Worum geht es?

An zwei Tagen kannst Du Dich auf Entdeckungsreise durch die Berner Altstadt begeben. Du kannst dabei verborgene Räume betreten, die von KünstlerInnen zu Kunsträumen gestaltet werden.

Wann?

Freitag 5. Mai 2017 17:00 – 22:00 Uhr
Samstag 6. Mai 2017, 14:00 – 22:00 Uhr

Wo?

Während Deines Kunstparcours blickst Du hinter die Fassaden der historischen Gebäude der Berner Altstadt und hast Zutritt zu über 30 verschiedenen Räumen wie Wohnungen, Terrassen, Keller, Treppenhäuser und Innenhöfe. Du hast auch die Möglichkeit, kaum zugängliche Räume von öffentlichen Gebäuden der Berner Altstadt zu besuchen, z.B. die Krypta der Peter-und-Paul-Kirche oder den Dachstock der Antonierkirche, der ältesten Kirche von Bern. Auch der Erlacherhof, Regierungssitz der Stadt Bern, öffnet seine Tore für ArtStadtBern. Darüber hinaus hast Du Zugang zu einem kaum bekannten Brunnen: dem Lenbrunnen. Und zu guter Letzt gibt es die Möglichkeit einen Pfeiler der Nydeggbrücke, der Brücke die zum Bärengraben führt, zu entdecken. Verschlungene Treppen führen die Besucher zu einem geheimen Raum. Aber Achtung! Nur wenigen ist der Zugang zum Innern der Nydeggbrücke während ArtStadtBern vergönnt. Vielleicht gehörst Du auch dazu (siehe  «Unterstützung»).

Wer?

All diese nomalerweise verborgenen, nicht öffentlich zugänglichen Räume werden von ca. 40 KünstlerInnen aus der deutschen und der französischen Schweiz gestaltet. Die Kunstschaffenden werden dort für die zwei Tage von ArtStadtBern Werke präsentieren, die speziell für die Räume konzipiert wurden.

Die KünstlerInnen

Olivia Abächerli, Amina Abdulkadir, Salomé Bäumlin, Livio Baumgartner, Lilian Beidler, Livio Casanova, Patrick Chénais, Gildas Coudrais, Romain Crelier, Jonathan Delachaux, Monsignore Dies und Christophe Lambert, Diana Dodson und Reto Leibundgut, Saskia Edens, Natalie Eichenberger und Pawel Mazurkiewicz, Remy Erismann, Michael Fehr, Omar Ghayatt, Laurie Grosset, Laura Grubenmann, Caroline von Gunten, Marie Gyger, Haus am Gern, Sylvia Hostettler, Alain Jenzer, Mohena Kühni, Lang/Baumann, Brigitte Lustenberger, Renée Magaña, Kollektiv MaMi, Ka Moser, Valerio Moser, Ernestyna Orlowska, Adela Picón, Nicolas Raufaste, Remo Rickenbacher, Nina Rieben, Dino Rigoli, Adrien Rihs, Tilo Steireif und Cyril Bron, Natsuko Tamba, Andrea Thüler, TMC, Liem Tong, Sven Widmer, Remo Zumstein, Véronique Zussau

Zum dritten Mal!

ArtStadtBern fand schon zweimal statt: 2012 und 2014.

Was?

Alles können wir hier noch nicht verraten. Nur soviel:  Du darfst neugierig sein: Du siehst Räume, die nie oder kaum der Öffentlichkeit zugänglich sind, darüber hinaus wirst Du überrascht durch das, was die KünstlerInnen kreiert haben. Diese sind übrigens vor Ort und gerne bereit, Dir zusätzliche Erklärungen zu ihren Werken zu geben.

Und was noch?

Stündlich gibt es Führungen. Sie geben Dir einen Einblick in die Ausstellung, wecken Deine Neugier und erleichtern dir den Kontakt zu den KünstlerInnen. Darüber hinaus gibt es ein Programm mit speziellen Anlässen. So hast Du z.B. die Möglichkeit, verschiedenen Performances, u.a. Slam-Performances, beizuwohnen. Oder möchtest Du  in einem gediegenen Salon ein Lieder-Rezital erleben? Auch das ist bei ArtStadtBern möglich.

Für junge angehende KünstlerInnen haben wir speziell eine Plattform eingerichtet. Du wirst Ihre Werke in den verschiedenen Räumen der Erlacherhofs entdecken können. Last but not least gibt es geschlossene Performances, an denen nur wenige Personen dabei sein können. Wenn Du Dir schon jetzt einen Platz sichern möchtest, siehe unter «Unterstützen». Mit 60 Franken Spendengeld bist Du dabei.

Wo machst du Pause?

Falls Du Dich von der Kunst etwas erholen möchtest, komm in unsere Bar im Restaurant Webern. Dort ist auch der Infopoint, wo Du Tipps und aktuelle Informationen zu ArtStadtBern erhältst.

Und zum Schluss

ArtStadtBern findet nur während zwei Tagen statt. Nach dem Event werden die Installationen abgebaut. Alles wird wieder wie vorher. Übrig bleibt nur die Erinnerung an ein  einmaliges Erlebnis. 

Warum brauchen wir deine Hilfe?

Wir als Organisationskomitee arbeiten unentgeltlich. Ein solches Projekt ist jedoch sehr aufwändig. Die KünstlerInnen stellen speziell für den Event ein Werk her. Sie sind während der Aktion anwesend, damit man mit ihnen in Kontakt treten kann. Wir möchten sie für die Realisierung ihrer Installationen und ihre Präsenzzeit während des Events entschädigen. Ausserdem benötigen wir viele HelferInnen, die die BesucherInnen während des Events an den jeweiligen Orten empfangen, leiten und informieren. Um von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, geht es nicht ohne Werbung: auch das ist sehr kostspielig.
Trotz der unzähligen Gesuche, die wir gestellt haben, haben wir leider nicht genügend Unterstützung erhalten. Es fehlen uns noch CHF 5’000, damit wir das Projekt finanzieren können. Dein Beitrag, ganz egal in welcher Höhe, ist uns eine grosse Hilfe und sichert Dir attraktive Belohnungen.

Zusätzliche Informationen zu ArtStadtBern sind auf www.artstadtbern.ch zu finden.