Die Idee

Die Idee des Projekts ist es, jungen Künstlerinnen aus Basel, die im Feld der Mode arbeiten, eine Plattform zu bieten, auf der sie, mit unserer Hilfe, kostenfrei ihren eigenen kleinen Popup organisieren können. Der Plan ist, alternierend zu Workshops eintägige bis einwöchige, persönlich gestaltete Events mit den Designerinnen zu organisieren.

Auch jetzt während des Lockdowns organisieren wir weiter online Verkäufe und gestalten weiter mit den Künstler*innen das Schaufenster um ihnen eine Plattform zu geben. Wir durften auch schon einige Erfolge mit diesem Format feiern.

Die Rolle der SONDERSHOP Gruppe besteht darin, mit den jeweiligen Designerinnen ein Pop-up-Konzept zu entwickeln, das mit ihrer Mode übereinstimmt. Die Ladenfläche soll wie eine weisse Leinwand sein, auf der man sich austoben kann. Räumlichkeiten zu mieten und einen Event zu organisieren ist viel Arbeit und kann auch Geld kosten, was vielen jungen Modedesignerinnen den Einstieg in die Szene erschwert.

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eine szene für basel!

Doch gibt es überhaupt eine Szene? – Wir meinen, dass nicht. Es ist im Moment nicht selbstverständlich, dass man sich regelmässig oder ausschliesslich in lokaler Mode einkleidet. Und darum ist es unser Ziel, durch eine solche Plattform Menschen zu motivieren, Mode zu schaffen, um dann bei uns einen Pop-up zu organisieren.

Ein positives Resultat konnte schon beim SONDERMARKT erzielt werden (siehe Link). Der SONDERMARKT war ein Event im Sommer 2019, an dem wir ein sehr ähnliches Konzept umgesetzt haben: 20 Künstler*innen konnten in der alten Padelhalle ihren eigenen Stand aufbauen und ihre Mode wie auch Schmuck verkaufen. Dazu gab es Live-Musik und ein gemeinsames Essen

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was wir mit dem geld erreichen wollen

Die Ladenfläche an der Steinentorstrasse 14 wird vom 1. Januar bis Ende April gemietet. Vor Bezug des Raums werden gestalterische Konzepte entwickelt und eine Instagram Seite erstellt. Schon vor Ladeneröffnung soll Werbung gemacht und sollen Leute auf den Space aufmerksam gemacht werden. Die ersten Pop-ups sollen schon vor Beginn klar stehen. Als erstes soll ein Lager mit möglichem Inventar angelegt werden. Der Raum sollte so ausgestattet sein, dass er möglichst alle Vorstellungen erfüllen kann. Wir werden in materiellen Angelegenheiten mit dem Offcut zusammenarbeiten. Anhand der Anzahl von Bewerbungen werden wir entscheiden, in welchem Rhythmus die Workshops zu den Pop-ups stehen. Das Schaufenster wird unabhängig von den Workshops bespielt werden. Vor den Pop-ups werden wir mit den Künstler*innen ein gestalterisches Konzept für Flyers, den Shop, für Poster und Instagram-Posts entwickeln. Für ihre Mode soll Fotomaterial generiert werden, das auch für Werbezwecke oder persönlichen Gebrauch gedacht ist. Wenn die Kapazität es erlaubt, wird nach dem Projekt ein Magazin über das Projekt entstanden sein. Generell wird das Team für Feedback und sonstige Ratschläge zur Verfügung stehen.

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