Ein einzigartiges Projekt und thematisch relevant wie nie zuvor!

Bis dato gibt es weltweit keine einzige Studie, welche EFFEKTE von SPORTKLETTERN auf die LEBENSQUALITÄT von Parkinson-PatientInnen wissenschaftlich belegt.

Durch diese NEUARTIGE Studie werden NACHHALTIGE, GANZHEITLICHE Verbesserungen der Lebensqualität durch Sportklettern bei Morbus Parkinson beleuchtet.

Es soll nun endlich WELTWEIT ERSTMALS bewiesen werden, dass PatientInnen mit Morbus Parkinson KÖRPERLICHE, SEELISCHE und SOZIALE EFFEKTE durch Sportklettern erfahren.

Nicht nur aufgrund des demographischen Wandels ist es wichtig neue Therapieformen für Parkinson wissenschaftlich zu prüfen. Sondern auch, um die Lebensqualität von Parkinson-PatientInnen zu verbessern!

Die Ergebnisse sollen als Anstoß zu einer NEUEN, EFFEKTIVEN und auch in Zukunft weit verbreiteten THERAPIEFORM bei Morbus Parkinson dienen. Sportklettern stellt eine äußerst vielversprechende Strategie zur Steigerung der Lebensqualität bei PatientInnen mit Morbus Parkinson dar.

Mit dir gemeinsam kann durch Sportklettern die Lebensqualität von Parkinson-PatientInnen verbessert werden.

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Körperliche, seelische und soziale Effekte durch Sportklettern bei Morbus Parkinson

Für PatientInnen mit Morbus Parkinson liefert Sportklettern ganz spezielle EFFEKTE, die mit keiner anderen Trainingsintervention vergleichbar sind. Durch Sportklettern kann die körperliche, seelische und soziale Gesundheit gestärkt werden, was zu einer Steigerung der LEBENSQUALITÄT und einem gesunden, aktiven Lebensstil beiträgt.

Neben der gesteigerten KÖRPERLICHEN Fitness, wird durch Sportklettern die bei Morbus Parkinson reduzierte Flexibilität, Rumpfstabilität, Balance, Haltung und der Bewegungsumfang verbessert. Es werden neue Bewegungsmuster aufgebaut und somit die kognitive Fähigkeit gefördert.

Aus SEELISCHER Sicht führt Sportklettern zu einer Steigerung der Stimmung und der Überzeugung, schwierige Situationen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Aufgrund der herausfordernden Aufgaben beim Klettern und der sichtbar überwundenen Problemstellungen wird die Motivation an der Bewegung nachhaltig gefördert.

Das Trainieren in Klettergruppen unterstützt das Knüpfen SOZIALER Kontakte und die soziale Unterstützung. Durch den entgegengebrachten Respekt der anderen wird das Selbstwertgefühl gesteigert. Dadurch fällt es den PatientInnen leichter im täglichen Leben wieder an der Gesellschaft teilzunehmen und ein aktives Leben zu führen. Die Erfahrung der Unabhängigkeit und Selbstkontrolle wird durch die übertragene Verantwortung beim Sportklettern gefördert, was zu einer Verbesserung der Lebensqualität beiträgt.

ZIELE DER STUDIE

  • Verbesserung der Lebensqualität in der Klettergruppe
  • Verbesserungen in den körperlichen, seelischen und sozialen untersuchten Domänen
  • Anstoß zu einer neuen, effektiven Interventionsmöglichkeit bei Morbus Parkinson

WIE KOMMT CLIMB UP, HEAD UP! ZU FORSCHUNGSERGEBNISSEN?

In der Studie werden Effekte von Sportklettern auf die Lebensqualität von ParkinsonpatientInnen untersucht. Die Kletter- und Kontrollgruppe werden zu 4 Testzeitpunkten untersucht. Dazu werden klinisch-motorische Untersuchungen, Bewegungssensoren, Fragebögen und ein Interview herangezogen.

Du hast Parkinson und willst bei CLIMB UP, HEAD UP! MITMACHEN? Oder kennst vielleicht jemanden (der jemanden kennt)? CLIMB UP, HEAD UP! freut sich über deine Nachricht!

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Dafür brauche ich dich als UnterstützerIn

  • Am teuersten sind Personalkosten: unsere KlettertrainerInnen. Damit die PatientInnen gut betreut sind, darf hier nicht gespart werden.
  • Der Kletterkurs findet in der Kletterhalle MARSWIESE statt. Das MARSWIESE-Team kommt uns dabei mit einem günstigen Tarif entgegen. Danke für euer Vertrauen in CLIMB UP, HEAD UP!
  • Damit alle teilnehmenden ProbandInnen versichert sind, bietet die MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT WIEN zur Förderung akademischer klinischer Forschung eine kostengünstige Rahmenversicherung an.
  • Alle PatientInnen bekommen eine Fahrtkostenvergütung, damit ihnen keine zusätzlichen Kosten entstehen.
  • Die HILDE-ULRICHS-STIFTUNG FÜR PARKINSONFORSCHUNG fördert die Kletterausrüstung. Vielen Dank für die Unterstützung!
  • Die Universität Wien unterstützt CLIMB UP, HEAD UP! hinsichtlich der gewählten Fragebögen. Die klinischen und motorischen Beurteilungs- und Messinstrumente werden von der Medizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellt. Weitere motorische Messsysteme werden vom Institut für Sportwissenschaft Wien bereitgestellt sowie das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit einer neuartigen Sammlung zur Mobilitätsmessung CLIMB UP, HEAD UP! unterstützt. Vielen Dank!

Die Unterstützungsgelder werden direkt auf das Projektkonto der Medizinischen Universität Wien überwiesen.

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