Cody – the dog days are over

von Martin

Zürich, London und Târgoviște

Kino-Dokumentarfilm über die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Ein kraftvolles Statement wie Tiere unsere Welt wahrnehmen und sie zum besseren verändern können - wenn wir es zulassen.

CHF 33’150

122% von CHF 27’000

"122 %"
So funktioniert’sä

Es gilt das «Alles oder Nichts»-Prinzip: Nur wenn das Finanzierungsziel erreicht oder übertroffen wird, werden dem Projekt die Gelder ausgezahlt.

102 Unterstützer*innen

Erfolgreich abgeschlossen am 3.5.2018

Wie stehts um das Verhältnis zwischen Mensch und Tier - ein Kino-Dokfilm in Entstehung!

Der Kino-Dokumentarfilm «Cody - the dog days are over» beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Der Film erzählt die Geschichte von Cody, einem ehemaligen rumänischen Strassenhund, der über Umwege seinen Weg zu Martin nach Zürich fand. Die persönlichen Geschichte von Cody, Martin und seiner Familie gibt dem Film einen roten Faden, während zusätzlich die in diesem Zusammenhang wichtigen Themen wie die Beziehung zwischen Mensch und Tier sowie unsere Verantwortung als Gesellschaft den Tieren gegenüber beleuchtet werden. Weiter beschäftigt sich der Film mit der «Hunde-Liebesbeziehung» zwischen Cody und Blanche. Die beiden Hunde lebten gemeinsam auf den rumänischen Strassen und wurden nach ihrer Rettung getrennt. Eine potentielle Wiedervereinigung der Beiden steht zur Debatte und wirft weitere wichtige Fragen auf die dieser Film zu beantworten versucht. Der Film will die Biographie von Cody erzählen und dadurch vollumfänglich auf den grösseren Kontext der Thematik aufmerksam machen.

Was können wir von Tieren lernen?

Gerade fragen sich Wissenschaftler, Philosophen und viele mehr, ob Tiere Empathie empfinden können. Es werden gross angelegte Studien gemacht, die dies beweisen sollen. Mit Cody und Blanche kennen wir zwei Hunde, die mehrere Jahre gemeinsam auf der Strasse gelebt hatten, auseinander gerissen wurden und jetzt die Chance haben, sich wieder zu sehen. Sollten sie es schaffen, werden wir zumindest die Empathiefähigkeit dieser beiden Hunde hoffentlich sehen.

Zudem portraitieren wir Menschen, die sich dem Verhältnis zwischen Mensch und Tier verschrieben haben, sich für Tiere auf ganz unterschiedliche Weise einsetzen. Ihre Liebe zu den Tieren versetzt Berge.

Wir haben das Material - ihr den Schnitt!

Wir haben eine Menge an Material gedreht. Und es kommt noch mehr dazu. Aber, ein Schnitt entsteht im Verlauf, gerade bei einem Dokumentarfilm. Damit wir damit sauber beginnen können, brauchen wir eure Unterstützung!! Wir wollen einen Schnittplatz mieten können, jemanden mit dem Schnitt beauftragen, der/die uns helfen kann, diesen Dokumentarfilm zu erzählen.