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Worum geht's?

Wie befördert man einen Kerl ins Jenseits, wenn man selber bereits dort ist? Diese Frage muss sich Nik stellen, nachdem ihn ein Maskierter die Treppe hinuntergeschubst hat. Nun ist er tot und geistert als unsichtbares Phantom in seinem Heimatdorf Birkweil herum. Er entdeckt, dass seine Tochter einen Freund hat, und weiss sofort: Der war’s! Nik findet einen Weg, sich im Diesseits bemerkbar zu machen, richtet dabei aber ein heilloses Durcheinander an und gerät vom Regen in die Traufe.

Willi Näf hat eine schwarze Komödie rund um die Themen Tod und Weltbild geschrieben – und um die Hassliebe zwischen Deutschen und Schweizern. Er streckt nie mahnend den Zeigefinger hoch und bleibt weltanschaulich neutral. Näfs Figuren sind liebevoll skurril, die Geschichte ist spritzig und witzig und überrascht mit Wendungen. «Gesegnet sei das Zeitliche» provoziert da und dort zum Nachdenken über Leben und Tod – bleibt aber stets vergnüglich.

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Wer ist der Autor?

Willi Näf, geboren 1969, ist Wahlbaselbieter und Heimwehappenzeller. Er ist seit 2001 freischaffender Kolumnist, Satiriker, Werbetexter, Ghostwriter und Kabarettist. U.a. schrieb und schreibt er Satiren für Radio SRF1, («Kaktus», «Zweierleier», «Timo&Paps»), zwei Jahre lang hat er bei «Giacobbo/Müller» als fester Inputter mitgearbeitet. Im Frühjahr 2017 erschien die Autobiografie des Londoner Starkochs Anton Mosimann, die er mit Willi Näf verfasst hat.

Warum brauchen wir eure Hilfe?

«Gesegnet sei das Zeitliche» soll im Herbst 2017 als gebundene Ausgabe erscheinen. Der Verlag Johannes Petri stellt das ganze Buch in der Schweiz her – und damit entstehen für uns höhere Herstellungskosten als für viele andere Verlage. Damit wir das Buch dennoch zu einem erschwinglichen Preis anbieten können, bitten wir euch um Unterstützung. Jeder Beitrag zu diesem Projekt, ganz egal in welcher Höhe, ist uns eine grosse Hilfe und sichert euch attraktive Belohnungen.