Unsere Idee

Fussball erreicht immer breitere Bevölkerungsschichten. Er kann an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit Randerscheinung oder Norm, Rebellion oder Abhängigkeit, Reichtum oder Armut, Gemeinschaftsgefühl oder Fanatismus bedeuten.

Wir verhandeln an unserem Festival vom 16. bis 18. Januar 2015 alle negativen wie auch positiven Aspekte daraus und präsentieren eine Auswahl von neuen und bewährten Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen. Dazu gibts ein vertiefendes Rahmenprogramm mit Gästen wie etwa dem Drehbuch- und Romanautor Charles Lewinsky oder dem jungen Basler Filmemacher Jonas Schaffter. Lesungen, DJs und ein Special unseres Partnerteams vom Fussballmagazin Zwölf runden die Sache ab.

Unser Programm

Der letzte Schliff am Programm wird gegenwärtig vorgenommen. Den aktuellen Stand findest du auf unserer Webseite. Eines der Highlights wird aber sicher die Premiere des Dokumentarfilms «Offside Istanbul» von Jonas Schaffter. Darin widmet er sich der kleinen afrikanischen Fussballcommunity in Istanbul und spürt den (geplatzten) Träumen ihrer Protagonisten nach.

Unser Bedarf an Unterstützung

Der Erwerb der Filmrechte macht einen grossen Brocken unseres knappen Budgets aus. Die Verleiher sind dabei nicht immer gleich zuvorkommend. Deshalb sind wir auf jede Form der Unterstützung angewiesen. Und weil nicht jede und jeder ein selbstloser Fussballmäzen ist oder Gigi Oeri heisst, bieten wir neben Leidenschaft auf und neben dem Platz auch noch ein paar Leckerbissen mehr. Etwa CD’s aus der Raritätensammlung von Pascal Claude oder Zwölf-Jahresabos...

Wenn du jedoch tatsächlich ein selbstloser Fussballmäzen bist oder Gigi Oeri heisst, darfst du uns auch einen frei wählbaren Betrag zusprechen.

Unsere Heimstätte

Festivalzentrum ist auch bei der zweiten Ausgabe die «Bar du Nord» im Badischen Bahnhof Basel. Für Atmosphäre sowie Speis und Trank ist also auch gesorgt.

Unsere Mannschaft

Organisiert wird unser Festival von Dieter Bopp, Markus Schwark und Philipp Grünenfelder (unten v.l.). Durchgeführt werden kann es aber nur dank dem Einsatz von vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Flutlicht ist nicht gewinnorientiert und wird vom gleichnamigen Verein getragen.