Darum gehts: Klimaschutz konkret!

In den meisten kleinen und mittleren Städten Kameruns herrscht nach Sonnenuntergang Dunkelheit, ohne Stromanschluss. Die Läden und die Gewerbetreibenden helfen sich meist selber, indem sie einen Dieselgenerator betreiben und auch gleich die Strasse beleuchten, um die Kunden anzulocken. Die Hauptverkehrsachsen sind im Dunkeln, was die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Viele Quartierstrassen sind stockdunkel, die Märkte schliessen früh. Licht verbessert die Verkehrssicherheit, die Sicherheit im öffentlichen Raum vor allem für Frauen und Kinder, und belebt das Gewerbe. Die Wohn- und die Lebensqualität für die Bewohner wird verbessert und damit ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet. Da dies mittels erneuerbarer Energien geschieht, bleibt der ökologische Fussabdruck trotz technischer Aufrüstung klein.

Das beteiligte soziale Unternehmen, Cameroon Solar Solutions (CSS), arbeitet seit 2013 in Zentralafrika an der Energierevolution. Mit diesem Projekt will CSS mit der Installation von hoher Qualität ein Zeichen setzen, dass auch Afrika nicht auf kurzlebige Billigware setzen soll bei seinen Entwicklungsanstrengungen.

Helfen Sie mit, dass dieses Klimaprojekt realisiert werden kann!

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Das Ziel: Klimafreundliches Infrastruktur-Projekt für Afrika

Heute ist uns allen klar: In Europa müssen wir unsere Wirtschaft auf 100% erneuerbare Energie umstellen, um den Klimawandel auf 1.5°C zu begrenzen. Und dies muss schnell geschehen. In Afrika müssen die Menschen Entwicklung nachholen, um ihre Lebensqualität und die wirtschaftlichen Perspektiven zu verbessern, auch damit sie nicht mehr unter grossen Gefahren versuchen müssen, nach Europa zu emigrieren.

In Kamerun, in Zentralafrika, setzt gerade ein Umdenken ein: Entwicklung ja, aber klimafreundlich! Mehr Infrastruktur ja, aber menschenfreundlich! Cameroon Solar Solutions unterstützt und berät viele Bürgermeister und Regionalregierungen in Kamerun bei ihren Entwicklungsplänen und hilft mit, dass diese trotz Finanzierungsschwierigkeiten realisiert werden können. Für das Beleuchtungsprojekt in Mbalmayo, welches Pilotcharakter hat, fehlt nur noch wenig Geld für eine erfolgreiche Durchführung. Gelingt es nicht, wäre die Stadt Mbalmayo wohl gezwungen, wieder mit einem Dieselgenerator den benötigten Strom zu produzieren.

Heute werden der Klimawandel und Massnahmen dagegen überall im Norden diskutiert. Super, ist es endlich in aller Munde! Aber damit hat die Veränderung nicht stattgefunden. Hier kannst du mehr tun. Du kannst hier einen konkreten Beitrag leisten, damit die Afrikaner ihre klimafreundlichen Entwicklungsprojekte selber durchführen können!

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Dafür brauchen wir Deine Unterstützung

Mit dem Geld wird die Finanzierung des Projektes sichergestellt. 80% werden von der Stadt Mbalmayo zur Verfügung gestellt, die sich aktiv beteiligt. Im Familien- und Freundeskreis der schweizerischen und kamerunischen Inhaber von CSS wurde ein beträchtlicher Teil der privaten Finanzierung schon aufgetrieben. Es fehlen nur noch 25’000.- Franken, damit das Projekt in bester Qualität mit Solartechnologie in Kamerun durchgeführt werden kann. Mit Deinem Beitrag förderst du eine klimafreundliche Entwicklung auch für Afrika, mit massgeblicher Beteiligung und auf Initiative der Afrikaner. Besten Dank!