebrauch von Ihrem staatsbürgerlichen Recht und nehmen Sie an den Wahlen teil. Und geben Sie zweitens jenen Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme, welche vorbehaltlos für die Grundpfeiler unserer Demokratie einstehen: Respekt, Weltoffenheit und Rechtstaatlichkeit.
Giusep Nay am 30.9.2015 11:37
User 1 small
Hi Donat. Danke für deine Initiative. Mich hat das inspiriert ein Lied zu schreiben. Ich denke vielleicht finden wir so noch mehr gleichgesinnte die dih uns und jeden Einzelnen unterstützen
https://youtu.be/n0bdjviL7dU
Viel Spass und danke für deinen Mut so im Rampenlicht zu stehen.
Johannes Pfiffner am 30.9.2015 07:42
User 4 small
Hey Donat
Merci viiil mal i regä mi scho ewigs ufs ab däm Gäld wo verschlüderet wird für dä Wahlkampf! Überal gsesch risä Grindä uf dr Wiisä u di videos si tragisch! Klar chöntimä o ds gäld vo däm projekt für bessers bruchä ... abr ds gebti vlich di nägsti aktion?! ;) wer kuul
Paeoni am 30.9.2015 07:22
User 5 small
Lieber Donat

Ich möchte dir auch nochmal herzlich danken für dieses Projekt! Ich verfolge gespannt den Verlauf! So etwas erfordert viel Mut, man weiss ja, was für gehässige Kommentare folgen. Mir gefällt deine Frisur übrigens ;)

Vielleicht auch hier nochmal ein paar Worte, die das in SVP-Wähler und Nicht-SVP-Wähler zwiegespaltene Volk etwas versöhnlicher stimmen mögen.

Wenn sachlich diskutiert würde, würden wohl einige Leute feststellen, dass sie so unterschiedlicher Meinung gar nicht sind und man könnte die Energie in Lösungsansätze stecken. Ich habe mir in den letzten Tagen eingehend Gedanken über das aktuelle Flüchlingsdrama gemacht. Es scheint fast, als ob der Wahlkampf nur anhand dieses Themas entschieden wird und sich viele Leute nicht überlegen, ob sie wirklich in einem Grossteil der Politik mit einer Partei übereinstimmen.

Ich wähle nicht SVP. Es ist unumstritten, dass den Menschen aus Syrien geholfen werden muss. Diejenigen, die schon hier sind oder noch unterwegs sind, sollen aufgenommen und es soll ihnen geholfen werden! Nach reiflicher Recherche gibt es allerdings einen Punkt, den die SVP, oder zumindest einige ihrer Politiker, vertritt, dem ich zustimmen muss. Das ist ev. auch das Argument, das einige SVP-Wähler mit "Weitsicht" meinen, es aber leider nicht weiter ausformulieren.

Die meisten Syrer sind in die angrenzenden Länder geflohen, als die Situation eskaliert ist. Libanon beispielsweise, ein kleines Land mit ca. einem Viertel der Fläche der Schweiz aber fast so vielen Einwohnern, hat 1.2 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Man kann sich vermutlich nicht mal ansatzweise vorstellen, wie prekär die Lage dort sein muss. Diese Menschen gehen im Moment leider etwas vergessen.

Es ist daher fraglich, ob es die richtige Mitteilung ist: "Liebe Syrer, kommt her, wenn ihr es schafft, helfen wir euch!"

Sollte es nicht besser lauten: "Liebe Syrer, ihr braucht den langen, gefährlichen Weg nicht zu riskieren! Wir kommen zu euch und helfen euch dort!"

Ich finde auch Politiker anderer Parteien sollten sich diesem Thema annehmen, ev. könnte das Bundeshaus dann gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Beispielsweise einen Teil der finanziellen Mittel für Flüchtlingshilfe in dort ansässige Hilfswerke investieren. Was wir dort mit einem Bruchteil des Geldes schon erreichen könnten, um das Leid zu lindern:
https://www.heks.ch/weltweit/humanitaere-hilfe/libanon/

Falls ich bei meinen Überlegungen etwas nicht bedenke, bin ich natürlich gerne an Gegenargumenten interessiert.

Liebe Grüsse
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 29.9.2015 23:07
Alle anderen. Die Aktion und die Vorgaben wurden BEVOR jemand gespendet hatte klar kommuniziert. Wenn ihr jetzt alle mit Korrekturen und Verbesserungen kommt, macht Ihr die ganze Sache nur komplizierter als Sie ist. Ich finds gut, deswegen mach ich mit! Wünsche allen eine gute Woche
Lauber wens dir nicht passt....dein Problem. Mach hier mal kein auf Troll und pack deine dicke Hose wieder ein. Huerekindergarte
User 0 small
Hi Donat, deine Kritikpunkte kann ich teilweise nachvollziehen, aber ich finde es schwach, dies mit Hilfe der SVP zu tun. Sind dir die drei Kritikpunkte am aktuellen Wahlkampfzirkus wirklich erst nach dem Editorial von Toni Brunner eingefallen? Mir kommt es so vor, als möchtest Du (auch) dich in den Mittelpunkt stellen und bedienst dich dafür mit der SVP. Bist Du dir sicher, dass wirklich viele Leute irgendwelche Partei(-mitglieder) aufgrund von Intransparenz (des Geldes) wählen? Immerhin werden jeden Tag links- und rechtspolitische Artikel von den Zeitungen veröffentlicht und dadurch Hass und Wut geschürt. Die Zeitungen sind also genau so intransparente Apparte wie die Parteien selbst. Wie viele Zeitungen werden durch links- oder rechtsgerichtete Parteien finanziert? Von dem her, ist mein persönlicher Standpunkt, dass die Intransparenz wohl nicht das Grundproblem sein kann und damit gar nichts löst. Hand aufs Herz: käme beispielsweise raus, dass Christoph Blocher die Titelseite von "20 Minuten" finanziert hätte, was wären die folgen? Hass und Aggressionen der Leser. Trotzdem: jedem muss doch jetzt schon bewusst sein, dass die Finanzierungen (auch der anderen Parteien) sich nicht sauber sein können. Die Käuflichkeit der Medien ist meiner Meinung nach auch stark in dem Themengebiet verstrickt. Am Ende geht es immer ums Geld und daher führt das fast schon zwangsläufig zur Inhaltslosigkeit. Und bei diesem Punkt bin ich genau deiner Meinung. Nur: wie soll ich mich sachlich informieren? Es wird so viel betrogen und gelogen, selbst wenn jemand versuchen würde eine sachliche Plattform aufzubauen, woher soll ich das glauben? Warum sollen wir das alle glauben? Weiter ist die ganze Thematik rund um die Politik keine mathematische Wissenschaft, also gibt es auch nicht richtig oder falsch (was ja das schöne daran sein könnte). Also wie möchtest Du nun sachliche, transparente und unkäufliche Politik hinbekommen?
pierre.enis am 29.9.2015 13:50
User 5 small
Ich überlege mir wie viele Winterjacken, Winterschuhe, Kappen, Handschuhe man mit 138'815 Franken man kaufen könnte... denke mir dass dieses Geld bei Menschen auf der Flucht besser investiert wäre wie bei 20 Minuten.... VIEL BESSER.
Bettina Konetschnig am 28.9.2015 14:54
Wie sieht es eigentlich mit wemakeit Gebühren aus? Zahlen wir auch über 13000 Franken an die Webseite?
Lea Gessler am 28.9.2015 14:35
User 0 small
Das Online-Magazin Journal21.ch hat soeben einen Bericht über "Mir langets!" veröffentlicht: https://www.journal21.ch/mir-langets
trekimo am 28.9.2015 14:34
User 3 small
Wie wäre es mit einer Ausweitung auf die Romandie? Mit "On en a marre" hätte die ganze Kampagne noch mehr Potenzial... (oder kostet dann die Frontseite doppelt so viel?)
Tandi Erlmann am 28.9.2015 12:47
User 3 small
Ich habe die Aktion bereits unterstützt, aber habe dennoch ein Problem damit: die Kritik der Kommunikationswirkung solltest du durchaus Ernst nehmen. Während hunderttausende von Menschen die Message der SVP aufnehmen konnten, wird nur ein kleiner Bruchteil davon tatsächlich auf deine Webseite gehen und verstehen, worum es diesen zigtausend Leuten überhaupt geht. Und dafür sind mir meine 40.-- echt zu schade!

Es ist ein absolutes MUSS, dass du auf der Rückseite DIREKT darauf eingehst, warum du das machst. Knapp, aber die wichtigsten Punkte abdeckend, z.B. dass Parteien Ihre Finanzierung offenlegen sollten. Wer geht schon am frühen Morgen auf eine Webseite?
Linus Grob am 28.9.2015 10:01
User 0 small
Bin wirklich begeistert. Ein Statement das von tausenden Menschen, wie von einem gewaltigen Chor, verkündet wird. Ich hoffe sehr auf FOLGEPROJEKTE!!! Alle Unterstützer sind bestimmt bereit sich weiterhin zu engagieren. Ich wünsche mir, dass dies nur en Anfang ist. Das hier hat Potential für eine "Mir langets"-Bewegung. Danke Donat
Christoph Heusser am 28.9.2015 09:34
User 1 small
Mir gefällt , dass Jede/Jeder so auch mit wenig Geld handeln kann!
Danke herzlich Ursula
Stierli am 27.9.2015 23:32
User 0 small
Danke Donat
Endlich jemand der anspricht was viele bewegt! Ich zolle Dir meinen grössten Respekt für Deinen Mut und Dein Engagement und hoffe das sich dieser auszahlen möge und viele das Projekt unterstützen! Danke
Cooockie am 27.9.2015 10:02
User 2 small
Respekt - ein mutiges Projekt und ein gutes Zeichen! Falls du an ein etwas anderen Art des politisierens interessiert bist, kann ich dir Integrale Politik Aargau empfehlen (www.integrale-politik.ch). Liebe Grüsse, Beat
Beat Guggisberg am 26.9.2015 17:12
User 5 small
Die Message auf die Front, die Namen auf die folgende Seite. Nichts erregt mehr Aufmerksamkeit als ... nichts!
Marianne Portmann-Gerber am 25.9.2015 16:23
User 5 small
Auf die Front die Message, die Namen auf der folgenden Seite. Nichts erregt die Aufmerksamkeit mehr als ... nichts.
Marianne Portmann-Gerber am 25.9.2015 16:22
User 3 small
@Herr Lauber
"Noch ein kleiner Tipp verehrter Herr Schweizer:"
Das Sie mich verehren erfüllt mich mit Stolz. Danke und auch ein schönes Wochenende.
Stefan Schweizer am 25.9.2015 13:59
Sehr geehrter Herr Lauber,

Herr Kaufmann möchte nichts verbieten. Seine Kritikpunkte sind deutlich auf der Projektseite dargelegt. Ausserdem möchte er zu einer konstruktiven Diskussion anregen. Vielleicht äussern Sie sich einmal zu diesen Punkten? Ganz sachlich, ohne Worte wie missgebildet, Schwätzer, Feigling, anderen beleidigenden Attributen und Yelling.
keinundaber am 25.9.2015 13:31
User 2 small
@keinundaber (logischerweise ein anonymer Feigling)

Ihnen ist es nicht gelungen mich "abzuholen" LOL
Natürlich wollen Sie zur Kreativität anregen............. indem Sie teure Propagande verbieten wollen ....... beachtlich, äusserst kreativ *LOL*

Wie wäre es, wenn SIE!! beispielsweise zur Diskussion anregen würden zum Thema
"Mordaufruf an Roger Köppel im Strassenmagazin «Surprise»"
Das scheint SIE!! natürlich nicht zu empören. Was wäre, wenn unsere Bundespräsidentin derart attackiert würde? "

Zu Ihrer Aussage:
"Mit negativer Rhetorik geht der Opponent sofort in eine Abwehrhaltung über und die Argumentation wird ihn nicht erreichen"

Wissen Sie nicht das es hochschulmissgebildeten Studentchen verboten ist, von nicht LINKS sympathisierenden, weitsichtigen Menschen erreicht zu werden.

Diskussion mit anonymem Feigling beendet!
Professor Weitsicht am 25.9.2015 13:01
Sehr geehrter Herr Lauber,

reissen Sie sich bitte zusammen. Beleidigende Kommentare haben hier wirklich nichts verloren. Mit aggressivem Verhalten machen Sie sich nur lächerlich.

Menschen kann man nur überzeugen, in dem man sie abholt, nicht anfeindet. Lassen Sie sich das einmal durch den Kopf gehen. Nicht umsonst wird z.B. in Unternehmens- und Paarpsychologie geraten, Anliegen und Kritik positiv zu formulieren. Mit negativer Rhetorik geht der Opponent sofort in eine Abwehrhaltung über und die Argumentation wird ihn nicht erreichen.

Das ist auch der Unterschied dieser Kampagne gegenüber aggressiver Wahlpropaganda: Sie feindet nicht an, sondern entfacht einen positiv gestimmten Dialog, welchen sich viele Exponenten des Wahlzirkusses zum Vorbild nehmen können. Anregen, kreativ sein, Menschen begeistern - das ist eine Leistung. Hätte sich Herr Kaufmann in Ihrer Façon negativ-aggressiv geäussert, würden ihn heute nicht 4800+ Leute unterstützen.
keinundaber am 25.9.2015 12:42
User 2 small
@Stefan Schweizer
Dem SP Nationalrat widerstrebt es die Tamedia zu unterstützen. Logisch, er unterstützt lieber den LINKEN Ringier Verlag und das vom Steuerzahler unterhaltene LINKE Staatsfernsehen.

Noch ein kleiner Tipp verehrter Herr Schweizer: Ich rede und handle wann ICH WILL. Du kannst deine kindliche Empfehlung still und andächtig für DICH behalten

@Sabine G
Du hast es auf den Punkt gebracht. (........Meint ihr nicht, dass dies einen Grund hat, der über das Geld hinaus geht? Wer die grösseren Zusammenhänge der Wirtschaft und die Konsequenzen.........)

Sabine, Du weisst ja, irren ist menschlich, dauernd irren ist sozialdemokratisch und vorsätzlich irren ist sozialistisch. *schmunzel*

Mich wundert die Entrüstung des Germanistik Studentchens in keiner Art und Weise......... ein Hochschulmissgebildeter Schwätzer welcher in seinem Leben noch keinen einzigen Rappen an Wertschöpfung zustande brachte.

Schönes Weekend

Professor Weitsicht am 25.9.2015 11:41
User 0 small
toll, wenn aus der Ohnmacht des einzelnen, eine gemeinsame Gegenkraft entsteht! So machen die ganzen soicial-medien Sinn. Danke!
Hermann73 am 25.9.2015 11:03
User 3 small
@Sabine G
Habe mit einem Nationalrat der SP kurz gemailt. Er sieht das Anliegen. Im widerstrebt jedoch die Tamedia zu unterstützen. (Verstehe ich)

Meiner Meinung geht es jedoch darum die 1´507´000 Menschen (http://mediadaten.20min.ch/20-minuten/print/), welche Täglich durch die Printausgabe der 20-minuten erreicht werden zu sensibilisieren. Ich 28 Jahre alt, wünsche mir eine Politik in welcher es um Inhalt geht, egal von welcher Richtung sie kommt. Dass sich halt nun die grösste Partei, mit dem grössten Budget angegriffen fühlt, ist ja eigentlich nur logisch. Die Reaktionen von Menschen wie Georg Lauber finde isch eher schwach. In diesem Anliegen wäre es angebracht einfach mal still zu schweigen und die Parteien aussen vor zu lassen.
Stefan Schweizer am 25.9.2015 10:55
Lass' dich von den Unkenrufen bloss nicht entmutigen, deine Idee ist deshalb so gut, weil sie eine wichtige Diskussion anstösst. Das eigentliche Titelblatt ist dabei gar nicht so wichtig, wäre aber ein schönes i-Tüpfelchen.
Sven Schwyn am 25.9.2015 10:55
Viele Meinungen und Vorschläge. Aber Donat hat Gehandelt! Respekt! Gute Sache
User 0 small
Braucht eure Energie und euer Geld lieber für etwas sinnvolles, was auch der Schweiz hilft. Im Moment helft ihr nur einem zu grossen Medienkonzern und macht euch lächerlich. Ihr dürft euch natürlich gerne im Namen aller Sozialparteien lächerlich machen, jedoch müsst ihr auch nachfragen, ob die das genau so easy sehen. Und bitte bedenkt, dass die SVP die Wählerstärkste Partei ist - und das ist nicht erfunden. Meint ihr nicht, dass dies einen Grund hat, der über das Geld hinaus geht? Wer die grösseren Zusammenhänge der Wirtschaft und die Konsequenzen von grenzenlosem Sozialismus nicht versteht, sollte sich vielleicht einmal damit auseinandersetzen. Aber da hilft 20Minuten nicht weiter.
Sabine G am 25.9.2015 09:56
User 5 small
Crowdfunding um eine 20 Minuten-Titelseite zu kaufen die ein Statement gegen gekaufte Ttitelseiten ist. Das ist sozusagen Idiotie-Inception.

Tut mir leid, aber ich finds naiv. Die rückgratloseste Zeitung der Schweiz lacht sich ins Fäustchen und bedankt sich bei den treudummen Spendern für 138'000 Franken. Der SVP ists scheissegal.


Ein echtes Statement ist, Werbung der SVP nicht zu diskutieren und ignorieren.


Öschli am 25.9.2015 01:20
User 5 small
Lieber Georg Lauber

Ich habe Sie nicht ungerechtfertigt der Beleidung beschuldigt, Sie haben beleidigt. Aber da Sie es vorzuziehen scheinen, andere Leute ins Lächerliche zu ziehen oder mit Pauschalen wie "Leute wie..." abzustempeln, anstatt über die Sache zu diskutieren, bin ich mit dem Ende der Diskussion absolut einverstanden.

@Marco Schwab: Vielen Dank! Ich finde deine Haltung bezüglich Links und Rechts, sowie was die Pflichten der Politiker angeht übrigens sehr gesund! Wenn nur mehr Menschen sich so tiefgründig informieren würden, wäre dem Land ein grosser Gefallen getan!
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 24.9.2015 20:44
User 2 small
@Marco Schwab
Ihren Beitrag habe ich wohlwollend gelesen. (ich habe kein einziges Mal die Hände zusammengeschlagen) Sie sind einer der wenigen hier welche nicht blindlings dem Mob "alle gegen die SVP" hinterher rennen.
Frau Sylvia unterstellt mir Beleidigungen und schlechte Sprachkultur. Verständlich, den Leute wie Frau Sylvia hören die Wahrheit nicht gerne. Sie umschreiben beispielsweise ein "Arschloch" lieber mit einem kaum verständlichen 5-Zeiler und finden sich dabei natürlich immens gebildet und rühmen sich einer exzellenten Sprachkultur.
Angekreidet wird die plakative Werbung der SVP. Finde ich ehrlicher als die perfide Art wie sie die LINKE Seite betreibt.

Kleines Beispiel:
BLICK (Ringier Verlag) vom 23.09.2015:
"Ueli Maurers teures Brasilienreiseli 200'000 Franken für 90 Minuten Fussball"


http://www.blick.ch/news/politik/ueli-maurers-teures-brasilienreiseli-200000-franken-fuer-90-minuten-fussball-id4196648.html

Eine reisserische Headline...... und irgendwo im Text wird erwähnt das Ueli Maurer nur als Ersatz eingesprungen ist weil der Herr Bundesrat Didier Burkhalter (er hat die Reise gebucht) verhindert war.

Meine Frage:
Was ist offener und ehrlicher, direkte plakative Werbung oder versteckte, perfide manipulative "Berichterstattung" unter extremer Mithilfe der Linken Medien und des Staatsfernsehens?

Aber von derartigen Machenschaften will natürlich weder der Herr Germanistik Student noch Frau Sylvia etwas wissen.

P.S.
ENDE DER DISKUSSION !!!
Professor Weitsicht am 24.9.2015 19:47
User 0 small
Liebe Sylvia

Es war mir soeben eine grosse Freude Ihren Text zu lesen. Sachlich und neutral. Ich habe in meinem bisherigen Leben wohl etwa zu 90% links gewählt, komme aus dem linken Kulturkreis und arbeite als Sozialarbeiter. Herr Lauber wird wohl schon die Hände zusammenschlagen :-) Leider zeigte sich im Laufe der Zeit für mich aber, dass die gesamte Politik von links bis rechts oft darauf begründet, dass man vorgefertigte Parolen in Umlauf bringt. Daher habe ich grössten Respekt vor Politikern wie Pascale Bruderer (SP) oder dem leider verstorbenen This Jenny (SVP) die sich je nach Thematik auch total quer gegen ihre Partei stellen und den Mut haben, sachliche Lösungen anzustreben wo diese nun mal notwendig sind. Ich habe in meiner Vergangenheit durchaus SVP Politiker kennengelernt die fähig waren mit Menschenverstand und Weitsicht zu politisieren - etwas was ich zwingend erwarte. Genauso erwarte ich von der linken Politik, dass sie Lösungen präsentiert und nicht lediglich Ideen die jeweils nur Kosten verursachen die niemand bezahlen könnte. Weil etwas sollte jedem klar sein, würden wir die Rechte Politik 100% umsetzen wäre es menschlich kalt, würde man die linke Politik 100% umsetzen wäre es nie und nimmer bezahlbar und utopisch. Dann würde es nämlich innert ziemlich kurzer Zeit auch den Menschen denen es heute gut geht und die von unserem im weltweiten Vergleich intaktem Sozialwesen und den Integrationsmassnahmen profitieren nicht mehr möglich sein sich darauf zu stützen.
Es braucht uns alle um sachliche und gute Lösungen zu finden. Lösungen die manchmal richtigerweise eher etwas links oder rechts angesiedelt sind, aber das sollte nicht der entscheidende Punkt sein. Viel entscheidender ist, ob es Lösungen sind die auf weite Sicht der Schweiz und den Menschen die hier leben - egal welcher Herkunft - dienen. Was wir nicht brauchen sind gut bezahlte Politiker, die sich gegenseitig anfeinden und ihre Parteiparolen herunterrasseln, aber nicht gewillt sind miteinander für erstrebenswerte Ziele zu arbeiten.
Marco Schwab am 24.9.2015 19:15
User 0 small
top!

kurze Frage: hast du mit 20min abgeklärt ob es wirklich möglich ist? bzw. das 20min den "Auftrag" annimmt?
napster am 24.9.2015 18:18
User 5 small
TOLLE IDEE: Simpel und effektiv!
Aber nicht vergessen: Grosseltern, Eltern, Geschwister, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kommilitonen, Bandenmitglieder und alle, die man trifft dazu animieren, am 18.10.2015 gegen die Partei mit dem reichen Häuptling einen Wahlzettel einzulegen!! Einzige Randbedingung: Nicht die Liste 1!!!
Peter Keller am 24.9.2015 18:01
User 5 small
Lieber Georg Lauber

Ich würde gerne über den von Ihnen verlinkten Bericht eine sachliche Diskussion führen.

Vorab möchte ich noch ein paar Worte zur Gesprächskultur anbringen. Ich bitte Sie höflich, Beleidigungen wie verlogen und peinlich zu unterlassen, sie helfen einer sachlichen Diskussion nicht. Gutmensch jedoch ist keine Beleidigung, was kann schon schlecht daran sein, gut sein zu wollen? Ich hoffe inständig, der mit Abstand grösste Teil der Wählerschaft unterichtet seine Pflicht an der Urne im besten Wissen und Gewissen, etwas Gutes für die Schweiz tun zu wollen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, das trifft auch auf Sie zu, insofern sind also auch Sie ein Gutmensch!

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass Sie den Kevin Mc Loughlin einfach dutzen. Kennen Sie ihn persönlich oder hat hier kurz der Anstand ausgesetzt? Er tut das nämlich nicht, er spricht Sie vielmehr gar nicht direkt an. Ich für meinen Teil würde das "Sie" bevorzugen, falls Sie mir antworten möchten. Wir kennen uns nicht persönlich, daher ist dies angebracht und ich hoffe dadurch auf etwas mehr Respekt.

Dann zur Sache: Auf das ursprüngliche Argument von Kevin Mc Loughlin, dass es mit links oder rechts nichts zu tun hat, gehen Sie leider nicht direkt ein sondern beschimpfen ihn lediglich als links (was im Übrigen nicht schwer zu erraten war, er erwähnt dies ja selbst). Das eigentliche Argument, dass man sich, egal welche Gesinnung man hat, eine sachliche, nicht plakative Politik wünschen sollte, wird dadurch aber nicht entkräftet.

Ich habe übrigens schon sehr viele Kommentare gesehen, von Menschen die offenlegen, rechts oder Mitte zu stimmen und diese Aktion ebenfalls sehr gut fanden. Auf diese Idee kommen Sie nur, weil die SVP tatsächlich mit Abstand am meisten plakative Inhalte verbreitet. Wenn dem nicht so wäre, würde diese Aktion ja nicht gleich von den SVP-Wählern so ausnahmlos den Linken zugeschrieben werden. Wenn andere Parteien mit ähnlichen Mitteln arbeitet würden, hätten wir im ganzen Land Schilder mit dem toten Aylan hängen oder Fotos von weinenden Kindern, die im Regen von Soldaten mit Stöcken durch die Gegend gejagt werden. Hab ich bisher noch nirgends im Wahlkampf einer Partei gesehen. Vielleicht fehlte dieser Partei die sowas hätte tun wollen, es aber auch einfach an Geld dies so weit zu streuen, dann wären wir auch wieder bei dieser Aktion hier.

Nochmal konkret: Diese Aktion setzt sich lediglich dafür ein, dass über politische Angelegenheiten sachlich diskutiert werden kann. So wie Sie auch möchten, dass man über Ihren verlinkten Bericht sachlich diskutiert. Die Frage an Sie ist also ganz einfach:

Sind Sie nicht für eine Politik, die auf Tatsachen basiert, nicht manipuliert sondern sachlich ist und auf Fakten beruht?

Jetzt aber endlich zu Ihrem Bericht. Selbstverständlich habe ich mir die Mühe genommen und ihn studiert. Hier nochmal der Link. Falls es jemanden interessiert, der das hier liest, muss er nicht Ihren ersten Kommentar suchen:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/offener-brief-von-generalmajor-an-merkel-asyl-politik-ohne-weitsicht-deutschland-a1269696.html

Er ist tatsächlich sehr interessant und lesenwert für eine fundierte Meinungsbildung. Es geht jedoch um Deutschland, betrifft die Schweiz also nicht direkt. Als erstes möchte ich anmerken, dass auch hier etwa in der Mitte mit dem Titel "Beschimpfungen und mangelhafte Berichterstattung" im zweiten Abschnitt mehr Transparenz durch die Politiker gefordert wird, also wieder etwas das für diese Aktion hier spricht. Ausserdem wird wie erwähnt das deutsche System angezweifelt, er schreibt dazu im Text unten bei "Vorwurf und Bitte" selbst, dass die Schweiz bereits ein besseres Asylverfahren hat.

Natürlich ist der Bericht zu lang um auf jeden Punkt einzeln einzugehen. Ich versuche ganz kurz zusammenzufassen, worum es im Wesentlichen geht, korrigieren Sie mich bitte wenn ich etwas Grundlegendes vergessen habe:

Der Urheber spricht von einer Völkerwanderung, die zu Rassenproblemen führen wird und dass die Zahl der Zuwanderer ständig steigt, er geht von einer Million bis Ende Jahr aus. Letzlich erwähnt er 950 Millionen Migranten bis 2050. Schade finde ich, dass er "mehrheitlich nicht integrierbare Migranten und Flüchtlinge" erwähnt, aber nicht erklärt, worauf diese Annahme beruht. So wie er es darstellt, wäre das aber tatsächlich eine Entwicklung die nicht wünschenswert ist.

Bitte sehen Sie sich nun im Gegenzug diesen kurzen Film an, der das ganze von einer anderen Seite darstellt:

http://wienerin.at/home/video/4824094/Ueberfordert-Nach-diesem-Video-verstehen-Sie-die-Fluchtlingskrise-?xtor=CS1-15

Hier wird auf viele der im Artikel angesprochenen Probleme ebenfalls eingegangen. Verschiedene Spezialisten kommen also zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich dieser Progonosen. Wer Recht hat können wir letzlich nur erraten. Wir können ja nun mal nicht selber die Menschen zählen gehen und in die Zukunft schauen schon gar nicht. Daher müssen wir uns anhand unseres gesunden Menschenverstandes auf die Quellen verlassen, welche uns seriös vorkommen. Schliesslich ist die ganze Thematik Flüchtlingskrise auch nicht einfach und es gibt keine Universallösung, sonst hätte man diese ja bereits umsetzen können. Es wird auch weiterhin unterschiedliche Meinungen geben und das ist auch in Ordnung so.

Sehen Sie, hier ist es dasselbe, die Art und Weise wie Sie Ihre Meinung angebracht haben, habe ich kritisiert, nicht den Inhalt, der ist tatsächlich lesenswert um es mal von einer anderen Seite zu betrachten. Die gehässigen Diskussionen, angestachelt durch plakative Emotionen führen ja nur dazu, dass wir uns gegenseitig gar nicht mehr richtig zuhören und versuchen zu verstehen, was der andere meint. Vielleicht wären wir ja sogar derselben Meinung, wenn wir es mal sachlich auf den Punkt bringen würden. Und genau darum sollten wir die Politiker unseren Landes darauf aufmerksam machen, dass es Ihre Pflicht ist sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen und sich Lösungen zu überlegen und ihre Zeit nicht mit Songs oder plakativer Propaganda zu verschwenden. Dann könnten wir Wähler nämlich auch aufhören uns gegenseitig zu beschimpfen und über rechts und links zu streiten und könnten uns dem eigentlichen Thema widmen.

Nun hoffe ich nur, dass ich die Kommentarfunktion nicht sprenge ;)

Liebe Grüsse
Sylvia Oldenburg-Marbacher am 24.9.2015 17:40
User 1 small
Danke für die tolle Idee. Mach es einfach so, wie geplant. Alle zufrieden zu stellen ist so oder so nicht möglich, es wird immer jemand geben der sich beklagt.
Anna am 24.9.2015 16:23
Einfach durchziehen wie du's geplant hast. Chunnt scho guet.
Thierry am 24.9.2015 14:08
User 4 small
Super Idee, vielen Dank! Ich hoffe sehr das Geld kommt zusammen. Aber ich bin da zuversichtlich, dass viele die Schnauze voll haben von diesem Theater rund um den Wahlkampf! Danke für deine Zeit und Arbeit für dieses Projekt und weiterhin viel Erfolg!
sEribaZ am 24.9.2015 11:22
User 2 small
Ein kleiner Beitrag kann grosses Bewirken. Danke für diese Initiative.
Verena Della Picca am 24.9.2015 08:56
User 2 small
Verehrter Kevin Mc Loughlin
Ich habe deinen Mainstream gelesen.

".dass die wählerstärkste Partei, die ihren Erfolg auf einer Politik der Missgunst und Angstmacherei begründet, nun eine inhaltlose Kampagne fährt und damit wohl sogar Erfolg haben wird. "

Natürlich hat diese Aussage nichts mit Links zu tun. LOL

Hast Du dir wenigstens die Mühe genommen den verlinkten Bericht des wirklich kompetenten Schreibers zu lesen? Wenn nicht, so empfehle ich dir das dringendst.
Anschliessend darfst Du dich gerne wieder mit schlagenden Argumenten melden...sofern Du dann noch welche hast.

Merke: WEITSICHT hat nichts mit Angstmacherei und dem oft zitierten Rassenhass zu tun. Aber wen wundert das, WEITSICHT ist nicht die Stärke von euch Gutmenschen. Ihr seid eher Mainstream Spezialisten !

P.S. Deine Aussage "Es hat überhaupt nichts mit links/rechts zu tun,.........." ist verlogen und einfach nur peinlich.
Professor Weitsicht am 24.9.2015 08:16
User 4 small
Lieber Georg Lauber,

Interessant, wie Gegner dieser Idee Initianten und Unterstützende immer gleich mit einem pejorativ eingeschossenen "Linke" belegen. Selbst wenn Donat ein "Linker" (und dazu noch Student, hoho!) sein sollte (ich selbst bin übrigens zwar kein Student aber ein Linker und sogar - achtung - ein Gutmensch): Um das geht es bei dieser Idee nicht. Es hat überhaupt nichts mit links/rechts zu tun, sondern damit, dass die wählerstärkste Partei, die ihren Erfolg auf einer Politik der Missgunst und Angstmacherei begründet, nun eine inhaltlose Kampagne fährt und damit wohl sogar Erfolg haben wird.
Wo sollen wir hinkommen, wenn der politische Diskurs völlig gekippt wird?
Dagegen gilt es ein Zeichen zu setzen und Donat - egal ob links oder rechts, Student oder Maurer - macht das. Unterstützenswürdig und lobenswert, wie ich finde.
Kevin Mc Loughlin am 24.9.2015 08:03
User 1 small
Ich, selber schon ein bisschen ein älteres Semester, freu mich immer riesig, wenn junge Menschen kritisch, engagiert und motiviert durchs Leben gehen, sich Gedanken über die kleine Schweiz und die große Welt machen..denn ihr seid die Zukunft! Und in diesem Fall kann ich euch hier mit einem Grinsen natürlich nur unterstützen. Viel Erfolg!
Claudia von Grünigen am 23.9.2015 21:57
User 2 small
Super! Lass dich nicht unterkriegen von negativen Rückmeldungen. Vielen Dank Donat!
kamikatze am 23.9.2015 20:01
User 5 small
Du bisch es richtigs Vorbild! Alli Politiker chönd es Bispiel a dir nä. D SVP macht zwar viel, aber minere Meinig na uf e falschi Art und vom andere Pol ghört mer zwenig.
Du bisch grad use, ehrlich und inovativ. Das isch mal e konstruktivi Kritik !! Bravo het mich sofort überzügt!
Sunneblueme am 23.9.2015 19:53
User 5 small
Das ist mir sogar 50 CHF Wert! Viel Erfolg.
spinsch am 23.9.2015 19:45
User 2 small
Super Aktion! Danke und viel Glück!
VirginiaEB am 23.9.2015 19:28
User 4 small
Die Chancen auf Erfolg stehen nicht schlecht! Schliesslich verkauft Tamedia die relativ teuren Umschläge (ganzseitige Werbung unter den ersten vier Seiten) nicht alltäglich, die Schlagzeile "Student kauft 130'000-Franken-teure-Werbung" könnte zudem ihren Weg in so manch andere Zeitung finden. Marketing- und Finanzabteilung sind wohl nicht ganz uninteressiert am Erfolg dieser Aktion, gut möglich, dass das eine oder andere Tausendernötli als anonyme Spende von Tamedia stammt, sollte es den notfalls nötig werden. Einen Artikel über diese Aktion hat 20 Minuten ja bereits auf ihrem Onlineportal an prominenter Stelle placiert.
Zahnom am 23.9.2015 19:01
User 5 small
Super Sach - mir langets nemli au!
Soraia am 23.9.2015 18:09
User 4 small
Supar Sache. Aber lass dir von den Kommentatoren hier nicht beschwätzen was die Message anbelangt. Genau so wie dein Entwurf muss das sein. Nicht noch irgendeine möchtegern Message anhängen. Cheers
Sepp am 23.9.2015 17:50
User 2 small
Lieber Mario Stübi,
geh dich hübsch machen und «scheiss SVP» schreiend Pendler umarmen.
Alle anderen sollen doch bitte das Projekt unterstützen.
Es kostet schliesslich nicht mehr als einem unanständigen Politiker ein Bier ins Gesicht zu schütten.

PS: Nimm dir zu Herzen was Chregi Müller schreibt.

PPS: Von Grafik hast du offenbar keine Ahnung. Und du gebrauchst die falschen Anführungszeichen.
Stephan Hartmann am 23.9.2015 17:36
User 2 small
Hallo "Student"
Eine Frage: Wenn es nicht die SVP betreffen würde, wäre deine Entrüstung auch dermassen gross?
Beobachte mal unser linkes Staatsfernsehen sowie den Ringier Verlag. OK, ist linke Werbung. Bekanntlich ist es bei euch Linken nicht dasselbe wenn 2 das gleiche tun.
Aber hier noch eine interessante Lektüre . . . sie betrifft explizit das Thema welches die von dir so gehasste Partei als einzige mit Weitsicht angeht.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/offener-brief-von-generalmajor-an-merkel-asyl-politik-ohne-weitsicht-deutschland-a1269696.html
Professor Weitsicht am 23.9.2015 17:12
User 3 small
Ich habe Mario Stübis Kommentar gelesen, finde die Sache aber trotzdem gut und unterstützungswürdig.

zu 1. die Aktion ist so aussergewöhnlich, dass sie wahrscheinlich mehr Publicity bekommt als nur das Coverblatt in 20-Minuten am 13. Oktober. Jeder, der Kontakte zu Medien hat darf diese ja auch gerne nutzen, damit das wahr wird.

Sie ist sicher nicht annähernd so plakativ, jedoch äussert stark in der Aussage. Darf man Lesern - und stimmberechtigten Bürgern - zumuten, zweimal hinzuschauen um einmal nachzudenken? Ich finde ja.

zu 2. Wie wär's wenn sich Mario Stübi mit dem Initiator dieses Crowdfundings zusammentut und die Teilnehmer für weitere Aktivitäten zu gewinnen sucht, statt die Sache zu sabotieren? Ich kann mir vorstellen, mancher der hier mitmacht wäre auch bei anderen Aktionen dabei. Per Info-Funktion auf Wemakeit kann Donat mit allen UnterstützerInnen kommunizieren. Donat!?!

zu 3. Schön und gut. Aber 5 Franken machen nun wirklich niemanden arm. Und es ist eine kreative Möglichkeit auf einen Umstand hinzuweisen (nicht-Offenlegung der Parteifinanzierung) der ja auch noch per Abstimmung angegangen werden kann. Ausserdem trifft auch hier mein Punkt 2 zu.

Ich gehe davon aus, dass niemand der hier mitmacht denkt, er/sie brauche jetzt nicht mehr entsprechend abzustimmen.

Ich wünsche dieser Kampagne viel Erfolg!

Pia, Basel
Pia Lachmann am 23.9.2015 16:22
User 1 small
Ich habe aus Jux gesagt man sollte ein Gegeninserat kaufen. Du machst es. Super!
Reto Schlatter am 23.9.2015 13:34
User 4 small
Super. Gut wenn jemand Bewegung reinbringt. Nicht nur die SVP sondern generell alle Parteien neigen lieber zur Selbstdarstellung und zu Parolenschlachten als gemeinsam nach guten Lösungen zu suchen.
Marco Schwab am 23.9.2015 13:26
Gute Idee, die ich unterstütze. Ich würde jedoch vorschlagen, in jedem Fall ein Inserat zu realisieren, auch wenn nicht der ganze Betrag zusammenkommen sollte. Besser als Rückzahlung der vielen Kleinbeträge!
TJK am 23.9.2015 13:18
User 4 small
Super Idee, vielen Dank für die Initiative und viel Erfolg damit.
Hanspi
hp65 am 23.9.2015 13:13
Und was passiert mit einem allfälligen Gewinn?
DjBang am 23.9.2015 12:33
ich find die IDEE super, aber, wie bitte willst du 27762 namen auf eine seite bringen?
Sven Ahlborn am 23.9.2015 10:57
User 0 small
Hej! Coole Sache!
Was hältst du davon dein Projekt auch in anderen Landessprachen zu lancieren?
Adrian Peter am 23.9.2015 10:17
User 1 small
Säli, ich finds cool, wenn die Seite leer ist (von mir aus könnte man sie auch ganz leer lassen). Wieso? Lieber nichts als Bullshit. Und bedenken wenn wir die Tamedia mit 130k sponsoren? Ja voila, immerhin konnte die SVP an diesem Tag die Titelseite nicht kaufen.
maj am 23.9.2015 09:34
User 4 small
Ich finde das Projekt super! Was man allerdings noch diskutieren könnte, ob man trotzdem noch etwas mehr Inhalt auf die doch relative teure Titelseite bringen will als zu sagen, dass sich Stimmen nicht kaufen lassen. Zum Beispiel die Aussage, dass wir uns inhaltliche und lösungsorientierte Politik wünschen. Darüber müsse noch abgestummen werden, wie das in einer Demokratie halt so ist. Die Message würde ich übrigens auf die erste Seite nehmen und die Namen erst auf die zweite Seite. Es geht ja nicht um die Namen sondern um eine Message, welche so auch die Leute sehen, welche die 20 Minuten Zeitung nicht lesen sondern sie nur sehen im Bus oder Zug. Sonst werfen wir inhaltslose Politik vor und bringen selbst nicht viel mehr Inhalt und sagen nur, was wir nicht mögen, machen jedoch nichts besser.
Oli am 23.9.2015 07:33
User 0 small
Lieber Mario
1. Auf der einen Seite soll es simpel, kurz und catchy sein, auf der anderen braucht es ein eigenes politisches Programm, sprich komplexe Inhalte, weil die Welt ja bekanntlich auch komplex ist. Diesen Kritikpunkt verstehe ich tatsächlich nicht und ich stelle mich nicht mal extra dumm.
2. Diesen Punkt verstehe ich hingegen sehr gut. So gut, dass ich es auch verstehe, sollte jemand man das Projekt deswegen nicht unterstützen wollen. Als überzeugter Nicht-Leser von Gratis-"Zeitungen" habe ich mir das, wie viele andere sicherlich auch, natürlich gut überlegt. Der Grund reicht für mich trotzdem nicht aus, das Projekt nicht zu unterstützen, geschweige denn jedem zu erzählen, es sei die falsche Massnahme und es damit zu diskreditieren. Wir müssten jetzt hier über die "richtige" Wertung und über Kompromisse diskutieren, das mache ich aber generell nicht.
3. Es ist eben genau nicht das gleiche, ob 1 alter, bitterer Mann von der Goldküste eine Titelseite aus seinem eigenen Sack bezahlt, oder ob dies 27'762 aus Stadt und Land und verschiedensten Bildungs- und Einkommensschichten zusammen tun. Die SVP beruft sich fälschlicherweise ständig auf den Volkswillen, welchen sie sich immer wieder teuer erkaufen (wollen). Die SVP soll daher überhaupt nicht mit Geld geschlagen werden, das hast du - warum auch immer - erfunden, um dem Initianten Naivität oder Dummheit zu unterstellen.
Für mich geht es bei diesem Projekt vor allem darum, die Leute zu sensibilisieren und mobilisieren, ganz einfach, und allen wieder einmal bewusst zu machen, dass die SVP eben genau nicht das Volk ist. Oder nur ein kleiner Teil davon, der zwar viel Lärm macht, aber im Gegensatz zu (z.B.) Donat nichts zustande bringt. Dafür zahle ich gerne meinen kleinen Teil.
The Fridge am 23.9.2015 02:33
User 4 small
Tut mir leid, wenn ich hier den Spielverderber spielen muss, aber so löblich dieses Engagement ist: es ist nicht unterstützenswürdig. Warum nicht?
1. Das Grafische: Politische Kommunikation soll - siehe SVP - so simpel und einfach einprägsam wie möglich sein. Klare, kurze Botschaften, von weitem sichtbar, unmittelbare Reaktion. Dieses Inserat ist das Gegenteil davon: schwer in der Auffassung, erst in einem zweiten Schritt verständlich in der Botschaft und vor allem nur reaktionär und ohne eigenes politisches Programm.
2. Das Medienwirtschaftliche: Ich bin keineswegs bereit, die 20-min-Besitzerin Tamedia aufgrund der Überfinanzierung dieser SVP gleichsam mit Kohle zu beliefern für ihre Frontseite, die zwar Reichweite hat, aber ein abgestumpftes (und entsprechend frühmorgens aufnahmeunfähiges) Publikum erreicht. Bezahlt mit diesem Geld lieber schöne Menschen, die Pendler umarmen und laut "Scheiss SVP" rufen.
3. Das Demokratiepolitische: Die SVP mit Geld schlagen wollen? Aufwachen! Diesem Haufen Schweizgegner soll gefälligst mit dem entgegengetreten werden, was sie nicht haben: Ahnung! Positive vibes! Argumente! Da Herz, Mann! Gefühle! Empathie! Wie kann man Leute für eine Crowdfunding-Aktion ausnehmen, die all dies haben ausser Geld? Um es einem arbeitsplatzvernichtenden Medienkonzern in den Arsch zu schieben, der mitunter dank der SVP sein Geschäftsmodell weiterpflegen kann?
Ich wiederhole: Äusserst löbliches Engagement, aber falsche Massnahme. Ich danke fürs Lesen.
Mario Stübi (31/SP), Luzern
Mario Stübi am 23.9.2015 00:22
User 3 small
Ich bin begeistert!
Simone am 22.9.2015 23:08
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Genial! Hammer Aktion. Danke.
pad.crude am 22.9.2015 22:57
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Genau das, was es jetzt braucht!
Raphael Joray am 22.9.2015 22:52
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Tolle Idee, Respekt und Danke für deine Initiative!!
Marco
Marco Bertschinger am 22.9.2015 22:39