YouTube Kanal «Black Sheep»

di Cristina

Johannesburg

Südafrika's junge Generation formt die Identität des Landes am Kap. Doch ihre Träume, Abstürze und Erfolge werden nirgends aus ihrer Sicht thematisiert. Das soll unser YouTube Kanal Black Sheep ändern

CHF 2’565

128% di CHF 2’000

"128 %"
Come funzionaä

Vale il principio del «Tutto o Niente»: la somma raccolta verrà corrisposta al progetto, solo se esso avrà raggiunto o superato l’obiettivo di finanziamento.

19 sostenitori

Concluso con successo il 22.11.2019

Ein Youtube Kanal für Südafrikas junge Generation

Wir wollen einen Youtube Kanal starten, der Geschichten von jungen Südafrikanern für junge Südafrikaner zeigt. Es existieren zahlreiche Formate mit erzieherischen Inhalten, mit hochgesteckten Zielen wie Hilfe zur Selbsthilfe - doch das ist nicht wirklich, das die Jugend interessiert. Sie will sich selbst widerspiegelt sehen, in ihren Nöten, Erfolgen, in ihrer Zukunft, in ihrer Gegenwart. Wir sind ein Kernteam aus drei Personen. Antoinette ist eine erfahrene südafrikanische Journalistin, Amani ein südafrikanischer Multimediaspezialist und Cristina eine Schweizer Filmemacherin und Journalistin, die selbst dreht und schneidet und ihr Equipment kostenlos zur Verfügung stellt und in Johannesburg lebt. Cristina wird in der ersten Projektphase gratis arbeiten. Amani und Antoinette repräsentieren das junge Südafrika, Cristina mit ihren 58 Jahren bringt mehrjährige Erfahrung mit.

Das Besondere an meinem Projekt

Mein Projekt ist besonders, weil es so nicht existiert. Es gibt keine Video Plattform, die in dieser Form die Jugend thematisiert und gleichzeitig von Jungen realisiert wird und journalistisch ist, hipp und Tabus nicht fürchtet.

Produktion der ersten drei Reportagen

Wir möchten die 2000.- Franken für die Produktion der ersten drei Reportagen einsetzen. Sie handeln von Hexerei&Magie aus der Sicht der Jugend, von Drohnen und davon, wie man einen Sugardaddy an Land zieht (ein wichtiges Thema hier). Die Auswahl der drei Reportagen widerspiegelt das mögliche Repertoire der Geschichten und die Art der Erzählweise. Mit diesen ersten drei Reportagen wenden wir uns dann an mögliche Sponsoren in Südafrika und anderswo, um den YouTube Kanal zu starten. Das Geld wird für Recherche, Dreh und Benzin eingesetzt und geht - abgesehen vom Benzin - an Antoinette und Amani.