Darum geht’s

Das Gratismagazin wurde in Wien, am 7. Dezember, das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Idee für das Projekt entstand schon zwei Jahre zuvor, durch unsere gemeinsame Leidenschaft – die Malerei.

Wir – zwei junge Kunstschaffende – studierten damals beide noch an einer Wiener Kunstuniversität und verfügten bereits über eine Ausbildung in der grafischen Branche sowie Erfahrung in der Magazinherstellung. Somit stand dem Vorhaben ULT bis auf die Finanzfrage nichts mehr im Wege. 

Von der Dringlichkeit eines Malereimagazins überzeugt, produzierten wir Ende 2012 die erste Ausgabe von ULT, die wir grösstenteils selbst finanzierten. 

Unser Anliegen ist der Wissensaustausch und das Vermitteln künstlerischer Arbeitsweisen, Strategien und Haltungen. Mit diesem Heft, wo Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten präsentieren können, fördern wir ausserdem einen Diskurs über die zeitgenössische Malerei. Denn Kunst ist auch immer ein Diskurs über Kunst.

Nummer zwei

Nun steht die zweite Ausgabe bevor. Mit viel Hingabe, Enthusiasmus und einem bescheidenen Eigenkapital nimmt die Planung der Nummer Zwei Gestalt an. Gefüllt mit neuen, spezifischen Texten zur Malerei und ihrem Wesen, bebildert mit Werken von sorgfältig ausgewählten Malerinnen und Malern und zu einem beachtenswerten grafischen Produkt verarbeitet, erscheint es dieses Jahr im Juni.

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