Wie schmeckt der Kaffee von Carmen, Erick und Jhobinson aus dem peruanischen Bergregenwald? Erlebe Spezialitätenkaffee – 100% transparent vom Feld in deine Tasse.

CHF 39’529

109% of CHF 36’000

"109 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

318 backers

Successfully concluded on 14/12/2017

Crowd-Ordering meets Specialty Coffee

Wir machen Crowd-Ordering. Das ist ein neues Handelsmodell, mit dem du deine Lebensmittel direkt bei den ProduzentInnen bestellen kannst. So erhältst du authentische Produkte, statt Massenware aus dem Supermarktregal. Die KleinproduzentInnen bekommen Wertschätzung und kostendeckende Preise für ihre Arbeit.

Kaffee ist wie Wein. Es braucht sehr viel Wissen, um einen guten Kaffee anzubauen. Wenn alles zusammenpasst, entsteht ein Spezialitätenkaffee, dessen Herkunft und Charakter du mit jeder Tasse geniessen kannst.

Wir finden, ein so spezieller Kaffee sollte am besten direkt bei den ProduzentInnen bestellt werden. Bist du mit dabei?

Wähle deinen Kaffeebrief

Du bestellst die grünen Bohnen direkt. Wir liefern dir den frisch gerösteten Kaffee per Briefpost nach Hause:

  • KAFFEEBRIEF FÜR VIELTRINKER (2-3 Tassen pro Tag): Wir senden dir alle zwei Wochen 350g frisch gerösteten Kaffee per Post. 8 Lieferungen in 4 Monaten.
  • KAFFEEBRIEF FÜR WENIGTRINKER (1 Tasse pro Tag): Wir senden dir alle vier Wochen 350g frisch gerösteten Kaffee per Post. 4 Lieferungen in 4 Monaten.
  • HOMEROASTERS: Bestell direkt 2kg grünen Kaffee und röste ihn zu Hause.

ZUBEREITUNG & AROMA: Ideal für die Espresso-Maschine, den Vollautomaten oder die Bialetti-Kanne. Rund und ausgewogen, Nougat und getrocknete Früchte.

RÖSTEREI: Philipp und Benjamin, «in the name of», Basel.

PRODUZENTINNEN: Carmen, Erick und Jhobinson von der Kooperative CAFHU, Rodriguez de Mendoza, Peru.

ANBAU & VERARBEITUNG: Biologischer Anbau im Schatten hoher Bäume auf 1700 Metern über Meer. Varietäten: Típica, Catimor und Caturra. Nasse Aufbereitung (washed coffee).

Über den Import der grünen Bohnen halten wir dich auf dem Laufenden. Der erste Kaffeebrief kommt voraussichtlich Ende Februar 2018 bei dir an.

Die ProduzentInnen und Röstpartner

Carmencita, Erick, Manolo und Rogelio sind die DrahtzieherInnen der Cooperativa Agraria y Forestal del Alto Huayabamba, kurz CAFHU. Sie sind nach dem Studium in ihre Heimat zurückgekehrt, um etwas zu bewegen. Der Kaffee aus dem Bergregenwald um Mendoza soll dereinst so bekannt werden wie Wein aus der Toskana, so ihre Vision. Damit wollen sie den ProduzentInnen ein besseres Leben ermöglichen. Die Präsidentin Carmencita sagt: «Wir möchten jungen Menschen eine echte Perspektive in der Landwirtschaft geben, damit sie nicht mehr in die Grossstadt abwandern müssen».

Wenn genug Bestellungen zusammenkommen, kann CAFHU in Zusammenarbeit mit Crowd Container zum allerersten Mal ihren Kaffee direkt exportieren. Carmencita und ihre Freunde teilen unsere Leidenschaft für Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz. Doch als wir sie fragten, was für sie ein fairer Preis wäre, mussten sie zuerst einmal lange rechnen.

Denn das hatte sie noch nie jemand gefragt. Ihr Massstab war bisher der Weltmarktpreis, welcher von der Börse in New York diktiert wird. Verschiedene Zertifizierungen zahlen eine Prämie, doch auch damit können die ProduzentInnen kaum leben, geschweige denn in die Zukunft investieren. Nach einer sorgfältigen Kalkulation haben wir uns auf USD 8.6 pro Kilo Rohkaffee geeinigt. Das entspricht dem 2,8-fachen Weltmarktpreis für Arabica-Bohnen! Von diesem Preis profitieren nicht nur die ProduzentInnen sondern auch die ErntehelferInnen, welche einen höheren Lohn erhalten.

Damit dieser wunderbare Kaffee seine Aromen entfalten kann, arbeiten wir mit der Rösterei «in the name of» in Basel zusammen. Philipp und Benjamin befassen sich seit vielen Jahren mit Spezialitätenkaffee und sind Meister ihres Fachs. Mit ihrer Röstplattform stellen sie nun ihr Können in den Dienst ihrer Partner. Wer möchte, kann sogar als «Co-Roaster» selber Hand anlegen. Nach dem Rösten der Testlieferung aus Peru sagt Benjamin zufrieden: «Wir konnten den Kaffee so rösten, dass seine Süsse, Würze und Balance voll zur Geltung kommen».