WE SAVED THE PAST FOR THE FUTURE #DankeVon Filmarchiv Austria, am 6.12.2016 21:25

Es ist soweit und wir können es gar nicht glauben!
3 Tage vor Ablauf unserer gemeinsamen #filmretten Kampagne und sogar noch vor der letzten Verdoppelung am kommenden Freitag haben wir es bereits geschafft!

Ab jetzt sind wir alle offiziell Filmretterinnen und Filmretter!
Vielen Dank euch 620 Unglaublichen, denn ohne euch wäre es nicht möglich gewesen. Ihr habt das filmische Mahnmal DIE STADT OHNE JUDEN (A 1924) vor dem Zerfall gerettet und somit für die Zukunft gesichert.

Da wir aber noch 3 Tage und eine Verdoppelung – dank dem laufenden #ChallengeGrant – vor uns haben, dient ab jetzt jede Unterstützung der 2ten Phase, sprich der Restaurierung und wissenschaftlichen Aufbereitung sowie Veröffentlichung auf Blu-Ray / DVD.

Wir freuen uns über diesen immensen Zuspruch und Erfolg unserer gemeinsamen Kampagne. Hiermit schreiben wir gemeinsam Filmgeschichte und können auf uns alle stolz sein. Wir danken und drücken euch 75.000 mal. Wir waren gemeinsam #filmretten und haben es geschafft.

WE SAVED THE PAST FOR THE FUTURE! #stolzdarauf

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Anonyme Filmretterin verdoppelt alle neuen UnterstützungenVon Filmarchiv Austria, am 22.11.2016 15:27

Erstmals wird bei einer Crowdfunding-Kampagne in Österreich ein s.g. «Challenge Grant» vergeben.

Dies bedeutet, dass alle Beiträge, die ab 21. November für unsere gemeinsame Filmrettungs-Initiative einlangen, von einer Unterstützerin, die anonym bleiben möchte, verdoppelt werden. 

Die anonyme Filmretterin will sich mit dieser Aktion »für das überwältigende Engagement der Zivilgesellschaft in Zeiten wie diesen« bedanken und jeden Einsatz verstärken, sprich aktiv verdoppeln!

Ohne euch – unglaubliche 345 UnterstützerInnen – gäbe es dieses »Danke« der anonymen UnterstützerIn nicht und das könnt ihr stolz euren FreundInnen, KollegInnen, Familien weiter sagen, denn ohne eine/ihre weitere Unterstützung, kann die »Challenge Grant« auch nicht passieren. 

Teilt diese Nachricht, denn mit diesem Angebot der anonymen Filmretterin, habt ihr schon vor der abgeschlossenen Filmrettung etwas unglaubliches erreicht, jetzt müssen wir es nur noch gemeinsam erfolgreich zu Ende führen! Lasst uns gemeinsam #filmretten

PS: Die Filmrettung kann noch bis 10. Dezember unterstützt werden – bis dahin zählt jeder Beitrag eben gleich zweifach!

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Zu Faschingsbeginn 211 x DANKEVon Filmarchiv Austria, am 11.11.2016 17:23

Liebe UnterstützerInnen, liebe FilmretterInnen, unsere Helden und Heldinnen.

Was für eine Freude zu sehen, wie unsere Crowd wächst und das Funding gedeiht.

Zusammen haben wir bereits mehr als ein (unglaubliches) Drittel erreicht und von heute an trennen uns vom gemeinsamen Ziel noch 29 Tage und ja, leider auch noch die restlichen Drittel.

Wir werden es aber zusammen schaffen. Teilt unsere gemeinsame Filmrettung mit euren FreundInnen, Familien und KollegInnen weiter und lasst uns so das fast Unmögliche erreichen: wir sind dabei, gemeinsam die Filmgeschichte neu zu schreiben! Jede Unterstützung ist daher wertvoll!

Wir danken euch allen ganz herzlich! Schönen Faschingsbeginn!

Dear Bakers, dear Filmrescuers, our Heroes from all around the World!

We are so glad that the crowdfunding goes on and on. We have already more than 1/3 done! Strait to the goal? From now, there are still 29 days to go.

Tell your family, friends and colleagues again about it and let’s reach the almost unreachable by re-writing film history. Every contribution is precious!

Thank you all and have a wonderful carnival beginning.

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Über die Zeit #Heute #dankeVon Filmarchiv Austria, am 2.11.2016 17:07

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt. Es ist ein sich wiederholender Brauch, der viele Morgenmuffel jährlich begeistert. Es ist ein mehr oder weniger aktiver Prozess, bei dem zumindest an allen analogen Uhren der Zeiger manuell um eine Stunde zurück gedreht wird. Wir gewinnen so eine Stunde und verlieren diese genau genommen auch. Immerhin wird sie meist verschlafen, dem Arbeitgeber / der Arbeitgeberin in einer Nachtschicht geschenkt oder eben beim gehassten Vordrehen der Uhrzeit im Frühjahr wieder an die Nacht verloren. Wenn überhaupt, dann ist der Gewinn von Zeit so gesehen nur ein Gewinn auf Zeit.

Viele sprechen bei diesem Ereignis auch davon, dass die Zeit zurück gedreht wird, doch wir alle wissen, dass das so nicht stimmt. Könnten wir in dieser Nacht die Zeit wirklich zurückdrehen, würde es bedeuten, dass wir an den bereits erlebten Augenblick von vor einer Stunde zurückkehren und die letzte Stunde des 30.Oktobers somit nochmal erleben, und wer weiß, vielleicht sogar beeinflussen können. Nein, mit dem verstellen der Uhr ist leider keine Zeitreise getan und der Verlauf der Dinge nicht verändert.

Unsere Vergangenheit bleibt gelebt, erlebt und passiert. Unabhängig von ihrer Schönheit oder Grausamkeit ist es auch wichtig, aus ihr zu schöpfen, sich ihrer zu besinnen, sie zu erhalten und nicht zu vergessen. Lasst uns aus Fehlern lernen und sie nicht in Vergessenheit geraten lassen – für Jetzt, Morgen und »Übermorgen«. Lasst uns in diesem Sinne gemeinsam #filmretten, um das wiederentdeckte Material von DIE STADT OHNE JUDEN (A 1924) als Zeichen gegen das Vergessen und für eine friedvolle und wachsame Zukunft, die aus Ereignissen der 1930er und 40er Jahre gelernt hat, wieder zugänglich zu machen – Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen. Der Film DIE STADT OHNE JUDEN (A 1924) braucht unser aller Unterstützung, ansonsten geht auch er an die Zeit verloren und damit auch seine uns warnende Zeit.

PS: Wir danken euch FilmretterInnen jetzt schon für die Unterstützung, für’s Weitersagen, Teilen und hoffen, dass wir gemeinsam mit euch am 10.12. auf eine positiv abgeschlossene Filmrettung blicken können, denn beim Crowdfunding geht es wie wir wissen um Alles oder Nichts. #Danke

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Über's Vergessen #ÜbermorgenVon Filmarchiv Austria, am 28.10.2016 15:27

Gleich zu Beginn sagen wir 8.000 x DANKE. Ein Wort beladen mit viel positiver Emotion, denn eure Unterstützung ist einfach unglaublich und das werden, können und wollen wir nicht vergessen.

»Vergessen« spielt auch eine bedeutende Rolle bei unserer gemeinsamen Filmrettung! Es geht hierbei um unser aller Vergangenheit, die nicht vergessen werden darf. Es geht hierbei um das Leben unserer Eltern, Großeltern oder sogar schon Urgroßeltern und es geht hierbei um das verlorene Leben von Tausenden und Millionen. Jede und jeder einzelne dieser Menschen, unser aller Leben sind der Erinnerung und nicht des Vergessens wert! Und auch dafür steht DIE STADT OHNE JUDEN.

1924 wurde der Stummfilm uraufgeführt. Ein Film der auf dem »Roman von Übermorgen« des Autors Hugo Bettauer basiert. Ein Roman mit prophetischer Weitsicht. Bettauer hat die Zeichen in der Gegenwart erkannt, konnte aber auf das Übermorgen, den Lauf der Geschichte damit keinen prägenden Einfluss nehmen. Mit seiner Wachsamkeit konnte er nicht das Leben von Millionen von Menschen retten, leider nicht mal sein eigenes, denn Hugo Bettauer wurde selbst kurz nach der Uraufführung des Filmes von einem Nationalsozialisten ermordet. Sein Werk aber und der daraus entstandene Film, müssen und können mit unserer gemeinsamen Hilfe überleben.

Wir wollen nicht vergessen, sondern im »Übermorgen« von Damals, sprich im Heute, uns auf die Zeichen besinnen und unsere Vergangenheit für die Zukunft sichern! Auch wenn wir momentan schlaflose Nächte haben und den Verlauf dieser Kampagne Tag und Nacht verfolgen, haben wir uns eine Notiz auf die Hand geschrieben. Des Erinnerns willen, nicht des Vergessens halber! Unterstützt uns weiter und teilt unsere Botschaft mit euren Lieben, denn es geht hier nicht nur um einen Film, sondern um das Erinnern und Bewahren im möglichen »Übermorgen«.

Schön euch dabei zu wissen! Wir DANKEN für eure Unterstützung – lasst uns zusammen #filmretten

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