Wir bieten einen Treffpunkt für Menschen an, die ihre freie Zeit sinnvoll nutzen wollen. Dort können wir z.B. schreinern, basteln, nähen, musizieren und noch vieles mehr.

CHF 1’080

108% de CHF 1’000

"108 %"
Comment ça fonctionneä

Le principe du «tout ou rien» s’applique: l’argent ne sera reversé au projet qu’à condition d’avoir atteint ou dépassé l’objectif de financement.

6 contributeur*rices

Clôturé avec succès le 21.12.2017

Haus für Alle

Am 11.November 2017 eröffnet das «Haus für Alle» in Oberengstringen. Es ist als Treffpunkt für Leute mit wenig Geld gedacht, steht aber allen Interessierten offen. Es richtet sich insbesondere auch an Flüchtlinge, Asylbewerber und Menschen aus fremden Kulturen, die in Oberengstringen ein Angebot suchen, um ihre freie Zeit sinnvoll zu nutzen. Die Idee dazu entstand im Frühling 2017 anlässlich eines Frauentreffs im Integrationsprojekt «culture talks» der Gemeinde Oberengstringen. Die Gründerinnen des «Hauses für Alle» möchten über die Diskussionsplattform des «culture talks» hinaus die Möglichkeit verschiedener Aktivitäten anbieten. Vorbereitet wird eine offene Werkstatt zum Schreinern, Basteln, Nähen, Malen, Musizieren und vielem mehr. Geplant ist auch ein kleines Brockenhaus und im oberen Stock eine «Chrabbelgruppe», wo Mütter ihre Kleinsten betreuen können.

Ein Projekt von Freiwilligen

Das Projekt wird von unentgeltlich arbeitenden Freiwilligen getragen. Die Kerngruppe besteht aus Maya Aeschbacher, Vreni Christen, Edith Davitti und Anika Uzo, die sich die verschiedenen Aufgaben aufgrund ihrer Talente und Erfahrungen unter einander aufteilen. Ihr Ziel ist es, das ganze Projekt ohne Geld auf die Beine zu stellen. So wurde das gesamte Material aus grosszügigen Spenden, wie zum Beispiel vom Bazar in Oberengstringen, zusammengetragen oder von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Eine besondere Motivation für die Projektgruppe ist es zu zeigen, dass so etwas auch heute noch möglich ist.

Nötige Anschaffungen

Natürlich ist so ein Projekt nicht realisierbar ohne Unterstützung. Für das Einrichten des Hauses hat sich eine Gruppe von 10 Asylbewerbern aus Oberengstringen gemeldet. Trotz aller materiellen Spenden bleibt aber der laufende Betrieb zu finanzieren. Büromaterial, Reinigungsmittel, Kaffee etc. müssen immer wieder beschafft werden und sind nicht gratis. Dafür haben wir eine «wemakeit»-Kampagne gestartet, die uns ein Start- und Betriebskapital von 1000 Franken für mindestens das erste Halbjahr einbringen soll. Weitere finanzielle und andere Unterstützung erhalten wir durch unsere Kooperationen mit der Caritas, der katholischen und reformierten Kirche, dem Solinet Zürich und der Gemeinde Oberengstringen.