Wir wollen mehr zeigen.

Mehr zeigen von unserer Zusammenarbeit über Kontinente und Kulturen hinweg. Von unserer Musik.

Aber zuerst: Wer ist «Wir»?

Die Vorgeschichte von AMAGONG hat schon 1990 begonnen. Da haben wir – der Sänger und Balafonist Sibiri Diabaté, den alle Dougoutigui nennen, und der Cellist Martin Müller – uns bei einer Jam-Session in Bobo-Dioulasso in Burkina Faso kennen gelernt. In der Zeit danach haben einzelne von uns, die jetzt zu AMAGONG gehören, in verschiedenen Gruppen und Projekten zusammen Musik gemacht.

Der Besuch von Martin 2010 in Burkina Faso hat dann eine gemeinsame Perspektive für uns fünf erkennen lassen. Neben Dougoutigui und Martin sind das der Schweizer Perkussionist Willy Kotoun, der Gitarrist Hassan Dembélé und der Schlagzeuger Moïse Ouattara, beide aus Burkina Faso. Unsere gemeinsame AMAGONG-Geschichte umfasst seither Demo-Aufnahmen in Bobo-Dioulasso (2011), eine Tournee in der Schweiz (2012), CD-Aufnahmen in Ouagadougou (2013); und nun freuen wir uns sehr auf die CD-Release-Tour in der Schweiz ab dem 10. Oktober.

Zeigen, was wir tun, weshalb wir es tun,
wie wir es tun und was dabei herausschaut.

Bisher haben wir die Aktivitäten von AMAGONG nur sehr beschränkt auf Video dokumentiert. Jetzt wollen wir die anstehende Schweizertournee nützen, um Videoaufnahmen zu machen. Mit diesen Aufnahmen möchten wir mehr zeigen können von unserer Musik und unseren Konzerten, von unserer Zusammenarbeit und unserem Zusammensein. Zeigen, was uns als Band ausmacht neben unserer Musik. Sie ist eine aussergewöhnliche Mischung von Traditionen, Stilen und Instrumenten, besonders sind aber auch die Bedingungen, unter denen sie entsteht.

Drei von uns leben in Burkina Faso, zwei in der Schweiz. Diese geografische Distanz bringt nicht nur organisatorische Herausforderungen sondern auch kulturelle, religiöse, sprachliche und materielle Unterschiede mit sich, die uns auf unterschiedliche Weise prägen. Was uns dazu bringt, uns von diesen Unterschieden nicht aufhalten zu lassen, ist der Wunsch, zusammen unsere eigene Musik zu kreieren. Gerne würden wir euch mit diesen Aufnahmen etwas von all dem miterleben lassen. Wenn ihr uns dabei unterstützen könntet, wäre das wunderbar!

Der nächste Schritt

Und es kommt noch etwas hinzu: diese Videoaufnahmen sind auch wichtig, um nach den beiden Clubtouren in der Schweiz einen nächsten Schritt als Band machen zu können, um uns neue Auftrittsmöglichkeiten zu erschliessen. Und zwar nicht nur hier in der Schweiz, sondern, wenn alles klappt wie vorgesehen, auch in Burkina Faso, mit einem Clip in der «télévison nationale burkinabè».

Um uns besser zeigen zu können,
um den nächsten Schritt tun zu können,
brauchen wir euch.

Für die Herstellung von professionellen Konzert-Videoaufnahmen, eines Clips oder eines kurzen Dokumentarfilms sind wir auf eure finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über jeden Beitrag und haben ein paar Geschenke vorbereitet, mit denen wir uns gern bei euch bedanken wollen.

Wir freuen uns auf die Videoaufnahmen und was daraus entstehen wird! Merci! Ça va aller!

AMAGONG
Association Mélomane des Amis du Grand Orchestre National de Gondwana

Falls ihr mehr über uns, die «musikverrückte Vereinigung der Freunde des grossen Nationalorchesters von Gondwana», und unsere Musik erfahren möchtet, geht ihr am besten auf unsere Webseite, hört Ausschnitte der neuen CD auf soundcloud oder schaut auf facebook, was sich so tut.