Storyline:
Seraina und Jeroen lernten sich beim Reisen kennen und teilten von Anfang an die Lust auf Abenteuer. Jeroen zog der Liebe wegen in die Schweiz zu Seraina, wo sie gemeinsam einfach lebten und für Reisen sparten. Bald entstand ihr grosser Traum: ein Segelboot renovieren und damit um die Welt segeln. Ohne Vorkenntnisse und ohne Erfahrung, aber mit viel Mut liessen sie ihr Leben in der Schweiz hinter sich. Sie packten ihr gesamtes Hab und Gut in ein Auto und fuhren nach Portimão in Portugal. Dort wartet ein altes, rostiges Boot auf sie und damit ihr neues Leben.
Als Freundin begleite ich sie mit der Kamera durch diese intensive Zeit. Ich bin dabei in der berauschenden Anfangsphase, wenn alles neu und aufregend ist, bei geselligen Abenden und wenn der Traum von Tag zu Tag greifbarer wird. Ebenso begleite ich sie in den schwierigen Momenten, wenn die scheinbar endlose Arbeit zur körperlichen und psychischen Belastung wird und Erschöpfung und Zweifel aufkommen.
Ich begleite sie durch Phasen von Nähe, Unsicherheit und Durchhaltewillen, während aus der Idee langsam Realität wird. Der Film folgt ihrem Weg bis zu dem Moment, in dem das Boot bereit ist, die Segel gesetzt werden und ihre grosse Reise beginnt.
Der Dokumentarfilm begleitet zwei Menschen in einem verletzlichen Übergang. Der Hafen wird zum Symbol des Dazwischen: provisorisches Zuhause, Abschied und Aufbruch zugleich. Er zeigt, was Menschen für ihre Träume aufzugeben bereit sind, und erzählt von Beziehung, Konflikten und einem gemeinsamen Ziel.
Warum dieses Projekt?
Wir alle kennen den Wunsch, unsere Träume zu verwirklichen und dem Alltag zu entfliehen. Dieses Projekt zeigt ehrlich und nah, was hinter grossen Visionen steckt: Zweifel, Durchhaltevermögen, Konflikte und Mut. Der Film lädt dazu ein, sich mit den eigenen Träumen auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wie weit man bereit ist, für sie zu gehen.
Seraina und Jeroen sind gute Freunde von mir. Ihr Vertrauen ermöglicht mir einen intimen und authentischen Einblick in ihr Leben während des Umbruchs.

Dafür brauche ich Unterstützung:
«Vielleicht mache ich dann einmal einen Film über euch.»
Was am Anfang nur eine verrückte Idee war, ist heute ein Herzensprojekt geworden. Als unabhängige Filmemacherin bin ich auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um die Geschichte von Seraina und Jeroen wahrhaftig und sensibel erzählen zu können. Dafür besuche ich sie mehrfach, wodurch Reisekosten entstehen. Gleichzeitig werde ich bei den Drehs und besonders in der Postproduktion von engagierten und talentierten Menschen unterstützt, die ich fair entlöhnen möchte.
Ihr Beitrag macht dieses Herzensprojekt überhaupt erst möglich und bringt den Film im Sommer auf die Leinwand. Ich selbst verzichte auf eine Gage, damit die Mittel gezielt in die Umsetzung des Films fliessen können.





















