Vor 50 Jahren wollten Hippies die Welt vom Krieg befreien und Konventionen aufbrechen. Auch in Zürich gab es ein ereignisreiches '67, wie das Buch zeigt, das Texte, Interviews und viele Fotos enthält.

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So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

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Erfolgreich abgeschlossen am 26.9.2017

Darum geht’s

Vor 50 Jahren wollten Hippies in Kalifornien und Europa die Welt vom Krieg befreien und propagierten eine friedliche und solidarische Lebensweise. Die Bewegung hatte ihr Zentrum in San Francisco und ging als Summer of Love in die Geschichte ein.

Beat Grossrieder zeichnet in seinem Buch auch für Zürich ein ereignisreiches 1967 nach, in dem die Bruchlinien mit den gesellschaftlichen Normen bereits sichtbar werden. Das Rolling Stones Konzert vom April ’67 war dabei erst der Anfang, es folgten zwei Love-Ins auf dem Hirzel und auf der Allmend zum friedlichen Aufbegehren gegen verkrustete Normen wie Polizeistunde und Konkubinatsverbot.

Auch auf öffentlichen Plätzen war mit Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, für das Frauenstimmrecht und dem Sechstagekrieg einiges los. Bilderreich lässt diese sozial-historische Kulturanalyse die Zeit wieder aufleben.

Das Besondere an meinem Projekt

Der Summer of Love jährt sich 2017 zum 50. Mal. Viele der damaligen Fragen sind nach wie vor aktuell: Wie vermeiden wir bewaffnete Konflikte; warum stockt die Gleichstellung der Geschlechter; wie können wir persönliches Wohl erreichen, ohne auf Kosten anderer oder der Umwelt zu leben?

Die Bewegten von ’67 vertraten zudem eine revolutionäre Free-Philosophie: Es gab Free Food, Free Shops, Free Concerts und sogar eine Free Clinic.

Dafür brauche ich Unterstützung

Texte und Bilder für das Buch liegen fast fertig vor. Diese Arbeiten wurden unentgeltlich geleistet. Nun geht es noch darum, das Layout zu erstellen, die Bildbearbeitung abzuschliessen, das Buch zu drucken und die Werbetrommel zu rühren.

Einen kleinen Teil der Produktionskosten können wir mit einem Förderbeitrag und unserem eigenen Einsatz decken. Damit das Buch einen groovigen Schlussspurt hinlegen kann, wir alle Beteiligten angemessen entschädigen können und das Buch zu einem guten Preis erhältlich wird, brauchen wir Deine Unterstzützung.