Die Geschichte

Ibrahim stirbt unerwartet und findet sich in einer offenen Weite wieder. Vor ihm sitzt eine Dame an ihrem Schreibtisch und heisst ihn Willkommen. Drei Türen sind hinter ihr zu sehen. Ibrahim legt sich mit der Dame an, die ihm keine Auskunft über sein Schicksal geben will und wählt die dritte Tür, die ihn wiederum in eine offene Weite führt.

Nach und nach erscheinen Dinge, an die sich Ibrahim erinnert, so taucht auch die Dame wieder auf. Während er versucht, sein Leben zu rekonstruieren, will sie ihm die Unmöglichkeit dieses Vorhabens klar machen, bis beide nicht mehr weiter wissen.

Hintergrund

Ibrahimmel ist mein Abschlussfilm im Bachelor Film an der ZHdK. Das Drehbuch ist im Rahmen eines Seminars entstanden, welches den Schwerpunkt auf die Inszenierungsarbeit legt. Die humorvolle Gegenüberstellung der beiden Figuren und ihre Auseinandersetzung mit dem Tod bilden den Kern meines Films.

Produktion

Leere offene Weite – Was sich leicht schreiben lässt, verlangt in der Umsetzung nach grösseren Dimensionen. Mit zwei Drehtagen im wohlgesinnten Studio Gutenswil haben wir die Möglichkeit, diesen weissen Zwischenort für den Zuschauer erlebbar zu machen.

Das Budget wird verwendet, um die Studiomiete, anfallende Stromkosten, das Werk der Ausstattung und kleinere Beiträge wie Fahrkosten und Verpflegung zu decken.

Cast/Crew

  • Cast
  • Ibrahim: Ibrahim El-Akramy
  • Dame: Miriam Morgenstern
  • Crew
  • Buch & Regie: Rebekka Friedli
  • Kamera: Lukas Graf
  • Ton: Remie Blaser
  • Ausstattung: Claudia Marolf, Anna Wohlgemuth, Aurelia Buchli
  • Regieassistenz: Milena Colla
  • Script: Ines Brändli
  • Aufnahmeleitung: Ilir Hasanaj
  • 1.Kamera-Assistenz: Nathalie Kamber
  • 2.Kamera-Assistenz: Pascal Reinmann
  • Oberbeleuchter: Simon Bitterli
  • Beleuchter: Fabian Lüscher
  • Maske: Ewa Lees
  • Runner: Michelle Oesch
  • Catering: Cyrill Daepp
  • Schnitt: Fabian Kaiser
  • Musik: Dominik Blum