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Darum geht’s

Das Zürcher Theater HORA ist ein schweizweit einmaliges Projekt: Ein Profitheater, dessen SchauspielerInnen allesamt als «geistig behindert» gelten. 2013 feiert das Theater sein 20-jähriges Jubiläum. Im Rahmen dieses historischen Ereignisses geben wir das Buch mit dem Titel «Theater HORA – Der einzige Unterschied zwischen uns und Salvador Dalí ist, dass wir nicht Dalí sind» heraus. Die Publikation skizziert in ausführlichen Werkstattgesprächen mit dem künstlerischen Leiter und HORA-Gründer Michael Elber, sowie mit Hilfe zahlreicher Text-, Bild- und Videodokumente sowohl die 20-jährige Geschichte des Theater HORA, als auch deren Philosophie und Theaterarbeit.

Ausserdem beinhaltet das Buch theaterpädagogische Anleitungen zu Theaterübungen und liefert damit Rezepte, Ratschläge, Tipps etc. aus einem umfangreichen Erfahrungsfundus dieses etwas anderen Theaters. Wir erfahren alles, von seinen Anfängen im notdürftig zum Proberaum umfunktionierten Speisesaal eines Wohnheims für geistig behinderte Frauen bis zur höchsten Auszeichnung, die einem Theater im deutschsprachigen Raum überhaupt widerfahren kann: der Einladung zum Berliner Theatertreffen. Ein besonderes Extra ist die beigelegte DVD, welche Ausschnitte aus allen wichtigen Perioden des Theater HORA, konkrete Beispiele theaterpädagogischer Übungen und noch vieles mehr zeigt.

Mit eurem Beitrag von 12’000 Franken werden wir einen erheblichen Teil der Druckkosten für das Buch finanzieren.

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