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Liebe Freund:innen, Gönner:innen und Liebhaber:innen der niederen Fussballligen
Das Datum hat geändert – dies aber aus gutem Grund! Ich freue mich sehr darüber, dass nebst der Ammoniten, auch Bänz Friedli und Matto Kämpf die Sofa Sessions im Möggu mit mir bestreiten werden. Sie sind die Sternsinger!
Es wäre schön, einige von euch in der Adventszeit im Café Bar Mokka zu sehen. Wenn ihr euch fragt, was euch da erwartet, so sage ich nur: Wartet es ab, ich weiss es doch auch selbst noch nicht! Wir handhaben es diesbezüglich, wie Coca Cola: Zuerst viel Marketing, Farbigkeit und Konfetti und wenns dann um die Wurst geht, sollst der Zucker richten.
Hier gibt’s Ticket, sie sind beschränkt (das klingt falsch?): https://mokka.ch/event/mit-guenter-struchen-und-den-sternsingern/
Herzlich Günter
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Liebe Supporter:innen
Am ersten Ougschten hat Ralf Meile von Watson ein Brichtli zu «Joga Bonito, Pädu!» geschrieben, was sehr schön ist. Die WM ist zwar vorbei, aber der «glatzköpfige Fotzuhung» (Zitat Chräiebüeu Henä) sorgt eifrig dafür, dass das Buch weiterhin Aktualitätsbezug und Existenzberechtigung hat.
Ein letztes grosses Merci an euch alle!
Ein kleiner Teaser, noch bevor es Frau Vögeli (Lead Backoffice) erfährt: Am 6. Dezember wird es eine Vernissage im Mokka in Thun geben (Danke Lee!). Sehr ziemlich sicher eine Soderbare mit tollen Gästen. Ich möchte die Veranstaltung «Günter Struchen und die Sternsänger» nennen, aber Frau Vögeli wird mir diese Idee bestimmt wieder austreiben.
Gute Nacht! El Günto
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Die Bücher sind eingetroffen, leicht traumatisiert von den vielen Zollbeamten, die einige Artgenossen aufgeschlitzt haben, weil sie eine illegale Katzenfutter-Einfuhr vermuteten.
Eine Woche zu spät. Ich übernehme die volle Verantwortung, obwohl natürlich alle anderen Schuld sind. Ausser das Wetter, das kann für einmal nichts dafür. Ein Rücktritt steht ausser Frage.
Wir verschicken heute und morgen auf Hochtouren und per A-Post die Bücher – von Schaffhausen bis nach Greyerz; es ist alles dabei. Sollten die Belohnung bis am Montag nicht eintreffen, bitte ich die Supporter:innen, Kontakt mit uns aufzunehmen, dann suchen wir wieder Schuldige.
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Eine Schlussoffensive, wie sie selbst Pelé, Jairzinho und Rivelino nicht besser hingekriegt hätten. 102%, 55 Unterstützer:innen, Bluthochdruck und Haarausfall.
Danke an alle, die sich wieder mal auf diesen Gspass eingelassen haben. Alleine ist man schwach – zusammen verschiebt man zwar keine Berge, aber immerhin Schränke, kleinere Autos oder ganz, ganz grosse Schneekugeln.
Es steht nur noch an, dass es die Bücher durch oder über den Zoll schaffen – wir werden beide Wege prüfen und euch geschätzten Unterstützer:innen so hantli wie möglich die Bücher zustellen.
Ευχαριστώ!
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31 Unterstützer:innen sind’s, das ist sauglatt und ehrt mich.
Es bleiben noch vier Tage für 60% Den Naiven gehört die Welt. En garde! 🤺
Hast du einen Onkel, der eine Dosis Antififa nötig hat? Oder eine Nachbarin, die eine Sommerlektüre sucht? Oder ein Grosi, die mal Kassierin beim FC Rothorn war?
Danke für’s Teilen.
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«Crowdfunding? Das mache ig nie meh …», sagte ich doch im Februar im Farbfernsehen. Es ist stressig, man bibbert und man hadert und bereut. Und man braucht wohl Nerven aus Stahl – meine sind eher Fäderbäueli. Ittem, vier Monate später hab ich’s wieder getan, wer weiss, was mich da geritten hat. Aber ihr, liebe Freund:innen und Bekannte habt erneut für den nötigen Anfangsschwung gesorgt. Ich darf es also aussprechen: Die ersten 10 Prozent sind eingetütet. Ich habe eingehosnet, die Schnuerbändel angezogen und bin bereit für den nächsten Marathon.