URBANER WIDERSTAND! GESTERN UND HEUTEVon Johannes Kuhn, am 21.5.2018 13:57

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Kurzfilmreihe über die Geschichte des urbanen Widerstands in Hamburg

DJ Set von Martin Georgi (quietelegance records)

01.JUN, 21:00 UHR ParkPlatz Halle 6 Dachauerstraße 112d München

Das Programm bezieht sich auf die von Cornelia Lund und Janina Kriszio kuratierte Filmreihe «Terrible Houses in Danger»

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Es gibt Kaffee!Von Johannes Kuhn, am 18.4.2018 20:37

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Das Design Mobil dockt an die Halle 6 am Leonrodplatz in München an. Wir laden alle Münchner*innen herzlich ein vorbeizukommen!

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Es geht voran! Von Johannes Kuhn, am 18.4.2018 00:12

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Update folgt

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City-Hof bleibt!Von Johannes Kuhn, am 1.2.2018 18:47

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Wir haben mit dem Bündnis Stadtherz eine Resolution zum Erhalt des City-Hofs verabschiedet. Der City-Hof sind die vier Hochhäuser gegenüber dem Hamburger Hauptbahnhof. Der Senat möchte den City-Hof trotz Denkmalschutz abreißen und das Grundstück an den Investor August Prien verscherbeln.

Hier kannst du die Petition unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/city-hof-bleibt-fuer-den-erhalt-und-die-sanierung-des-hamburger-city-hofs


1) Wer soll Stadt gestalten? Echte Bürgerinnenmitgestaltung statt oberflächlicher Bürgerinnenbeteiligung

Eine Bürgerinnenbeteiligung fand im Fall des City-Hofs nicht statt. Bürgerinnen sind Expert*innen für ihre Stadt - eine Beteiligung lohnt sich, sie schafft Identität und Akzeptanz. Sie gewährleistet eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung.

Im Sinne von «erst denken, dann reden» fordern wir: Erst beteiligen, dann planen! Bevor ein Investor einbezogen wird, muss transparent, grundlegend, ergebnisoffen und auf Augenhöhe mitbestimmt und -gestaltet werden. Für eine Bürgerinnenbeteiligung muss sich ausreichend Zeit genommen werden. Auf alle möglichen Akteurinnen und Interessierten muss aktiv zugegangen werden. Statt eines passiven Plakates müssen kreative Methoden der Beteiligung angewandt werden.


2) Wem soll Stadt gehören? Soziale Bodenpolitik statt kurzsichtiger Privatisierung

Der City-Hof soll privatisiert werden. Mit jeder Privatisierung verliert die Freie und Hansestadt Hamburg Handlungs- und Gestaltungsspielraum.

Wir fordern eine soziale Bodenpolitik. Grund und Boden muss allen gehören und langfristig zur Verfügung stehen. Wir fordern eine Entkopplung von Nutzung und Grundeigentum, z.B. durch Erbpacht. Wir fordern eine kleinteilige Vergabe von Grundstücken, damit Zugang und Gestaltungsmöglichkeiten für die Gesellschaft gesichert sind. Statt Liegenschaften profitgeleitet zu privatisieren, müssen gemeinwohlorientierte Modelle wie z.B. Genossenschaften und Stiftungen Anwendung finden.


3) Was braucht Stadt? Bedarfsgerechte Stadtgestaltung statt profitorientierter Stadtentwicklung

Die Nutzungen im geplanten Neubau sind nicht adäquat für diesen Standort. Die Innenstadt wird heute schon von Büros, Einzelhandel und Hotels dominiert.

Wir fordern für den City-Hof eine dem Hauptbahnhof sowie der Kunstmeile angemessene und gemeinwohlorientierte Entwicklung – einen Leuchtturm für die Verschränkung von Kunst und Sozialem. Wir fordern eine gesicherte Perspektive für günstigen Wohnraum sowie für soziale und kulturelle Einrichtungen. Darüber hinaus braucht es Räume für Experimente und ohne Konsumzwang. Statt profitorientierter Ausrichtung fordern wir eine sich überlagernde Mischnutzung des City-Hofs. Unterschiedliche Nutzungen ergänzen sich räumlich, funktional und ökonomisch.


4) Was ist uns Stadt wert? Denkmal- und Umweltschutz statt oberflächlicher Wegwerfmentalität

Der City-Hof soll trotz Denkmalschutz abgerissen werden, obwohl eine Sanierung technisch und wirtschaftlich möglich ist. Mit einer Bestandsentwicklung kann das Bauwerk weiter genutzt und somit Ressourcen und Umwelt geschont werden.

Wir fordern gemäß §1 Absatz 2 des Denkmalschutzgesetzes: «Die Freie und Hansestadt Hamburg soll auch als Eigentümerin […] für den Wert des kulturellen Erbes in der Öffentlichkeit eintreten […]. Dazu gehört auch die Verbreitung des Denkmalgedankens und des Wissens über Denkmäler in der Öffentlichkeit.» Bürger*innen müssen sich darauf verlassen können, dass ein denkmalgeschütztes Gebäude auch tatsächlich geschützt wird. Wir fordern die Stärkung des Denkmalschutzamtes Hamburg und des Denkmalrates. Ersteres muss sich frei und öffentlich auch zu kritischen Fällen äußern dürfen. Statt Abriss und Neubau, fordern wir Erhalt und Sanierung des City-Hofs.

www.buendnisstadtherz.org/city-hof-resolution

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Unsere neue Webseite geht online!Von Johannes Kuhn, am 10.9.2017 16:50

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Das neue Büro hat ein Dachfenster.Von Johannes Kuhn, am 13.8.2017 19:33

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In Kürze beziehen wir den Rohbau. Wir freuen uns auf die kommenden Projekte!

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Wir haben es geschafft!Von Johannes Kuhn, am 6.7.2017 11:30

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Ein großes Merci für 7.070 EUR!

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Noch 50 Stunden Crowdfunding!Von Johannes Kuhn, am 4.7.2017 13:58

Dann ab nach Hamburg #noG20

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Noch 86 Kaffees! Noch 2 Tage! Noch 428 EUR!Von Johannes Kuhn, am 3.7.2017 15:42

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Das Crowdfunding-Prinzip lautet «alles oder nichts»

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Es bleiben noch 3 Tage!Von Johannes Kuhn, am 2.7.2017 17:48

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Das Crowdfunding-Prinzip lautet «alles oder nichts»

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Wir dürfen vorstellen:Von Lukas Yves Jakel, am 30.6.2017 12:19

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Renault Traffic Winnebago, Baujahr: 1984

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Das Design Mobil ist jetzt wemakeit Liebling!Von Johannes Kuhn, am 22.6.2017 11:17

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Schon über 50 % erreicht! Jetzt fehlen noch 3.083 € um das Mobil umzubauen.Von Lukas Yves Jakel, am 19.6.2017 18:37

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City–Hof bleibt! Faltplakat A2Von Johannes Kuhn, am 18.6.2017 22:28

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Wem gehört die Stadt? Wer entscheidet über städtische Entwicklungen und wie kann die Stadt und das alltägliche Leben in ihr zukünftig aussehen? Wie kann eine Planung und Entwicklung der Städte erfolgen, die den Bedürfnissen und Interessen ihrer Bewohner_innen entspricht? Wie kann eine lebenswerte und bezahlbare Stadt ermöglicht werden, in der kulturelle Vielfalt sowie Freiräume für alternative Lebensentwürfe, Ideen und Visionen bestehen bleiben und in der das gesellschaftliche Zusammenleben im Vordergrund steht? Der Verein City-Hof e. V. kämpft für den Erhalt und die Sanierung des City-Hofs in Hamburg.

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Über das Dilemma, heute ein Designer zu seinVon Johannes Kuhn, am 17.6.2017 18:43

Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist eine kostenlose Beratungsstelle zu Fragen der Gestaltung im privaten und öffentlichen Raum (St. Pauli, Hamburg). Das Projekt wurde von Jesko Fezer und dem Studio Experimentelles Design initiiert (HFBK Hamburg).

Hier eine kritische Analyse von Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer mit Parallelen zum Design Mobil.

«Über das Dilemma, heute ein Designer zu sein – Wir finden die Öffentliche Gestaltungsberatung toll. Wir sind Fans, Friends and Followers! Aber trotzdem befällt uns in der Auseinandersetzung mit ihrer Arbeit und ihren Projekten manchmal ein gewisses Unbehagen. Dieses Unbehagen ist nicht Schuld der Öffentlichen Gestaltungsberatung, sondern logische Konsequenz der Paradoxien des Gegenwartsdesigns, in denen auch die Gestaltungsberatung gefangen ist. Und diese Paradoxien wiederum sind auch nicht dem professionellen Design anzulasten. Sie sind systematischer Bestandteil der Welt, in der wir leben. (…)

Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der Globalisierung. Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der Gentrifizierung. Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der moralischen Selbstkorruption. Soweit die kritische Perspektive auf verschiedene Rollenmodelle, die die Öffentliche Gestaltungsberatung prägen.

Aber was folgt daraus? Dass die Öffentliche Gestaltungsberatung sich selbst betrügt und den eingeschlagenen Weg nicht weiter verfolgen sollte?
Nein. Keine Öffentliche Gestaltungsberatung ist auch keine
Lösung. Aber man sollte sich über das Dilemma des gegenwärtigen Designs trotzdem bewusst sein. Zwar bietet die Öffentliche Gestaltungsberatung keinen Ausweg aus den Paradoxien des Gegenwartsdesigns und der neoliberalen Weltordnung, aber dennoch einen kritischen Umgang mit deren Erscheinungsformen: Öffentliche Gestaltungsberatung ermöglicht Empowerment im Kleinen, bereichert das Leben der Kiezbewohner, stärkt kulturelles und soziales Kapital ihrer Klienten. Und sie unterstützt Stadtpolitische Gruppen in ihrem Kampf gegen steigende Mieten, Verdrängungsprozesse und Exklusion. So ist die Öffentliche Gestaltungsberatung ein Verstärker, ein Lautsprecher für die Anliegen von unterrepräsentierten Interessen in der urbanen Öffentlichkeit. Damit hat sie durch und mit Design schon viel erreicht – auch wenn sie genau damit auch die Begehrlichkeiten weckt, die sie bekämpft. (…)«

(Öffentliche Gestaltungsberatung – Public Design Support 2011 – 2016, HFBK Hamburg und SternbergPress, 2016)

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Mobiles Radio mit Martin GeorgiVon Lukas Yves Jakel, am 14.6.2017 16:36

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Inspiriert von Abie Nathan und John Peel, die als Piratensender von hoher See gefunkt haben, entwickelt Picktune Radio ein mobiles Radioformat. Martin Georgi macht sich auf die Suche nach unkonventioneller Musik aus dem globalen Pop bis hin zu Avantgarde-Entwicklungen, welche kulturelle Einflüsse aus verschiedenen Regionen vereint. Diesen musikalischen Hybriden wollen wir ein Ohr verschaffen.

Das Design Mobil wird für einige Zeit die Sendestation des unabhängigen Radios sein.

http://quietelegance.de/

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Schon über 30% erreicht!Von Lukas Yves Jakel, am 12.6.2017 14:30

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StegreifVon Johannes Kuhn, am 8.6.2017 15:23

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Im Mai 2017 haben Architekturstudenten der HafenCity Universität Hamburg in einem Stegreif Ideen und Konzepte für das Design Mobil entworfen. Das Projekt entsteht in einer Kooperation mit Prof. Mona Mahall (Architektur und Kunst, HCU Hamburg).

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Foto: Anders TalleraasVon Johannes Kuhn, am 7.6.2017 12:33

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TUUM! Nach fünf Stunden schon 1.000 Euro! Ein großes Merci!Von Johannes Kuhn, am 6.6.2017 21:35

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