Update lesen

𝗗𝗮𝘀 𝗠𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝘇𝗶𝗲𝗹 𝘃𝗼𝗻 𝟴’𝟬𝟬𝟬 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁. Damit ist klar: Dieses Buch wird veröffentlicht.
Von Herzen danke an alle, die dieses Projekt unterstützt, geteilt und mitgetragen haben. Eure Unterstützung macht es möglich, dass diese Geschichte ihren Weg in die Welt findet.
⏳ 𝗗𝗶𝗲 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗻𝗮𝗽𝗽 𝟰𝟴 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻
Das Crowdfunding läuft noch rund 48 Stunden. Alles, was jetzt noch dazukommt, schenkt mir Zeit und Raum, um mich weiterhin voll auf das Schreiben zu konzentrieren – ohne zusätzlichen finanziellen Druck.
🌱 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗵𝗮𝘀𝘁
In den letzten Jahren habe ich immer wieder gesehen: Viele suizidgefährdete Menschen fühlen sich 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁 und wissen oft nicht, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁.
Genau hier setzen die Belohnungen dieses Crowdfundings an:
𝗙𝗮𝗰𝗲𝗿𝗲𝗮𝗱𝗶𝗻𝗴 𝟭:𝟭 Ein Raum, in dem du wirklich gesehen wirst. Du erfährst mehr über deine Bedürfnisse, Fähigkeiten und dein Potenzial.
𝗧𝗮𝗴𝗲𝘀𝘀𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 «𝗜𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲 𝗞𝗿𝗮𝗳𝘁» – 𝟮𝟴. 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿 Du entdeckst, wie viel innere Kraft in dir steckt und welche Aufgabe Gedanken und Gefühle in deinem Leben haben.
𝗙𝗮𝗰𝗲𝗿𝗲𝗮𝗱𝗶𝗻𝗴-𝗕𝗮𝘀𝗶𝘀𝘀𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 – 𝟭𝟰. & 𝟭𝟱. 𝗠ä𝗿𝘇 Ein zweitägiges Seminar für alle, die lernen möchten, Gesichter zu lesen und Menschen besser zu verstehen – privat oder beruflich.
𝗣𝗦: 𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻. Melde dich nach dem Kauf einfach kurz bei mir, dann stelle ich dir gerne einen Gutschein aus. Bei Fragen darfst du dich jederzeit melden.
Danke, dass du in den letzten Stunden vielleicht nochmals von diesem Crowdfunding erzählst, es teilst, ein Seminar buchst oder jemandem damit eine Freude machst.
von Herzen Rebeka 🤍
Update lesen

Es ist Halbzeit und ich bin überwältigt.
Von den vielen positiven Rückmeldungen, von den Menschen, die meine Idee teilen und weitererzählen. Vor allem aber überwältigt mich etwas anderes:
Wie viele Menschen sich plötzlich trauen, sich zu öffnen. Wenn ich erzähle, woran ich gerade arbeite, über das Crowdfunding und das Buch spreche, öffnen sich Türen. Menschen erzählen mir, dass sie selbst schon einmal an dem Punkt waren, an dem sie sich gefragt haben, ob sie überhaupt jemand vermissen würde, wenn sie nicht mehr da wären. Manche erzählen von einem eigenen Suizidversuch, andere von nahestehenden Menschen, die sich aus dem Leben verabschiedet haben.
Diese Offenheit beeindruckt mich sehr und erfüllt mich gleichzeitig mit Trauer. So viele Betroffene – und doch ist das Thema Suizid noch immer stark tabuisiert.
Ich bin dankbar, wenn ich mit meiner Geschichte etwas dazu beitragen kann, dieses Schweigen zu durchbrechen. Danke für eure Unterstützung, fürs Weitererzählen und fürs Teilen.
Von Herzen Rebeka
PS: Nutzt auch gerne die Belohnungen. Ich freue mich, euch auf diesem Weg etwas zurückgeben zu können.