Darum geht's:

In «Silvester in der Milchbar» betrachtet Verena Keller das Leben in der DDR einfühlsam, aber nie unreflektiert, sie berichtet vom Alltag der Menschen, ihrer Arbeit am Theater in der Provinz oder Begegnungen mit der Stasi. Ein Text über ein skurriles Leben, ein Geschichtsbuch über das 20. Jahrhundert und den Kalten Krieg.

Wir, das sind die Schweizer Autorin Verena Keller und der Vergangenheitsverlag in Berlin, planen zusammen das Buchprojekt «Silvester in der Milchbar», das wir im Sommer 2012 veröffentlichen wollen.

Projektbeschreibung:

Worum geht es dabei? Verena Regina Keller, geboren 1945 in Zürich, arbeitete in den 1960er- und 1970er-Jahren als Schauspielerin in DDR am Stadttheater Quedlinburg und am Harzer Bergtheater in Tahle. In «Silvester in der Milchbar: Erinnerungen einer Schweizer Schauspielerin an die DDR und ein großes Abenteuer» berichtet Verena Keller von ihrer Zeit in der DDR. Diese etwas andere schweizerisch-deutsch-deutsche Geschichte ist durch eine außergewöhnliche Erzählhaltung geprägt. Hier werden nicht linientreu - für welche Richtung auch immer - Politik seziert und wahrheitsgemäße Deutungen proklamiert. Die Autorin wählt vielmehr einen empathisch-erzählerischen Sachbuchstil, der in seiner Gelassenheit und durch den Mix der Genres überzeugt - eine alltagshistorische, präzise, wie unaufgeregte, dennoch empathische Geschichtsdarstellung aus Schweizer Perspektive. Als junger Berliner Verlag, der durch innovative Konzepte und Themen zur Zeitgeschichte bereits auf sich aufmerksam gemacht hat, sind wir mehr als überzeugt von Verena Kellers Geschichte.

Wir brauchen deine Unterstützung:

Um das Buchprojekt zu realisieren, brauchen wir noch deine Hilfe! Unterstütze unser Projekt mit einem kleinen finanziellen Beitrag, den wir anteilig für den Druck des Buches verwenden werden.

Als Dankeschön erhältst du von der Autorin ein persönliches Exemplar mit individueller Widmung, eine namentliche Erwähnung deiner Unterstützung im Buch oder eine Einladung zur Lesung nach Basel, Berlin oder Quedlinburg mit Empfang durch die Autorin.