«Kongo am Rhein» - ein Festival für zeitgenössische Kunst aus dem Kongo

  1. Juni – 2. Juli 2017 in Basel

Das Projekt

«Kongo am Rhein» wird zeitgenössischen Kunstschaffenden aus der Demokratischen Republik Kongo eine Plattform bieten und deren Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die schillernde Dynamik der Metropole Kinshasa soll zeitweilig an die beschaulichen Ufer der Schweizer Stadt Basel verlegt und zum Ausgangspunkt für aussergewöhnliche Begegnungen werden.

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Ein ungewöhnliches Zusammentreffen – und ein Denkprozess

Der diesjährige Sommer in Basel beginnt für uns alle heiss: KünstlerInnen wie Freddy Tsimba, Vitshois Milambwe, Serge Kakudji, Sammy Baloji, Eddy Ekete, Steve Bandoma, Fiston Mwanza Mujila und Ange Swana treffen auf die Basler Bevölkerung. In Ausstellungen, Lesungen und Workshops zeigen sie uns die Vielfalt des kongolesischen Kunstschaffens (Malerei, Plastik, Literatur, Theater, Film, Performance, Musik, Comic) und erwecken damit die charakteristische Befindlichkeit Kinshasas zum Leben. Verschiedene Denk- und Lebensarten werden aufeinander prallen, Euch aber auch Gelegenheit zum Dialog und zum Austausch bieten.

Ein veritables Happening passend zum Sommerauftakt!

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Warum «Kongo am Rhein»?

Weil wir uns eine einfache Frage gestellt haben: Was passiert wenn zwei Lebenswelten aufeinandertreffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten? Auf der einen Seite die schweizerische Gesellschaft mit der Erfahrung politischer Stabilität und einem Hang zu Austerität; auf der anderen Seite die Welt am Ufer des Kongo, in der chaotische Staatsstrukturen, aber auch Einfallsreichtum und Spontaneität zur Tagesordnung gehören?

Wo stehen wir? Dank den grossen kulturellen Institutionen der Stadt Basel, die uns ihre Türen weit geöffnet haben, haben wir ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Damit wir die Perspektiven und das Nachdenken über das Zusammentreffen Kinshasa - Basel multiplizieren können, haben wir kulturelle und künstlerische Aktivitäten im öffentlichen Raum in Basel geplant. Damit wir Künstler einladen können, welche den öffentlichen Raum mit Performances, Comics-Zeichnen, Modenschau beleben, benötigen wir Eure Unterstützung und haben das Crowdfunding gestartet.

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Warum sind wir auf euch angewiesen ?

Weil es zu einem bestimmten Zeitpunkt die Beteiligung aller braucht, um einem innovativen Projekt zum Durchbruch zu verhelfen! Massgebende Institutionen wie die (DEZA), die Universität Basel und das Literaturhaus Basel unterstützen «Kongo am Rhein» bereits als Partnerorganisationen. Weitere Unterstützung erhält das Projekt von der ECAS (European Conference on African Studies) sowie von renommierten Veranstaltern wie dem Museum der Kulturen oder der Kaserne.

Noch fehlt aber ein Restbetrag, zu dem ihr alle beisteuern könnt. Helft mit, mit eurem persönlichen Beitrag, dem reichhaltigen Festival zum Erfolg zu verhelfen! Denn «Kongo am Rhein» ermöglicht uns allen Einblick in künstlerische Schaffensarten, die uns fremd scheinen mögen, aber garantiert niemanden unberührt lassen.

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Noch mehr Künstler und Begegnungen

Wenn wir dank Deiner Grosszügigkeit 8000 Euros überschreiten, werden die überschüssigen Mittel zur Weiterentwicklung des Projekts und zur zusätzlichen Unterstützung der KünstlerInnen verwendet. Ebenso werden die Belohnungen für die Unterstützenden aufgestockt.

Wer sind wir? Der Schriftsteller In-Koli Jean Bofane und die Dozentin Isabelle Chariatte haben das Projekt Kongo am Rhein initiiert. Eine extrem dynamische und motivierte Studentengruppe aus der Uni Basel und aus der Uni Lausanne unterstützen uns, damit das Projekt verwirklicht werden kann: Franziska Blaser, Sofian Bouaouina, Katja Cicala, Jehanne Denogent, Andrea Feix-Ruf, Nadège Kittel, Rachel Stucky, Hatice Tervan, Taoufik Touhtouh. Zudem bekommen wir die wertvolle und unverzichtbare Unterstützung der kongolesischen Gemeinschaft von Basel.

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