Flüchtlinge. Helfer. Menschen.

«3400 Semmeln» ist ein Dokumentarfilm über die gegenwärtige Flüchtlingssituation in Graz, der Südsteiermark – und über die Grenzen hinaus (Italien, Griechenland, Serbien). Wir begleiten Hilfskräfte diverser Organisationen und private Helferinnen und Helfer während ihrer Arbeitseinsätze – manchmal auch rund um die Uhr. Und wir rücken individuelle Schicksale von Refugees und Asylwerbern in den Fokus, um einer unmenschlich erscheinenden Krise menschliche Gesichter und persönliche Geschichten entgegenzustellen.

Wer wir sind

Mehrere unabhängige Filmemacher aus Graz haben sich im Herbst 2015 entschlossen, gemeinsam einen Dokumentarfilm zu drehen. Über Flüchtlinge. Über Helfer. Über die Menschen, die von dieser geopolitischen Entwicklung betroffen sind. Über die Menschen, die in diesen schwierigen Zeiten mit Rat und Tat die aus den Krisenherden der Welt Fliehenden auf ihrem Weg unterstützen.
Wir sind ungebunden an Formate, Redaktionen oder Sendeplätze. Das heißt, wir sind in unseren kreativen Entscheidungen frei.
Bis zu 10 Kameraleute waren in den letzten eineinhalb Jahren an den unterschiedlichsten Drehorten im Einsatz. Das Team hinter «3400 Semmeln; besteht aus:

  • Heinz Trenczak – Regie, Produktion, Kamera
  • Christoph F. Schmid – Produktion, Kamera, Schnitt
  • David Kranzlbinder – Kamera
  • Clemens Niel – Kamera
  • Norbert Prettenthaler – Kamera
  • Andrea Schabernack -Kamera
  • Johannes Sfiligoj - Kamera
  • Sophie Stallegger – Kamera
  • Arthur Summereder – Kamera
  • Viktoria Wölfl – Kamera

Warum wir hier sind

Ein Film kostet Geld. Viel Geld sogar. Nach Beendigung der langen Dreharbeiten sind unsere geringen Förder- und die spärlichen Eigenmittel nahezu aufgebraucht. Und so kommt Ihr nun ins Spiel, liebe Unterstützer! Die Zielsumme von 15.000 Euro dient dazu, unseren Film in die lange Phase der Postproduktion gehen zu lassen. Knapp drei Terabyte Videomaterial, die wir seit September 2015 sammeln konnten, wollen gesichtet, protokolliert, geschnitten und zu einem kino- und fernsehtauglichen, zumindest 90-minütigen Film montiert werden. Ihr unterstützt uns dabei, den Dokumentarfilm 3400 Semmeln fertigstellen und verbreiten zu können. Denn angesichts einer humanitären Katastrophe, in der mit Zahlen jongliert wird, die schwer zu fassen sind, ist es umso wichtiger, individuelle Geschichten zu erzählen und der anonym erscheinenden «Masse» persönliche Schicksale und einzelne Gesichter gegenüber zu stellen.