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Ein so sinnvolles wie notwendiges Projekt!

Was es heisst, nach Eindunkeln in eher abgelegenen, afrikanischen Städten zu gehen, können sich die wenigsten Leute in Europa vorstellen. Ohne Strassenbeleuchtung und Taschenlampen geht man nicht selten im Stockfinsteren die Strassen entlang, manchmal zusammen mit Dutzenden anderen Menschen, die man nicht sieht, jedoch hört und durch die unvermeidlichen Berührungen spürt. Höchst eindrucksvoll für lichtverwöhnte Reisende aus Europa, aber für die Bevölkerung vor Ort mühsam und nicht ungefährlich.

Wer da wie Christian Gyr Sonnenlicht ins tropische Dunkel bringen will, dazu die notwendigen Erfahrungen und Kontakte hat, den will ich unterstützen – um die Afrikanerinnen und Afrikaner zu unterstützen. Nicht, um ihnen das heillose Licht der Religion zu bringen, sondern den Einwohnern von Mbalmayo ganz praktisch zu helfen, in dunklen Nächten von guten Solar-Anlagen Helligkeit gespendet zu erhalten. Ich wünsche dem Projekt gutes Gelingen!

Ruedi R. Suter, Journalist, CH-Basel