On May 14th and 15th, the first networking weekend of the feminist strike collectives in Switzerland will take place in the «Gaskessel» in Bern!

CHF 14’151

108% of CHF 13’000

"108 %"
This is how it worksä

The «all or nothing» principle applies: The project only receives the funds if the funding target is reached or exceeded.

170 backers

Successfully concluded on 12/5/2022

Comment

Log in with your profile to comment on this project.

Log In

j’aimerais bien y être, mais comme je ne serai pas en Suisse à ce moment... ayant vécu le premier 14 juin de loin, la veillée des femmes plus proche, le 14juin 2020 de l’intérieur, je vois combien ces moments sont importants... alors une manière de dire ma solidarité! Belle journée à vous autres!

our voices need to be heard and supported.

Dein Projekt gefällt uns – und gehört daher momentan zur Kategorie «Unsere Lieblinge»! Für die nächsten Tage erscheint es auf der Startseite und in der Kategorie «Empfohlene».
Ein guter Grund ein bisschen stolz zu sein und es allen zu erzählen: Verfasse eine News, einen Post oder Tweet!

Nachtrag:
Als Feminist*innen kämpfen wir nicht nur gegen «offenen Rassismus», sondern auch gegen den von uns allen internalisierten und (unbewusst) reproduzierten Rassismus. In diesem Verständnis von Rassismus geht es sowohl darum die strukturelle und institutionelle Dimension zu erkennen und verstehen lernen als auch darum individuell Verantwortung zu übernehmen. Struktureller Rassismus zeigt sich in allen Systemen, Institutionen und eben auch bei Personen. So auch in feministischen Bewegungen und bei feministischen Personen. «Offener» Rassismus, z.B. in Form von Hass und mit klarer Intention ist die Spitze des Eisberges. Wir wollen jedoch alle Formen von Rassismus bekämpfen, d.h. z.B. auch unsere eigenen rassistischen Denkweisen, weisse Privilegien und unsere eigene Geschichte zu reflektieren und durch eine anti-rassistische Brille zu betrachten.
--->Buchempfehlung Tupoka Ogette: «Exit Racism» sowie «Und jetzt du. Rassismuskritisch leben lernen»

Vor dem Start dieses Crowdfundings ist niemand über diese Formulierung gestolpert, das tut uns leid und wir nutzen den Anlass als Moment der Reflexion.

Amanda ist mein Patenkind

ich unterstütze dieses Projekt weil wir die zorginak sind, die diese Welt retten können, weil die Gesellschaft mehr Feminismus braucht

Das Wochenende ist eine tolle Gelegenheit sich unter Feminist*innen zu vernetzten, sich gegenseitig zu inspirieren und Energie zu tanken, um sich weiterhin feministisch zu engagieren! Ein solches Projekt unterstütze ich gerne!