TAFS braucht dich!

Die Zimmeröfen im Studio 44 in Liestal sind in Dauerbetrieb. Unterbrochen wird die Arbeit an neuen TAFS-Songs höchstens durch eine Fondue-Pause. Der kreative Fahrplan stimmt.

Bei der Finanzierung der Produktion sind wir jedoch auf eure Unterstützung angewiesen. Wir lassen uns nicht lumpen und bieten euch dafür ein paar lustige Dankeschöns an.

Wer sind wir?

Die TAFS gehören zu den älteren Hasen im Schweizer Mundartrap-Biz. Seit über 15 Jahren bringen die mittlerweile vier Jungs aus der Region Basel gute Laune in die Konzerthallen und Clubs der Deutschschweiz. Fernab von Szene-Codes und Label-Verpflichtungen. Der TAFS-Verein – man hat sich einer alten Schweizer Tradition bedient und einen Verein gegründet – hat sich auf die Fahne geschrieben, nur noch das zu machen, was Spass macht. Das da ist: Sich nicht allzu ernst nehmen, unbeschwert Raps schreiben und Songs produzieren.

...etwas genauer bitte!:

Auf dem Album «Gschwäll» (2010), was soviel heisst wie Geschwätz oder Dahergerede, hat der TAFS-Verein bewiesen, dass es ihm ernst ist, mit der wenig hiphopesken, unverkrampften und komödiantisch angehauchten Art.

Einfach mal unbekümmert den musikalischen Göppel nehmen und in den Gaggo fahren, um zu schauen wo man landet. Das ist auch bei der Arbeit am neuen TAFS Album Programm. Der Arbeitstitel lautet «Gschwäll-Päirätts». Weil man sich als Pirat (oder im Dialekt eben Päirätt) noch mehr erlauben darf. Im Zusammenhang hier natürlich vor allem musikalisch. So steht denn das musikalische Grundgerüst auch schon längst. Moderne Sounds und schnellere BPMs bilden die musikalische Grundlage für die verspielten Rap-Parts. Gewürzt wird die Mischung mit einer Prise Jamaica. Einmal mehr wird es schwer, den TAFS Verein und seine Musik in irgendeine Schublade stecken zu können. Ausser vielleicht in die der guten Musik.

Darum brauchen wir dich:

2013 soll das Album den Weg in all die CD- und MP3-Player der Mundartrapfans finden. Damit wir das Projekt realiseren können, brauchen wir eure finanzielle Unterstützung. Es geht aber keinesfalls darum einfach die hohle Hand zu machen. Vielmehr haben wir euch für euer Commitment etwas zu bieten und möchten euch an unserem Schaffen teilhaben lassen. So sind unsere Dankeschöns denn auch so gewählt, dass wir unsere Supporter auch persönlich kennenlernen.

Sei es bei einem Fondue-Plausch oder einer Aufnahmesession (wo ihr vor dem Micro steht) bei uns im Studio oder als Begleitung an einem Konzerttag. Vielleicht sogar bei euch zu Hause in der guten Stube oder im schönen Garten. Wir freuen uns darauf, das nächste Kapitel in der TAFS-Gschwäll Geschichte mit euch zusammen zu schreiben.