Dafür brauchen wir dein Geld

Um dort einziehen zu können geben wir dem Besitzer eine Anzahlung von 30´000.- das sind 5% vom Kaufpreis. Damit ist der Besitzer auch abgesichert, und kann somit vertraglich die Verantwortung abgeben. Wir haben herausgefunden das es schwierig wird einen Kredit zu bekommen wenn alles noch leer steht.

Wenn wir die Chance bekommen um zu Starten und unsere Kundschaft aufzubauen, dann bekommen wir das Eigenkapital. Aus dem Buchhaltungsabschluss.

Mit den 50´000.-

Haben wir die Starthilfe.

Kauf von 25 Ziegen: CHF 10´000.-

Kauf von 2 Wollschweinen CHF 700.-.

Mit Hilfe von Freunden, die Schreiner sind, kaufen wir das Holz und die Fliesen. Damit wir nach Vorschriften des Lebensmittelgesetzes eine Käserei bauen können und die Geräte dazu. Für eine artgerechte Haltung der Ziegen, müssen wir am Stall noch ein paar veränderungen machen. (Klettermöglichkeiten) Und mit dem Rest richten wir das Stöckli ein für unsere betreuten Menschen.

Ein Zinsloses Darlehen von 70´000 erhalten wir von der Bergheimat um das Inventar übernehmen zu können. Aber weil der Betrieb ziemlich klein ist, sind wir auf Spenden angewiesen. Und das versuchen wir mit Wemakeit. Mit deinem Geld können wir Starten.

Das Betriebskonzept

Der Businessplan ist gemacht, zusammen gestellt von der Inforama.

Das Projekt dient nicht als Einnahmequelle und erhält keine Subventionen.

Langfristig gesehen wird das Projekt selbsttragend sein.

Einnahmen Tierhaltung: Mit dem Käse, und dem Verkauf von Ziegenlämmer. Wollschweinprodukte und dem Verkauf von Ferkel.

Einnahmen vom Stöckli: Wir haben die Bewilliging für 2 Personen.

Einnahmen vom Verein.Platzvermietung, Mithilfe mit den Kindern Indianer camps. Kleine Nischen sind da und wir haben noch viele Ideen.

Unsere Motivation besteht darin die Artenvielfalt und die Bodenfruchtbarkeit zu fördern.

Der Hof steht leer und wir sind voller Tatendrang. Die voraussetzung für einen guten Käse zu Produzieren ist, artgerechte Tierhaltung und das Futter stammt vom Hof. Und das erreichen wir mit den Demeter Richtlinien. Die Ziege mag sehr gerne Kräuter, das streben wir an auf einer extensiven Wiese wieder wachsen zu lassen. Das heisst, Pestizidfrei und fast kein Dünger. Der eigener Kreislauf ist uns sehr wichtg. Deshalb die Selbstversorgung.

Zusammen mit dem Unternehmen Pro Spezia Rara werden wir die Pfauenziege halten und fördern damit eine alte Ziegenrasse. Sie ist sehr robust und eine Gebirgsziege der Hof eignet sich hervorragend dafür. Das Wollschwein wird auch ein Platz bei uns finden. Gehört auch zur alten Rasse.

Es sind zwei Häuser, deshalb bietet sich zusätzlich die tolle Möglichkeit mit einem Sozialprojekt zu starten. Dies zusammen mit Therapeuten und anderen Sozialinstitutionen. Der Ort ist sehr ruhig, deshalb wunderbar geeignet um Raum zu schaffen für Menschen, die zur Ruhe kommen wollen. Wir als Gastfamilie freuen uns, die Menschen mit guten Lebensmitteln zu verpflegen und ihnen eine Oase des Wohlbefindens zu schaffen. Wir haben die bewilligung für zwei Personen.

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Das Emmental ist Kultur

Die ersten Kunden sind!!!

Emmentaler Restaurants die unser Käse und unser Fleisch vom Wollschwein sehr gerne als regionale Lebensmittel servieren möchten, fördern wir damit unser Stück Kultur. Und sind damit gute Kunden für uns.

Die Liegenschaften sind mit einer Holz-Zentralheizung ausgestattet, das Bauernhaus hat ein neues Badezimmer.

Bauernhaus erbaut 1840, Stöckli erbaut 1986, der Betrieb hat eine Nutzfläche von 4h Wiese und 2h Wald. Liegt 740 m.ü.M. und steht in Biembach im schönen Emmental.

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Dafür brauche ich deine Unterstützung

Nun stehen wir kurz vor dem Durchbruch, an unsere Umwelt einen Beitrag zu leisten. Dazu brauchen wir dich

Wir möchten ein kleines Naturparadies schaffen.

Bitte unterstütze uns!

Wir danken dir herzlich im voraus und freuen uns, dich auf dem Hof begrüssen zu dürfen.

Die Belohnungen

Die Belohnungen für dich können wir eben erst ab Sommer 2017 umsetzen. Der Plan sieht so aus: mit deiner Unterstützung werden wir ab 1.4.2017 (ohne Scherz) einziehen und los gehts!

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Unser Team

Bauer und Gastfamilie

Buri Isabella,Soraia,Frida,Myriel

Leutenegger Nathanael

Verein natur-pfad.ch

Alain Hubler, Präsident mit seinem Team

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