Darum geht’s

Die Band «flector» wurde erst vor kurzem, Ende 2017, gegründet. Die Band schreibt Songs im psychedelischen, sphärischen Hardrock-Bereich selber. Es gibt aus früheren Formationen viele Achtungserfolge, die auf Eigenkompositionen beruhen. Nun will die neue Band ab dem Jahr 2019 auf die Bühnen der Schweiz und das Material mindestens national bekannt machen. Mitglieder der neuen Band sind Musiker, die aus anderen Formationen bekannt sind: Cedy Häuptli (Gitarre), Rukey Lüthi (Keyboard und Backvocals), Stefan Pavlik (Drums und Cymbals), Bruno Veneri (Bass) und Carlo Gartenmann (Leadvocals, Gitarre, Harps). Die ersten Proben verliefen sensationell: Es entsteht Material, das bestimmt eine hohe Beachtung in der CH-Rockszene finden wird. Die Band ist motiviert, ein Jahr voll zu arbeiten, um vor dem Debüt auf der Bühne parat zu sein. Um Demomaterial für Gigs aufnehmen und sich auf den Bühnen der Schweizer Rockszene bewerben zu können, braucht «flector» mindestens drei gute Songs, die in einem guten Studio von einem Profi aufgenommen werden. Die Bandgründung alleine hat das Startkapital verschlungen und so ist «flector» auf Unterstützung angewiesen. Damit Sie sich ein Bild machen können, wie das ungefähr tönen könnte, haben wir im Bandraum zwei einfache Aufnahmen ohne spezielle Tontechnik gemacht und hier eingestellt. Diese Songs «Mighty Man» und «Sky Echo» sind bereits Eigenkompositionen von «flector», die wahrscheinlich auch auf die Demo-CD kommen werden.

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Speziell an diesem Projekt

Die Mitglieder von «flector» sind ausserordentlich talentierte Musiker, die in verschiedenen Formationen erfolgreich waren. Hier tritt ein Konzentrat an Talent zusammen, das in der Lage ist, völlig Neues zu schaffen. Sie wissen, dass ihre Art Musik Erfolg haben wird. Es ist eine Mischung aus Pink Floyd, Nightwish oder Alan Parsons - um es auf einen vergleichbaren Nenner zu bringen. Hör Dir «Sky Echo» an, damit Du weisst, was gemeint ist.

Dafür brauchen wir Unterstützung

Das Geld wird zu 100% in insgesamt 3 Studio-Tage investiert. Das Resultat werden drei völlig neuartige Songs sein. Diese brauchen wir, um uns an grösseren Anlässen für Konzerte bewerben zu können. Der Konzerterlös wiederum wird dann in einer zweiten Phase in Albumaufnahmen investiert. Es wird kein Stutz der Gönnergelder in irgendeine private Tasche, sondern 100% in die Musik fliessen, auch dann, wenn mehr als geplant zusammenkommen würde.