Wir haben es geschafft!Von Johannes Kuhn, am 6.7.2017 11:30

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Ein großes Merci für 7.070 EUR!

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Noch 50 Stunden Crowdfunding!Von Johannes Kuhn, am 4.7.2017 13:58

Dann ab nach Hamburg #noG20

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Noch 86 Kaffees! Noch 2 Tage! Noch 428 EUR!Von Johannes Kuhn, am 3.7.2017 15:42

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Das Crowdfunding-Prinzip lautet «alles oder nichts»

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Es bleiben noch 3 Tage!Von Johannes Kuhn, am 2.7.2017 17:48

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Das Crowdfunding-Prinzip lautet «alles oder nichts»

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Wir dürfen vorstellen:Von Lukas Yves Jakel, am 30.6.2017 12:19

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Renault Traffic Winnebago, Baujahr: 1984

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Das Design Mobil ist jetzt wemakeit Liebling!Von Johannes Kuhn, am 22.6.2017 11:17

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Schon über 50 % erreicht! Jetzt fehlen noch 3.083 € um das Mobil umzubauen.Von Lukas Yves Jakel, am 19.6.2017 18:37

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City–Hof bleibt! Faltplakat A2Von Johannes Kuhn, am 18.6.2017 22:28

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Wem gehört die Stadt? Wer entscheidet über städtische Entwicklungen und wie kann die Stadt und das alltägliche Leben in ihr zukünftig aussehen? Wie kann eine Planung und Entwicklung der Städte erfolgen, die den Bedürfnissen und Interessen ihrer Bewohner_innen entspricht? Wie kann eine lebenswerte und bezahlbare Stadt ermöglicht werden, in der kulturelle Vielfalt sowie Freiräume für alternative Lebensentwürfe, Ideen und Visionen bestehen bleiben und in der das gesellschaftliche Zusammenleben im Vordergrund steht? Der Verein City-Hof e. V. kämpft für den Erhalt und die Sanierung des City-Hofs in Hamburg.

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Über das Dilemma, heute ein Designer zu seinVon Johannes Kuhn, am 17.6.2017 18:43

Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist eine kostenlose Beratungsstelle zu Fragen der Gestaltung im privaten und öffentlichen Raum (St. Pauli, Hamburg). Das Projekt wurde von Jesko Fezer und dem Studio Experimentelles Design initiiert (HFBK Hamburg).

Hier eine kritische Analyse von Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer mit Parallelen zum Design Mobil.

«Über das Dilemma, heute ein Designer zu sein – Wir finden die Öffentliche Gestaltungsberatung toll. Wir sind Fans, Friends and Followers! Aber trotzdem befällt uns in der Auseinandersetzung mit ihrer Arbeit und ihren Projekten manchmal ein gewisses Unbehagen. Dieses Unbehagen ist nicht Schuld der Öffentlichen Gestaltungsberatung, sondern logische Konsequenz der Paradoxien des Gegenwartsdesigns, in denen auch die Gestaltungsberatung gefangen ist. Und diese Paradoxien wiederum sind auch nicht dem professionellen Design anzulasten. Sie sind systematischer Bestandteil der Welt, in der wir leben. (…)

Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der Globalisierung. Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der Gentrifizierung. Die Öffentliche Gestaltungsberatung ist Teil der moralischen Selbstkorruption. Soweit die kritische Perspektive auf verschiedene Rollenmodelle, die die Öffentliche Gestaltungsberatung prägen.

Aber was folgt daraus? Dass die Öffentliche Gestaltungsberatung sich selbst betrügt und den eingeschlagenen Weg nicht weiter verfolgen sollte?
Nein. Keine Öffentliche Gestaltungsberatung ist auch keine
Lösung. Aber man sollte sich über das Dilemma des gegenwärtigen Designs trotzdem bewusst sein. Zwar bietet die Öffentliche Gestaltungsberatung keinen Ausweg aus den Paradoxien des Gegenwartsdesigns und der neoliberalen Weltordnung, aber dennoch einen kritischen Umgang mit deren Erscheinungsformen: Öffentliche Gestaltungsberatung ermöglicht Empowerment im Kleinen, bereichert das Leben der Kiezbewohner, stärkt kulturelles und soziales Kapital ihrer Klienten. Und sie unterstützt Stadtpolitische Gruppen in ihrem Kampf gegen steigende Mieten, Verdrängungsprozesse und Exklusion. So ist die Öffentliche Gestaltungsberatung ein Verstärker, ein Lautsprecher für die Anliegen von unterrepräsentierten Interessen in der urbanen Öffentlichkeit. Damit hat sie durch und mit Design schon viel erreicht – auch wenn sie genau damit auch die Begehrlichkeiten weckt, die sie bekämpft. (…)«

(Öffentliche Gestaltungsberatung – Public Design Support 2011 – 2016, HFBK Hamburg und SternbergPress, 2016)

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Mobiles Radio mit Martin GeorgiVon Lukas Yves Jakel, am 14.6.2017 16:36

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Inspiriert von Abie Nathan und John Peel, die als Piratensender von hoher See gefunkt haben, entwickelt Picktune Radio ein mobiles Radioformat. Martin Georgi macht sich auf die Suche nach unkonventioneller Musik aus dem globalen Pop bis hin zu Avantgarde-Entwicklungen, welche kulturelle Einflüsse aus verschiedenen Regionen vereint. Diesen musikalischen Hybriden wollen wir ein Ohr verschaffen.

Das Design Mobil wird für einige Zeit die Sendestation des unabhängigen Radios sein.

http://quietelegance.de/

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Schon über 30% erreicht!Von Lukas Yves Jakel, am 12.6.2017 14:30

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StegreifVon Johannes Kuhn, am 8.6.2017 15:23

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Im Mai 2017 haben Architekturstudenten der HafenCity Universität Hamburg in einem Stegreif Ideen und Konzepte für das Design Mobil entworfen. Das Projekt entsteht in einer Kooperation mit Prof. Mona Mahall (Architektur und Kunst, HCU Hamburg).

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Foto: Anders TalleraasVon Johannes Kuhn, am 7.6.2017 12:33

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TUUM! Nach fünf Stunden schon 1.000 Euro! Ein großes Merci!Von Johannes Kuhn, am 6.6.2017 21:35

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