Darum geht’s

Ich, Sabine Müller-Funk, arbeite seit über dreißig Jahren als Künstlerin im Bereich von Glas, Konzeptkunst und Kunst in der Natur. 2018 möchte ich mein Werk in einer großen Ausstellung und einem Buch präsentieren, das zum ersten Mal einen Gesamtüberblick über mein Schaffen gibt.

Das Projekt «Bruch, Spur, Zeichen» wird von zwei namhaften Kuratorinnen, Maria Holter und Barbara Höller, organisiert.

Meine Arbeiten werden in Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Die beiden Ausstellungen in Wien und Sankt Pölten sowie das Buch, das 2018 im Verlag Sonderzahl in Wien erscheinen wird, geben einen vertieften Einblick in mein Werk der letzten drei Jahrzehnte. Prominente Autorinnen und Autoren und künstlerische Wegbegleiter setzen sich dabei mit drei Themen meines Werkes auseinander, die für mich eine zentrale Bedeutung haben: Bruch, Spur und Zeichen.

Eröffnung Ausstellung Wien:

Nestroyhof Nestroyplatz 1, 1020 Wien Mittwoch 14.2. 2018

Ausstellung Sankt Pölten:

NÖDOK Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten Freitag 16.3.2018 - 15.4.2018 www.noedok.at

Content

Das Besondere an meinem Projekt

Das Buch und die beiden Ausstellungen in Wien und St. Pölten ermöglichen es, den Zusammenhang der scheinbar weit auseinander liegenden Arbeiten sichtbar zu machen: große und kleine Artefakte, Performances und Skulpturen, Fotografie und Schrift, Überlagerungen, Projektionen und Palimpseste.

Sie präsentieren wichtige Arbeiten im öffentlichen Raum, Installationen in der Natur, meine Werke über Membrane, Verdichtungen und Schrift, Glasskulpturen sowie exemplarische große Kunstprojekte wie «Psalm 151» und «Speicherglas.»

Das Besondere des Buches besteht in seinem dialogischen Charakter, Gespräch mit Künstlern und mit Menschen, die über die Themen nachgedacht haben, die für mein Werk bestimmend sind und waren. Zu jedem Stichwort des Projektes – Bruch, Spur, Zeichen – gibt es einen einführenden Text. Zu Wort kommen u.a. Walter Seitter, Matthias Schmidt, Sophia Panteliadou, Carl Aigner und Wolfgang Müller-Funk. Zudem rücken Künstlerinnen und Künstler dialogisch ins Bild, mit denen ich mich verbunden fühle.

Content

Dafür brauche ich Unterstützung

Sowohl die beiden Ausstellungen, vor allem aber auch die Produktion des Buches kosten Geld. Zwar wird dieses Projekt zu einem geringen Teil auch öffentlich gefördert, jedoch bin ich zur Realisierung dieses einzigartigen Kunstprojekts auf private Unterstützung angewiesen.

Ihr könnt die Realisierung von «Bruch, Spur und Zeichen» durch Euer finanzielles Engagement möglich machen und damit auch mit mir und meinem Werk ins Gespräch kommen.