Darum geht’s

Durch die verschärften Massnahmen des Bundesrates wurden wir gezwungen, die für unsere Patienten so essenziell wichtigen Therapiestunden bis auf weiteres einzustellen. Ohne Ihre finanzielle Hilfe können wir unsere Pferde ab Ende Mai nicht mehr versorgen. Retten Sie das Zentrum differentia, welches sich für Mensch und Tier engagiert.

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Unsere finanzielle Notlage

Am 16. März entschied sich der Bundesrat zum Shutdown. Dies hat für unser Therapiezentrum fatale Folgen. Wir können unseren Patienten den verordneten Sicherheitsabstand nicht mehr gewährleisten und mussten notgedrungen das Therapiezentrum bis auf weiteres schliessen. Die Massnahmen werden mindestens bis am 19. April anhalten, aber es ist leider damit zu rechnen, dass es länger dauern wird.

Das Corona-Virus legt uns einen grossen Stein in den Weg im ganzen Aufbau von diesem tollen, sozialen Projekt, welches unsere Geschäftsführerin zu 90 Prozent selber finanziert. Ihre Einnahmen erarbeitet sie sich hart als selbstständige Naturheilpraktikerin. Ihre Praxis musste sie ebenfalls schliessen, da sie den Sicherheitsabstand bei den Behandlungen der Patienten nicht einhalten kann. Mit dieser Ausgangslage werden wir diese Krise nicht überstehen.

In den nächsten Tagen steht die Geburt eines unerwarteten Fohlens unserer Shetland Pony Stute bevor. Beim Abfohlen können lebensgefährliche Komplikationen entstehen, die uns zwingen würden, ins Tierspital zu fahren. Die daraus entstehenden Kosten können wir in dieser prekären Situation nicht finanzieren. Es ist von grösster Dringlichkeit, den beiden diese allenfalls notwendige Versorgung zu gewährleisten, da es ansonsten einen lebensgefährlichen Verlauf nehmen könnte.

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Wir brauchen Sie jetzt

Unterstützen Sie uns, damit wir für die nächsten Monate unsere Pferde weiterhin versorgen und unsere Patienten in Zukunft therapieren können. Mit Ihrem Beitrag unterstützten Sie ein wichtiges, soziales Projekt, wo Kinder und Erwachsene mit Krankheit oder Beeinträchtigung, wie z. B. Hirnverletzungen, ALS, MS, Autismus und Lernschwierigkeiten, begleitet werden, um ihre Lebensfreude und Qualität zu verbessern. Unseren Pferden schenken Sie weiterhin ein pferdegerechtes Leben in ihrer Herde (Familie). Wir zählen auf Sie!

Aussage einer 46-jährigen Patientin:

«Nachdem ich vor 21 Jahren bei einem Reitunfall ein mittelschweres, offenes Schädelhirntrauma erlitten habe, wollte ich sobald wie möglich wieder im Sattel sitzen, denn meine Liebe zu den Pferden war und ist ungebrochen. Jedoch fand ich

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