«This is not my story» – die Geschichte einer Flucht aus Syrien

Wir, die Theatergruppe Niemandsland, proben für unser neues Stück «This is not my story». Wir erzählen die Geschichte von Samir, seinen Träumen, seiner Flucht, seinem Weggehen, Unterwegssein und Ankommen. Seine Geschichte bildet den roten Faden durch das stürmische Meer zwischen der vertrauten Küste der verlassenen Heimat und dem unbekannten Neuland in der Fremde.

Die Aufführung findet statt am 4. Juni (19 Uhr) und 5. Juni 2016 (18 Uhr) im Grossen Saal des Begegnungszentrum Union.

Mehr Informationen findest Du auf unserer Webseite: http://theater-niemandsland.ch/

Dafür brauchen wir eure Unterstützung:

Wir sind mit viel Enthusiasmus und Engagement bei der Sache. Die Proben leitet Davide Maniscalco ehrenamtlich und auch Texte verfassen, organisieren, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising machen wir alles unentgeltlich selbst. Damit es aber eine richtig gute Aufführung wird, brauchen wir professionelle Technik – wie Videoinstallation und Licht – Requisiten, Flyer usw. Zudem möchten wir mit den Musikern der Band Zisa zusammenarbeiten und ihnen eine (bescheidene) Gage auszahlen.

Wir würden auch sehr gerne ein Wochenende gemeinsam verbringen, in dem wir intensiv proben und uns mit dem Stück auseinandersetzen können.

Wir freuen uns sehr über eure Unterstützung!

Deine Belohnung:

Als Dank für Deine Unterstützung schenken wir Dir eine Schachtel mit süssen syrischen Spezialitäten (ab 30 CHF), laden Dich an eine der Aufführungen ein (ab 60 CHF – ab 120 CHF inkl. Begleitperson), oder kochen für dich bei einem gemeinsamen syrischen Abendessen mit allen GönnerInnen (ab 150). Es lohnt sich also!

Wer wir sind:

Niemandsland, das sind Menschen unterschiedlicher Herkunft und Biographie grösstenteils im Alter zwischen 20 und 40, die sich einmal wöchentlich treffen, um unter professioneller Führung Erfahrungen in schauspielerischer Arbeit zu sammeln. Durchschnittlich zweimal in drei Jahren geht Niemandsland mit einer grösseren Produktion auf die Bühne. Die Teilnahme an den wöchentlichen Workshops ist aber auch möglich, ohne sich für einen Bühnenauftritt oder eine längerfristige Teilnahme zu verpflichten. Zwischen den grossen Produktionen finden auch immer wieder kleinere Aufführungen statt.

Niemandsland setzt sich zum Ziel, durch direkte Begegnung, durch gemeinsames szenisches Arbeiten und Improvisieren einen Beitrag zu leisten zu Toleranz und Verständnis für andere Perspektiven und Schicksale. Ebenfalls soll durch die Theaterarbeit die Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmer gestärkt und denjenigen, die noch keine Bühnenerfahrung haben, eine erste solche vermittelt werden. Eine Teilnahme ist offen für alle Menschen, unabhängig von Alter, Sprache oder Aufenthaltsstatus. Die Mitspielenden haben dementsprechend auch sehr unterschiedliche Hintergründe.