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Pojektbeschrieb

«Rosa grast am Pannenstreifen» ist die 8. Eigenproduktion vom Verein hof-theater.ch. Ein Schauspiel über eine mitreissende Lebensgeschichte eines Einsamen. Hauptfigur ist Konrad Amstutz, 58-jährig. Diesen Weltverbesserer und Weltgesetzerfinder gibt es wirklich, und das Buch, an dem die Bühnenfigur schreibt ebenso. Der Kleinbauer von der «Oberschwändi» hat sich in den Kopf gesetzt, das Weltgesetz niederzuschreiben. Lustig, wie der Held unserer Geschichte ins Bundeshaus fährt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Er will es denen in Bern, ja der ganzen Welt zeigen. – Traurig, weil er natürlich keine Chance hat, mit seinen Ideen auf Gegenliebe zu stossen. Vielmehr eckt er mit seinen aberwitzigen Erfindungen an. Denn Ideen hat er, der Bauer Konrad Amstutz, und keine geringen. Er will Frieden bringen und Wohlergehen für alle: Arbeit, Essen, Gesundheit, Lebensfreude. Er ist überzeugt, in seinen Ideen liege der Schlüssel zum Paradies auf Erden.

Inszenierung

Zu Gunsten der Dramaturgie und im Sinne des Persönlichkeitsschutzes hat der Autor Peter Weingartner einen neuen, verständlichen Text geschrieben, dem ein gewisser Wahrheitsgehalt nicht abzusprechen ist. Den eineinhalbstündigen Parforce-Monolog, inszeniert von Daniel Kasztura, spricht Darsteller Hans Peter Incondi im einfühlsamen Zusammenspiel mit dem Musiker und Komponisten Balz Aliesch.

Deswegen brauchen wir deine Unterstützung

Das hof-theater bringt Kultur auf die Bauernhöfe. So entstehen immer mehr neue Orte der Begegnung. Dieses Jahr auch im hinteren Safiental! In einer einmaligen Umgebung erleben die Besucher die Kombination «Professionelles Theater und sympathische Hof-Gastronomie». Das hof-theater ermöglicht für alle Beteiligten eine Win-win-Situation. Vorausgesetzt, die Finanzierung der Produktionen ist gesichert. Mit deiner Unterstützung können wir die anspruchsvolle Musikkomposition von Balz Aliesch finanzieren.