Thank you and bye-byeVon Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 1.12.2016 11:03

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Die stimmungsvolle Buchvernissage

Bilder sagen mehr als tausend Worte? Wir bezweifeln das natürlich, aber weil es so schön und stimmungsvoll war bei unserer Buchvernissage Ende Oktober im Rost und Gold möchten wir Euch gern daran teilhaben lassen. Und einige von Euch waren ja höchstpersönlich selbst mit dabei, was uns sehr gefreut hat.

Das zauberhafte Weihnachtsgeschenk

Wir hoffen, dass es bei allen mit der Zustellung tadellos geklappt hat und die Klein-Ode an die Literatur wohlbehalten bei Euch angekommen sind. Viele von Euch haben uns geschrieben. Herzlichen Dank für euere wundervollen, begeisterten und differenzierten Rückmeldungen zu unserer Anthologie. Von den 222 Exemplaren sind nach Lesung und We-make-it-Versand noch 66 Stück vorrätig :-). Falls ihr noch nach einem zauberhaften und unterhaltsamen Weihnachtsgeschenk sucht, wir freuen uns über eine Bestellung (am besten noch vor dem 15. Dez, damit das Geschenk dann am 24. auch wirklich unter dem Christbaum liegt).

Und was Bücher sonst noch schön macht…

Bei der Lesung haben wir das Publikum gefragt, was Bücher schön macht… aus den Wörtern und Sätzen, die uns unsere Zuhörerinnen und Zuhörer geschenkt haben, entstehen nun in einem hochkomplexen mehrstufigen Verfahren die-aus-zürich-Gedichte, die anfangs Jahr auf unserer Homepage publiziert werden. Dort findet Ihr auch noch mehr stimmungsvolle Bilder zur Buchvernissage. Und natürlich findet ihr auch alle andern wichtigen Infos zu schönen Lesungen und Aktivitäten von uns auf www.die-aus-zuerich.ch und nun lassen wir euch endlich frei, wünschen Euch eine wunder-volle Adventszeit und freuen uns auf ein zukünftiges Wiedersehen und Wiederlesen…

Herzlichen Dank für eure Unterstützung und Good-bye,
Isabel, Susanne, Dorothe, Tobias, Agnieszka, Ivo, Maya, Jaël

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Endlich da! Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 28.10.2016 08:56

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Frisch gedruckt und endlich da! Ein schönes Gefühl unsere Anthologie nun in den Händen wiegen zu dürfen, über den Umschlag streicheln, das leise Reiben der einzelnen Seiten beim Durchblättern, hängen bleiben mit einem Augenblick an einem Titel, verweilen bei einer Fotografie… Wir danken euch allerherzlichst für eure grosszügige Unterstützung und freuen uns, vielen von euch nun unser kleines Werk zuschicken zu dürfen.

Morgen Samstag, 29. Oktober, 18.30 feiern wir im Rahmen von Zürich liest in Zürich im Rost und Gold die Buchvernissage mit einer kleinen Lesung zu «natürlich schön». Wir freuen uns natürlich sehr, wenn ihr kommt und schön mit uns feiert! Alle Infos dazu findet ihr unter www.die-aus-zuerich.ch

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Am Start...Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 10.10.2016 22:43

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Fast vermissen wir die spannende Zeit als wir täglich – mal zuversichtlich mal ängstlich – bei we make it vorbeischauten und um unsere Anthologie zitterten. Zu tun gibt es aber jetzt erst recht genug: unser Projekt ist in der Schlussphase, in einer Woche geben wir’s aus der Hand und in den Druck. Und dann wollen wir uns auch um eure Belohnungen kümmern, herausfinden beispielsweise, wem wir das Buch persönlich bei der Buchvernissage überreichen dürfen und wer es gerne per Post bekommen will und all die anderen wichtigen Details. Wir melden uns bald persönlich bei denjenigen, die noch nichts von uns gehört haben. Für heute, am 10.10., schon mal in Vorfreude einen Blick auf unser Buchcover… Herzlich, eure die aus zürich

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Tausend Dank!Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 3.10.2016 00:14

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Wow, was für ein fulminanter Countdown. Samstag Abend, 20.11, 7x7 Minuten vor Schluss hatten wir mit Euch 77 wundervolle Unterstützerinnen und Unterstützer und nichts deutete darauf hin, dass sich daran noch etwas ändern würde… bis plötzlich 8 Minuten vor neun die Nr. 78 kam und uns noch einen kräftigen Schubs gab, über die 5000.- hinaus. Wir sind überwältigt von eurer Unterstützung und superglücklich, dass es geklappt hat und natürlich haben wir schon tüchtig gefeiert, Ihr seid wirklich wunderbar!

Im Moment gilt unsere ganze Aufmerksamkeit der Publikation unserer natürlich freien und – dank eurer Hilfe – endlich schönen Anthologie und der Vorbereitung der Buchvernissage vom 29. Okt. im Rost und Gold in Zürich.

Zwischendurch werden wir aber bestimmt noch Zeit finden, bei denjenigen von Euch nachzufragen, die noch Wahlmöglichkeiten bei ihren Belohnungen haben, damit dann alles richtig kommt.

Wir freuen uns darauf, einige von Euch bei der Buchvernissage (wieder) zu sehen und grüssen Euch herzlich und in Dankbarkeit,

(die) aus Zürich. www.die-aus-zuerich.ch

Platzreservation Lesung: info@die-aus-zuerich.ch, Buchbestellungen an: anthologie@die-aus-zuerich.ch.

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We made it!Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 25.9.2016 21:33

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Wow! Ihr seid fantastisch! Merci! Dank eurer grossartigen Hilfe bei we make it haben wir unser Ziel erreicht! DANKE! DANKE! DANKE!

Und erst noch in so kurzer Zeit… keine Zitterpartie zum Schluss… das ist WUNDERBAR!

Jetzt bleiben sogar einige wenige Tage für alle, die sich noch eine Anthologie vorbestellen oder ein Ticket für unsere Lesung reservieren wollen oder die sich einfach gerne an unseren verbleibenden Kosten von 1500.- für Layout, Werbung und Versand beteiligen möchten. Nicht zu vergessen: die Lesung im Wohnzimmer muss kein Traum bleiben…, endlich mal Ehrengast sein? – kein Problem, wir sind immer noch dafür zu haben…

Wir machen uns nun schleunigst daran eure-unsere Anthologie zu fabrizieren und freuen uns schon darauf, sie euch Ende Oktober bei unserer Lesung zu präsentieren und die hochverdienten Exemplare und anderen Belohnungen euch dann bald zuschicken zu können. Mit herzlichen Gruss, Dorothe, Isabel, Tobias, Agnieszka, Maya, Ivo, Susanne und Jaël

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Traum-Meer? Mehr-Traum!Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 21.9.2016 07:13

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Traum-Meer?

Ob’s unsere Protagonisten an ihr Traum-Meer schaffen? Oder wird das Meer gar zum Trauma? Wir schenken euch gerne zwei Voraus-Einblicke in unsere Anthologie, damit ihr euch schon mal das Salz von den Lippen lecken und den Blick in die Weite schweifen lassen könnt (s. unten).

Mehr-Traum!

Noch 10 Tage bleiben, noch sind wir nicht an unserem Reiseziel angelangt… Und weil es niemand gibt, der uns so tatkräftig, treu und edel unterstützt wie Ihr, haben wir uns überlegt: wenn es jedem von Euch gelänge noch 1 weitere Person zu überzeugen, uns mit mind. 6.- zu unterstützen, dann wären wir eigentlich schon fast da… Wie berauschend wäre das!?! Wir danken Euch!!!!

«Melanie gehörte zu den Wenigen, die eine Schiffsreise ohne Übelkeit durchhalten. Selbst bei heftigem Sturm konnte sie triumphierend auf dem Vorderdeck stehen, die Reling so fest umklammert, dass die Ränder der Roststellen sich in ihre Handfläche drückten, mitten in Wind und Gischt-Regen, während das Boot seine Nase abwechselnd in die graugrüne Tiefe tauchte und sich aberwitzig weit in den leeren Himmel reckte. Kein anderer Passagier war bei so einem Wetter noch draussen, die Möwen schreiend zurückgeblieben am Hafen. Aber auch unten im bebenden Schiffsbauch, wo es dröhnte und nach Maschinenöl stank, fühlte Melanie sich wohl. Dort lief sie zwischen bleichen Reisenden umher, die trübe vor sich hin starrten, einige waren so peinlich wie Cousin Ralf. Der hielt die Öffnung einer Papiertüte in schiefem Winkel an die Unterlippe, das untere Ende der Tüte aufgestützt auf einen klebrigen Tisch. Trotz seiner Neigung zur Seekrankheit wollte er auf Amrum einen Segelkurs machen, schliesslich war er schon achtzehn, alle seine Freunde konnten segeln, nur er nicht. Melanie war nicht neidisch, aber es tat ihr gut, beim Anblick seiner Kotztüte zu spüren, wie Schadenfreude und Stolz einen Lichtschimmer auf ihren Tag legten. Obwohl erst zwölf Jahre alt, pummelig und unsportlich («Melanie muss mehr Einsatz zeigen»), war sie doch schon eine Seefahrerin.Der erste Schritt an Land bot eine Enttäuschung. Die Welt stand still. Melanies Beine, eben noch starke und wendige Beherrscher des schwankenden Decks, standen ratlos auf dem harten Betonboden, unbeholfen wie Entenfüsse, ihr ganzer Körper wurde schwer, eingezwängt in einen zu engen Anorak und Jeans mit Gummizug in der Taille («Das kann ich doch nicht anziehen!» – «Komm, sowas ist jetzt total angesagt!»). Der Wind ließ nach, die Sonne brannte, Tante Gertrud, Onkel Gerhard und Ralf ratterten mit ihren glänzenden Trolleys die Dorfstrasse entlang, bleiche Wadenkegel unter zerknitterten Khakishorts. «Da können wir zu Fuss hingehen, gar nicht weit,» sagte Tante Gertrud.» Ein Reihenhaus, wie zuhause, nur noch verwinkelter. Voriges Jahr, mit den Eltern, hatte Melanie im Hotel gewohnt, mit Meerblick. Nun waren die Eltern geschieden («Du kannst froh sein, dass Gertrud dich mitnimmt»). Cousin Ralf ging gleich zum Segelkurs, Tante Gertrud und Onkel Gerhard wollten zum Strand. «Komm schon, Melanie, wir kaufen dir ein Eis,» sagte Tante Gertrud. […]« Aus: »Das raue Meer» von Susanne Mathies

«[…] Des Nachts überfielen mich die Träume. In einem befand ich mich im Meer. Ich wurde zum Grund hinabgezogen, als würde ich eine Last auf den Schultern tragen. Zuerst nahm ich ein dumpfes Schluchzen wahr, dann hob sich eine Gestalt vom trüben Wasser ab. Da sah ich Isolde. Sie trug ein grünes Gewand, Algen umrankten ihre Glieder und ihre flaschengrünen Haarfäden lagen über den Steinen. Sie waren wie Fesseln um ihren Körper gewunden. Dort wo ihre Beine sein müssten, war ein dunkler Fischschwanz zu erkennen und ihre Finger endeten in messerscharfen Krallen. Eine Strömung schwemmte die Algen auf die Seite und gab ihr Gesicht frei. Ihr Antlitz war von unmenschlicher Schönheit. Mit einer Stimme, die klang, als würde sie von weit her kommen, erzählte sie mir von ihrem Geliebten. Einst ertrank er in der See unter Hilferufen, die niemand gehört hatte. Nun trugen das Wasser und der Wind die Klagen Isoldes an die Ohren aller jungen Männer. Sie sagte, die Lüfte würden dich schon holen, damit du den, der ihr einst abhanden gekommen war, ersetzt. Dabei umfasste sie mit ihrer Hand ihr Herz, als könnte sie es heilen. Sie solle verstummen, wollte ich ihr sagen, doch mein Mund füllte sich mit Wasser. Ich wollte ihr den Mund mit Algen verschliessen. Doch als ich meine Hand ausstreckte, da griff ich bloss in die schwarze Nacht. Ich erwachte und horchte, ob der Wind schon pfiff. Doch nicht einmal das Geräusch eines Wagens war zu hören. Uns hat niemand etwas an, flüsterte ich mir zu und schlief wieder ein. […]» Aus «Isolde» von Maya Olah

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Halbzeit. Herbstzeit. Neue Belohnungen...Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 17.9.2016 08:54

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Noch 14 Tage bis wir endlich frei sind unsere Anthologie zu fabrizieren… Es ist natürlich sehr schön, dass Ihr uns dabei so grosszügig unterstützt… Danke! Und bitte weitererzählen. Noch fehlen uns die vielen kleinen UnterstüzterInnen und ein paar ganz grosse… :-)

Frische Belohnungen!

Pünktlich zur Halbzeit haben wir z.T. mit eurer Hilfe noch neue Belohnungen erfunden: Literatur fördern mit kleinem Budget? Unsere Anthologie mit einem handgeschriebenen Gedicht verziert? Ein Haiku extra für dich gedichtet? Oder Du wünschst sogar deine eigene Geschichte? All das ist jetzt möglich! Dir gefallen Ivo’s Fotografien besonders gut? Schau Dir die 222.- Belohnung an!

Herbstzeit

Der ideale Moment, um sich mit Lesestoff für den Winter einzudecken. Vielleicht kennt Ihr noch jemand, der sich über eine unserer Anthologien freuen würde? Die Nr. 1 bis 9 sind vergeben, aber noch sind nicht alle 222 Exemplare vorverkauft…

Wir wünschen Euch sonnige Herbstage, Eure DAZinnen und DAZen

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Wow, wir sind überwältigt!Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 13.9.2016 14:59

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Was für ein Tag!

… und wo er noch nicht mal vorüber ist! Nachdem wir am 9.9. um 13.13 mit 22 Unterstützerinnen und Unterstützern und 22 verbleibenden Tagen noch weit von der 2222.-Marke entfernt waren, habt ihr uns heute über Mittag mit Leichtigkeit – so scheint’s – auf sagenhafte 2’608.- gehievt. Herzlichsten Dank, ihr seid wunderbar!

Was uns sonst gerade noch beschäftigt?

Noch flattern unsere Geschichten im Wind, aber vieles wird mit eurer Unterstützung schon recht konkret: wir haben heute die ISBN-Nr. erhalten (verraten wir noch nicht); das Format steht fest: «natürlichfrei&endlichschön» wird quadratisch; das Layout nimmt langsam Gestalt an; Ivo’s Fotos machen sich gut zwischen unseren Geschichten, Gedichten und dramatischen Szenen.. Kurzum: wir freuen uns!

Ausserdem: Wir sind dabei uns noch einige Belohnungen auszudenken, um sie allen, die uns noch unterstützen wollen bei Halbzeit anbieten zu können. Ein paar natürlich schöne Ideen haben wir bereits zur Hand, aber falls ihr noch einen zündenden Gedanken habt, fühlt euch unendlich frei, ihn uns mitzuteilen… Wir freuen uns, wenn’s funkt!

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Screenshot 22/22Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 9.9.2016 12:59

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Das muss uns ja gefallen…

Wir vermuten, lange wird’s nicht so bleiben, doch seht euch das an: 22 UnterstützerInnen genau jetzt, wo uns noch 22 Tage bleiben….

Der Einzige Wermutstropfen? Dass wir dabei nicht gerade auf 2222.- gelandet sind, aber das wäre dann wohl doch etwas viel verlangt :-) Bestimmt gelangen wir mit eurer Hilfe noch dahin!

Ihr seid wunderbar, bitte mehr davon! :-)

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Poesie auf Reisen...Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 7.9.2016 23:12

Als Dank für eure wertvolle Unterstützung hier ein lyrischer Vorgeschmack aus unserem Manuskript:

Wenn die Poesie auf Reisen geht/
wie wählt sie ihre Worte ins Gepäck?/
Fliegt sie auf einer Feder?/
Ausbalanciert ihr Silbengewicht?//

Wenn die Poesie auf Reisen geht/
pausiert sie selten auf Satzzeichen/
zeichnet einsam/
Kondensspuren ins brüchige Blau.//

(c) Jaël Lohri, «endlich frei», 2015

Mit Vorfreude auf die gedruckte Version, eure Die aus Zürichs

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2 Tage 16%: Ihr macht uns Mut!Von Jaël Lohri von die-aus-zuerich, am 3.9.2016 23:27

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Während Susanne und Dorothe im Adapter auf dem Schlossplatz in Aarau für Visarte Kunst feiern und den aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern das Gruseln lehren, seid Ihr aktiv und bringt uns unserem Ziel ein grosses Stück näher.

Die ersten Tatkräftigen haben sich vorgewagt und uns grosszügig unterstützt! Mit eurem Engagement macht Ihr uns wirklich Mut! Nun sind wir nicht mehr so bleich wie am Anfang… :-) Wir danken Euch allerherzlichst!

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