Wir stecken viel Herzblut in unsere Werkstatt und erhalten seither viel positives Feedback. Im Sommer 2020 mussten wir in neue Lokalitäten umziehen, hilf uns dabei, dass es nicht umsonst war!

CHF 26’524

106% de CHF 25’000

"106 %"
Comment ça fonctionneä

Le principe du «tout ou rien» s’applique: l’argent ne sera reversé au projet qu’à condition d’avoir atteint ou dépassé l’objectif de financement.

167 contributeur*rices

Clôturé avec succès le 21.5.2022

Ein Start mit vielen Rückschlägen und Neuanfängen

Ohne Unterstützung werden wir es nicht schaffen, die finanziellen Einbussen der letzten 2 Jahre wieder aufzuarbeiten. Die Folge daraus wäre, dass wir Anitas süsse Werkstatt schliessen müssen. Bitte helft uns, dass es nicht soweit kommt! Wir freuen uns über jede Unterstützung! Es muss nicht eine Spende über diese Plattform sein, auch ein Besuch in Anitas süsse Werkstatt ist für uns eine grossartige Unterstützung! Kommt vorbei, geniesst es und vorallem - spricht darüber!

Vielen herzlichen Dank!

Angefangen hat alles bereits 2014, als wir in einem Wohnhaus in Krattigen den Keller zu Backstube und Kursraum für Backkurse umfunktionierten.

Im 2016 konnte ich dann den ersten Laden in Spiez eröffnen…etwas ausserhalb vom Geschehen, und vorallem auf Bestellung arbeitete ich dort erstmal nebenbei.

Der Platz wurde zunehmend zu klein und ich konnte im Frühling 2019 in ein anderes Ladenlokal umziehen. Wir wussten, dass das Haus zum Verkauf ausgeschrieben ist, deshalb haben wir unseren alten Standort mit dem Backofen sicherheitshalber beibehalten und im neuen Lokal nur die nötigsten Investitionen in eine sanfte Renovation gesteckt. Die zentralere Lage verhalf zu neuer Kundschaft und das Geschäft lief am neuen Ort gut. Leider wurde das Geschäftshaus kurz nach dem Umzug nicht wie wir annahmen verkauft, sondern versteigert und so erhielten wir im Januar 2020 schon wieder die Kündigung. Wir hatten daraufhin nur 6 Monate Zeit eine neue Lokalität zu finden.

Wir hatten Glück, nur ein paar Häuser weiter wurde gerade ein passendes Lokal frei. Der einzige Hacken: wir mussten das Lokal komplett umbauen, damit es für unsere Bedürfnisse passte. Strom, Wasser, Kundentoilette, Raumeinteilungen, alles musste in wenigen Monaten geplant und innert wenigen Wochen umgebaut werden.

Es blieb keine Zeit um lange zu überlegen…entweder wir gingen das Risiko ein, oder wir könnten im Sommer den Betrieb einstellen. Für mich war klar, wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Und so hatte ich kurzerhand einen super tollen Ladenbauer engagiert, der es schaffte alle nötigen Schritte in dieser kurzen Planungszeit zu meiner vollsten Zufriedenheit auszuführen. Alles musste sehr schnell gehen und wir hatten unmöglich Zeit, um die finanziellen Aufwände zu planen und zu entscheiden, ob wir es uns leisten können! Der Umbau kam uns teurer zu stehen als uns lieb war, aber wir konnten zum Glück alles mit Hilfe der eigenen Familie komplett selber finanzieren und mussten keine Fremdkredite aufnehmen.

Unsere Eröffnung im August 2020, mitten in der Corona Pandemie, war nicht gerade der beste Zeitpunkt. Wir konnten aber seither einen sehr tollen und treuen Kundenstamm aufbauen und wir haben nach bald 2 Jahren immer noch sehr schöne Feedbacks von Neukunden welche uns gerade erst entdeckt haben.

Wir hatten seit unserer Eröffnung immer viel Arbeit, wir mussten den Laden auch nie schliessen. Ich war immer positiv eingestellt, dass uns die Pandemie nicht geschadet hat…die Arbeit ist uns ja nie ausgegangen. Anfangs dieses Jahres wurde ich jedoch auf den Boden zurück geholt. Die letzten zwei Jahre sind geprägt von Annullationen, Caféschliessung, Einschränkungen mit Zertifikat und Personenbegrenzung, Krankheitsausfällen, erhöhten Preisen bei den Rohstoffen und die damit verbundenen Verluste. Alleine die Schliessung des Cafés während 5 Monaten im 2021 hatte uns die Hälfte des Verlustes beim Geschäftsabschluss eingebracht. Der Rest des Verlust entstand durch die selber getragenen Krankentaggelder der ausgefallenen Mitarbeiter, durch die vielen Feiern wie Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen, etc. welche nicht stattgefunden haben oder in viel kleinerem Rahmen und deshalb bei uns keine oder nur kleine Torten oder Apéros bestellt wurden, durch das Ausfallen wichtiger Anlässe wie z.B. der Spiezmärit, sowie durch die bis zu 15% gestiegenen Rohstoffpreise, welche wir bis Anfangs dieses Jahres selber getragen haben.

Das Besondere an meinem Projekt

Unsere Kunden haben Freude an unserem Geschäft, sie geniessen es im Café zu sitzen, einen feinen Cappuccino mit Kaffee aus Simons Kaffeerösterei in Frutigen zu geniessen, ein leckeres Cupcake zu essen und uns in der Backstube beim Arbeiten zuzuschauen.

Bei uns ist alles hausgemacht und wir verkaufen keine Confiserieartikel, die nicht in unseren Räumlichkeiten hergestellt werden! In der heutigen Zeit ist dies keine Selbstverständlichkeit mehr.

Bei uns kann man allerlei Schokolade und Pralinen kaufen, findet etwas süsses in der Dessertvitrine oder ein Sandwich oder Canapée für den kleinen Hunger.

Hochzeitstorten und Motivtorten machen wir auf Bestellung und für diejenigen die selber backen haben wir das passende Backzubehör im Laden.

In unseren Backkursen kann das süsse Handwerk erlernt werden und Kinder können ihre Geburtstage in unserer Backstube kreativ feiern.

Dafür brauche ich Unterstützung

Damit unsere ganzen Investitionen, unsere Liebe in dieses Projekt, unsere Zeit die wir als Familie nicht hatten und unsere Mitarbeiter die immer für uns da waren und an uns glaubten…damit nicht einfach alles umsonst war und schon nach so kurzer Zeit alles zu Ende ist…dafür brauchen wir Unterstützung!

Mit dem Geld können wir die offenen Rechnungen vom vergangenen Jahr begleichen und endlich sorgenfrei unsere Kunden verwöhnen!