Komm mit auf eine Reise durch Zürichs facettenreiche Museumslandschaft!
Wusstest Du, dass es in Zürich ein Flippermuseum gibt? Dass man sich im Stadthaus einen Schlüssel ausleihen kann, der die in der Stadt verteilten Archäologischen Fenster öffnet? Und dass mitten im Kreis 4 in Wiedikon eine Sammlung von über 14’000 Jeansklamotten auf Deinen Besuch wartet?
Im Zürimuseumbuch gehe ich, Tina Schmid, Illustratorin und Autorin, der Geschichte und den Besonderheiten der Zürcher Ausstellungshäuser auf die Spur. Mithilfe von Text- und Bildquellen aus den Archiven versuche ich den Werdegang der Museen nachzuzeichnen: Wie sind sie entstanden? Welche sind verschwunden – und warum? Welche Personen prägten ihr Dasein und wie prägen die Museen unsere Umgebung?
Um Antworten auf all diese Fragen zu bekommen, habe ich alle Zürcher Museen besucht, unzählige Stunden in Archiven und Bibliotheken verbracht, spannende Gespräche mit Museumsmenschen geführt und bin mit Kamera und Zeichenblock durch die Ausstellungsräume gestapft.
Entstanden ist ein illustriertes Lesebuch mit einer sehr persönlichen Sicht auf den Umgang mit dem Sammeln an sich, das Zürichs bunte Sammler:innenwelt erkundet. Es war mir darüber hinaus ein Anliegen, auch verschiedene Protagonist:innen aus den unterschiedlichsten Teilen der Museumsarbeit zu Wort kommen und ihre Sicht auf die Ausstellungswelt mit uns teilen zu lassen.
Wer weiss, vielleicht siehst Du Altbekanntes mit neuen Augen oder entdeckst dank dieses Buchs auch in Deinem Quartier Dir bisher unbekannte Räume?
Der lila Nachfolger des Züribadi- und Zürikinobuchs
Band 3 meiner Züri-Reihe erscheint ebenfalls im Verlag Scheidegger & Spiess und tritt gestalterisch ganz in die Fussstapfen seiner beiden Vorgänger. Leuchtend bunt, mit vielen visuellen Schmankerl, die es zu entdecken lohnt. Die Zürcher Illustratorin Samantha Treyer hat meine Begegnungen mit den Angestellten skizziert – dadurch werden die einzelnen persönlichen Schilderungen noch um eine visuelle Note ergänzt.
Nach den Badis und den Kinos als Treffpunkte und Erlebnisräume mit Tradition will ich in diesem Buch das Engagement der Museen und ihre wichtige Rolle im Stadtgefüge zeigen.
Lasst uns gemeinsam die Druckmaschine anschmeissen
Damit ein schön gestaltetes und ausgestattetes Buch überhaupt produziert werden kann, braucht es Geld. Bisher wird die Publikation dieses Buches grosszügig unterstützt durch: Stadt und Kanton Zürich, die Walter Haefner Stiftung, sowie mehrere Museen. Leider reicht dies noch nicht, um die Produktionskosten von rund 42’000 CHF zu stemmen.
Ich freue mich, wenn Du mit Deiner Unterstützung dem Buch zur Drucklegung verhilfst. Ich habe einige besondere Belohnungen vorbereitet und hoffe, dass etwas dabei ist, mit dem ich Dir eine Freude machen kann.
Falls wir es schaffen, werde ich das Buch an der Langen Nacht der Zürcher Museen am 5. September im Musée Visionnaire (Predigerplatz 10) im Rahmen einer kleinen Vernissage präsentieren und freue mich, auch Dich dort begrüssen zu dürfen und mit Dir auf die erfolgreiche Erscheinung anzustossen.
Vielen Dank für Deine Unterstützung!










