Tim Krohn will in der Val Müstair einen vierhundertjährigen Palazzo für Schreibende und Nachdenkliche öffnen. Das Problem ist die Heizung. Hilf und sei Gast an einem verwunschenen Ort.

CHF 41’694

173% of CHF 24’000

"173 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

148 backers

Successfully concluded on 21/12/2017

Zauberhafter Ort für kreative Ruhe braucht nur noch eine Heizung

Das vielleicht schönste Haus der Val Müstair liegt in Santa Maria, seit vierhundert Jahren in Familienbesitz. Nun kamen Pfarrer Parli und seine Frau auf uns zu, weil sie meine Bücher schätzen. Sie möchten, dass wir es übernehmen und daraus ein offenes Haus machen: Ein Haus für Menschen, die schreiben oder sonst kreativ sein möchten, aber auch ein Haus für Menschen, die einfach Ruhe brauchen, Freiraum, einen Ort des Rückzugs. Dem Wohnteil mit seinen vielen Zimmern und Winkeln ist übrigens ein prächtiger Stall angegliedert, ideal für Ausstellungen, Lesungen, Kaffee & Kuchen …

Was entsteht, ist ein Kraftort fürs kleine Budget

Dem Haus fehlt nur eines: eine umweltverträgliche Heizung. Die Zimmer des Hauses sind mit Kachelöfen bestückt, mit eisernen Stubenöfen oder Elektroradiatoren. Manche heizen prächtig, andere eher dürftig. Manche Zimmer sind völlig unbeheizt. Natürlich ist ebenso wichtig wie das Heizen das Isolieren, da sind wir bereits dran. Doch damit ist unser Geld aufgebraucht. Für 24’000 können wir den Grundstein für eine effiziente Zentralheizung legen. Um alle Zimmer anzuschliessen, wird mehr Geld nötig sein. Doch steht erst die Grundeinheit, lassen sich die Räume nach und nach erschliessen.

Santa Maria liegt auf 1400 Metern über Meer, die Winternächte sind kalt – dafür strahlen bei uns Millionen Sterne. Schenk uns etwas Wärme, und wir schenken dir Ferien oder einen Schreib-, Mal- oder Musizieraufenthalt an einem Ort, in den du dich verlieben wirst.

Wer sind wir?

Michaela Friemel und Tim Krohn, wir schreiben Romane. Wir leben mit unseren Kindern in der Val Müstair, einem der abgelegensten, aber auch bezauberndsten Flecken der Schweiz. Die Natur ist wild und unberührt, die Menschen sind kauzig und äusserst liebenswert. Immer mehr Kunstschaffende siedeln sich hier an – so wie wir. Wir haben einen Nationalpark um die Ecke und ein putziges Skigebiet, biologische Landwirtschaft, die meisten Sonnentage schweizweit und zudem Italien in Wurfdistanz. Die Bevölkerung nimmt ab, doch das heisst auch, es gibt viel freien Wohnraum, wunderbare alte Häuser. Wir hoffen, dass noch mehr Menschen unserem Beispiel folgen. Das Projekt «Haus Parli» soll dabei helfen.