Starker Tabak für Afrika

Seit 1968 kämpft Public Eye gegen Ungerechtigkeiten, die ihren Ursprung in der Schweiz haben. Wir decken illegitime und illegale Praktiken von Schweizer Firmen auf und schauen hin, wenn Menschen für den Profit von Schweizer Unternehmen leiden müssen.

Zur Feier unseres 50-jährigen Bestehens haben wir Journalistinnen und Journalisten aus der ganzen Welt eingeladen, ihre Rechercheprojekte einzureichen, die zweifelhafte Geschäftspraktiken von Schweizer Unternehmen aufdecken. Aus den 55 eingegangenen Projekten hat unsere Jury zwei ausgewählt. Jetzt bist du am Zug: Mit deiner Unterstützung können die beiden wichtigen Recherchen realisiert werden. Wir publizieren anschliessend die Ergebnisse in einem Sondermagazin – das wir dir natürlich schicken werden.

Hilf uns, zuerst CHF 15’000 zu sammeln, damit die Investigativ-Journalistin Marie Maurisse aus Lausanne herausfinden kann, mit welchen in der Schweiz ausgeheckten Strategien die ebenso mächtige wie gefährliche Tabakindustrie in Afrika expandiert – insbesondere beim jungen Zielpublikum. Bislang ist es sehr schwierig, zuverlässige Informationen über diesen Sektor zu erhalten. Dank dir wird Marie in der Schweiz, in Europa und in mehreren afrikanischen Ländern gründlich recherchieren können. Die erfahrene Journalistin wird mit innovativen Mitteln versuchen, die «Geheimrezepte» jener Unternehmen aufzudecken, die auf Kosten der öffentlichen Gesundheit Profit machen.

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Die Hölle auf dem Schiffsfriedhof

Wenn es uns gelingt die erste Recherche zu finanzieren, möchten wir weitere CHF 15’000 sammeln. Nicola Mulinaris von der NPO Shipbreaking Platform und Gie Goris vom belgischen MO* Magazine können damit die Rolle von Schweizer Reedereien bei der Verschrottung von alten Schiffen in Südasien beleuchten. Die zwei werden auch die Opfer zu Worte kommen lassen, die unter dieser Form von «giftigem Kolonialismus» leiden, der dramatische Folgen für Mensch und Umwelt hat.

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Dafür brauchen wir deine Unterstützung

Wie schaffen es Zigarettenkonzerne, von der Schweiz aus Afrika einzuräuchern? Welche Verantwortung tragen Schweizer Reedereien bei der gefährlichen Verschrottung giftiger Schiffe in Südasien? Ermögliche jetzt zwei wichtige Recherchen, die diesen Fragen nachgehen!

Untersuchungen in intransparenten Sektoren brauchen Mut, Zeit und Mittel. Mit deiner Unterstützung werden sie Realität! Du gibst damit den Opfern solcher Praktiken ein Gesicht und eine Stimme und wichtige Veränderungen können angestossen werden. Gleichzeitig setzt du ein starkes Zeichen für die Bedeutung des investigativen Journalismus.

Die Ergebnisse der Untersuchungen werden wir in Form einer Reportage online sowie in einem Sondermagazin publizieren.

Vielen herzlichen Dank für deine Unterstützung!

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