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«Crowdfunding? Das mache ig nie meh …», sagte ich doch im Februar im Farbfernsehen. Es ist stressig, man bibbert und man hadert und bereut. Und man braucht wohl Nerven aus Stahl – meine sind eher Fäderbäueli. Ittem, vier Monate später hab ich’s wieder getan, wer weiss, was mich da geritten hat. Aber ihr, liebe Freund:innen und Bekannte habt erneut für den nötigen Anfangsschwung gesorgt. Ich darf es also aussprechen: Die ersten 10 Prozent sind eingetütet. Ich habe eingehosnet, die Schnuerbändel angezogen und bin bereit für den nächsten Marathon.